Die Korrektur am Aktienmarkt betraf mehr oder weniger die meisten Aktien an Europas Börsen. Tatsächlich gaben die Finanzwerte am stärksten nach und von diesen führten die Titel der spanischen Banken die Verliererliste in der letzten Woche an. BBVA oder Santander litten unter den Ängsten der Marktteilnehmer vor einer Staatspleite auch in Spanien. Dennoch stellt sich allmählich die Frage, ob das Ausmaß der Verkäufe berechtigt ist und wie weit die Korrektur noch laufen könnte.
Wann ist
ein tragfähiger Boden
erreicht?
Die
Stimmung an den Börsen hat inzwischen ein stark negatives, aber auch
einseitiges Momentum erreicht. Zwar ist es zwischenzeitlich immer
wieder zu
Kaufansätzen gekommen, eine echte Basis für eine Stabilisierung hat
sich jedoch
noch nicht ausgebildet. Die meisten Marktteilnehmer sind sich offenbar
noch
nicht schlüssig, wie sie ihre Erwartungen an die neue Situation
anpassen bzw.
wie sie die Gefahr einer Rückkoppelung einer Griechenlandpleite auf
Rest-Euroland gewichten sollen. Im Mittelpunkt dieser Überlegungen
steht unter
anderem auch das große Euroland Spanien.
Euro STOXX
50: Spanische Aktien sind
Schwergewichte
Die
Charttechnik des DJ Euro STOXX 50 hat sich nach dem Bruch der
Unterstützung bei
2.700 Punkten jedenfalls deutlich eingetrübt. Eine neue Kaufbasis muss
daher
erst erarbeitet werden, es sei denn, dem DJ Euro STOXX 50 gelingt es,
schnell
über die 2.700 Punkte zurückzukehren. Danach sieht es momentan jedoch
nicht
aus. Spanische Aktien wie Telefonica und Banco Santander sind nach dem
französischen
Ölkonzern Total die Schwergewichte im DJ Euro STOXX 50. Das zeigt
einerseits
Risiken auf, sollte sich die Krise verschärfen, andererseits eröffnet
es aber
auch Chancen, da spanische Aktien zuletzt schon stark gefallen sind.
Fazit:
Die Lage am
Aktienmarkt scheint verzwackt. Tatsächlich ist die Gefahr weiterer
Kursrückgänge nicht zu leugnen. Auf der anderen Seite bleibt die
Liquiditätsversorgung nach wie vor ein treibender Faktor, ebenso wie
die sich
erholende Konjunktur. Im DaxVestor zeigen wir Ihnen, wie Sie derzeit am
besten
und sichersten in europäische Aktien investieren können.
Lesen Sie darüber hinaus
im aktuellen
DaxVestor:
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nicht mehr Anlegers Liebling
Erfolgreiche
Investments wünscht
Ihr
Stefan Böhm
Chefredakteur
DaxVestor
http://www.dax-vestor.de
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S. Böhm, DaxVestor |
Der DaxVestor ist Deutschlands großer DAX-Börsenbrief und legt seinen Fokus auf Aktien, Optionsscheine und Hebelzertifikate. Es wird eine reines DAX-Musterdepot geführt, welches von Stefan Böhm gemanaged wird. Der diplomierte Volkswirt verfügt über langjährige Erfahrung und ausgezeichnete Referenzen im Bereich Aktien und Derivate. Mehr Informationen über das vielfältige Leistungsangebot und weitere Zusatzleistungen erhalten Sie unter www.dax-vestor.de.
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