Die europäische Chemieindustrie
befindet sich nach den Worten von BASF-Chef Jürgen Hambrecht auch
zu Beginn des neuen Jahres in einem guten Zustand. "Wir haben ein
solides Wachstum in 2011. Das Umfeld ist positiv und die
Vorzeichen sind gut", sagte Hambrecht vor einigen Tagen auf einem
Vortrag an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in
Zürich. Aufgrund des Konzernumbaus der letzten Jahre sieht
Hambrecht den Weltmarktführer gut gerüstet, dem wachsenden
Wettbewerbsdruck aus dem Mittleren Osten und den Schwellenländern
Asiens zu begegnen. Dank billigerer Rohstoffe und schneller
wachsender Märkte seien diese Regionen gegenüber den westlichen
Ländern im Vorteil. Sein Unternehmen habe aber durch
Werksschließungen und die Vereinfachung von Prozessen die Kosten
um zwei Milliarden Euro gesenkt. "Hätten wir das nicht getan,
würde es die BASF heute vielleicht nicht mehr geben", gibt er noch
einmal kurz den Pessimisten. Um noch weiter voran zu kommen, will
der Chemiekonzern mehr Geld in seine Forschung stecken. Nach
Ausgaben von fast 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2010 würden dieses
Jahr noch mehr Gelder in die Forschung fließen, kündigte das
weltgrößte Chemieunternehmen an. Zu den aktuellen Forschungsthemen
des Konzerns gehört die Entwicklung neuer Batterien. Einen
dreistelligen Millionenbetrag will BASF in den kommenden fünf
Jahren in dieses Gebiet investieren. Dazu zählt auch eine neue
Anlage für Kathodenmaterialien im US-Bundesstaat Ohio, die ab
Mitte 2012 solche Produkte für Lithium-Ionen-Batterien produzieren
soll. Mehr als 50 Millionen Dollar investiert BASF in die neue
Anlage.
Optimistische Anleger, die weiter positiv gestimmt sind und auf
die Stärke der Ludwigshafener setzen, können dies über
Bonuspapiere mit Bonuschance tun. Weiter bieten sich
Discountzertifikate für jene Anleger, die defensiv und mit
Abschlag auf den Aktienkurs dabei sein wollen. Die BASF-Aktie
zeigt auf 5 beziehungsweise ein Jahr eine Performance von plus 61
und plus 44 Prozent an. Beim Erwerb eines Zertifikats sollten
Anleger unbedingt auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko
des Emittenten achten. Weitere Informationen zu unseren Produkten
erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder
auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.
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