Neue Länder und Beteiligungen
gerne gesehen: Bayer will sein Arzneimittelgeschäft in
wachstumsstarken Schwellenländern auch durch Zukäufe ausbauen.
"Das geht weit über Asien hinaus", sagte Finanzvorstand Werner
Baumann der Nachrichtenagentur Reuters. Wenn Bayer die Gelegenheit
sehe, sein Geschäft in einem solchen Markt über den Kauf eines
mittelgroßen Wettbewerbers zu verstärken, werde dies ins Auge
gefasst. Solche Übernahmen müssten aber wirtschaftlich begründbar
sein. "Viel Geld zu bieten ist einfach. Auch das höchste Angebot
abzugeben ist einfach", sagte Baumann. Besonders genau sehe sich
Bayer derzeit den indischen Subkontinent an, sagte der Finanzchef.
"Ist Indien für uns ein strategisch wichtiger Markt? Das steht
außer Frage." Der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser
hat vor kurzem angekündigt, die indische Gesundheitsfirma Paras
Pharmaceuticals für gut 700 Millionen Dollar zu übernehmen. Dabei
bezahlen die Briten das rund 30fache des Gewinns der Firma. Ein
solch hoher Preis komme für Bayer nicht in Betracht, sagte
Baumann. Bayer hat im Pharmageschäft kürzlich mit einer indischen
Firma das Gemeinschaftsunternehmen Bayer Zydus Pharma gegründet.
In Mexiko und Brasilien habe Bayer im Unterschied zu Indien
bereits eine recht gute Position im Arzneimittelgeschäft, sagte
Baumann. "Aber da sind wir aufgrund des großen organischen
Wachstums auch in diesen Ländern daran interessiert, das Programm
zu verstärken." Bayer könne sich durch Übernahmen bereits
etablierte Produkte sowie Formulierungspatente zukaufen und vom
Markennamen der akquirierten Firma profitieren. Man hat also viel
vor in Leverkusen und sieht sich auf Wachstumskurs. Die Aktie geht
da seit einigen Monaten ordentlich mit.
Optimistische Anleger, die sich bei Bayer engagieren möchten und
auf die glückliche Hand der Leverkusener setzen, können dies über
offensiv ausgestattete Bonuspapiere tun. Für weniger optimistische
Anleger bieten Discountpapiere Investitionsmöglichkeiten. Die
Bayer-Aktie zeigt auf 5 beziehungsweise ein Jahr eine Performance
von plus 79 und plus 9 Prozent an. Beim Erwerb eines Zertifikats
sollten Anleger unbedingt auf die Bonität und damit auf das
Ausfallrisiko des Emittenten achten. Weitere Informationen zu
unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer
0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite
www.hsbc-zertifikate.de.
Hier geht′s zur Homepage von
HSBC Trinkaus
Zum Produktportrait BASF
Capped Bonus-Zertifikat TB92J1
Zum Produktportrait BASF
Discountzertifikat TB9KBV
|
Heiko Weyand, Derivateexperte HSBC Trinkaus |
Als Emittentin von Zertifikaten und Optionsscheinen kann HSBC Trinkaus auf über zwanzig Jahre Erfahrung als Anbieter innovativer Finanzprodukte im deutschen Markt zurückgreifen.
Nähere Informationen: www.hsbc-zertifikate.de
Alle Artikel dieses Autors anzeigen |
|
Devin Sage TXA ... Devin Sage, Technische-X-Analyse.de (16:06) |
|
|
Erfolgreicher Börsengang !!! Bernd Niquet, Autor (11:14) |
|
|
DAX & Facebook ... Frank Sterzbach, Finanzen & Börse (11:10) |
|
|
Dow Jones alles auf ... Jochen Steffens, Stockstreet GmbH (10:28) |
|
|
GOLD: Baldiges Ende ... Günther Artner, CFA - Erste Group B. (10:03) |
|
|
Hüfners ... Redaktion boerse-frank., Deutsche Börse AG (09:33) |
|
|
Ungarn-Anleihe: Mögliche ... Sven Krupp, (09:02) |
|
|
DAX: Weiterer ... S. Böhm, DaxVestor (07:30) |
|
|
US-Dollar: Vorläufiges ... Herr Dr. Rettinger, Devisen-Trader (07:23) |
|
|
Nullzins-Anleihe ... Sabine Traub, Börse Stuttgart AG (07:08) |
|
|
Bellhaven Copper & ... Stefan Bender, silbernews (25.05.12) |
|
|
Euro-BTP-Futures: Forza ... Dirk Friczewsky, Tradingstrategien (25.05.12) |
|