Der Sportartikel-Hersteller Puma
ist auf der Pirsch und sucht Übernahmeziele. "Wir werden den
Sportlifestyle-Markt auch weiterhin gezielt auf mögliche
Akquisitionen prüfen", sagte der scheidende Vorstandschef Jochen
Zeitz bei der Hauptversammlung des Branchendritten in
Herzogenaurach. Zuletzt hatte Puma unter anderem die US-Golfmarke
Cobra erworben und kann seitdem neben Schuhen, Textilien und
Accessoires auch Golfschläger anbieten. Für Cobra und eine
Beteiligung an dem afrikanischen Safari-Anbieter Wilderness haben
die Franken vergangenes Jahr 108 Millionen Euro gezahlt. Die
Golfsparte soll schon bald entsprechendes zum Unternehmenserfolg
beitragen. Puma will sich mit den Stimmen seiner Aktionäre - mehr
als 70 Prozent liegen beim französischen Luxusgüter-Konzern PPR -
in eine Europäische Aktiengesellschaft, kurz SE genannt, wandeln.
Das soll die internationale Ausrichtung widerspiegeln.
Jochen Zeitz wechselt nach 18 Jahren im Amt zum Pariser
Großaktionär. Dort soll er neben dem Thema Nachhaltigkeit den
Sport- und Liftstyle-Bereich ausbauen - auch mit Übernahmen. Er
bleibt in der neuen SE-Struktur Puma-Verwaltungsratschef in dem
neun Personen umfassenden Gremium. Er wird die Strategie vorgeben
und den neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Franz Koch,
kontrollieren. Eine Baustelle für den neuen Chef könnten dann in
Zukunft die Beschaffungspreise sein. Trotz deutlicher Zuwächse bei
Umsatz und Gewinn büßt beispielsweise der Konkurrent Nike derzeit
an Wirtschaftlichkeit ein. In der gesamten Branche stehen die
Zeichen wegen höherer Rohstoffkosten auf Preiserhöhungen. Auch
steigende Transportkosten und Löhne in Asien, wo Schuhe und
Textilien überwiegend gefertigt werden, machen den
erfolgsverwöhnten Herstellern etwas zu schaffen.
Anleger, die auf leichtes Wachstum bei Puma setzen, können
offensiv ausgestattete Discountzertifikate nutzen, also diejenigen
etwa deren Basispreis ungefähr auf Höhe des aktuellen Puma-Kurses
liegt. Für defensiver agierende Investoren eignen sich
Discountzertifikate mit Basispreisen, die unterhalb des aktuellen
Puma-Kurses liegen. Die Puma-Aktie zeigt auf 5 beziehungsweise ein
Jahr eine Performance von minus 36 und minus 19 Prozent an. Beim
Erwerb eines Zertifikats sollten Anleger unbedingt auf die Bonität
und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten achten. Weitere
Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der
kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite
www.hsbc-zertifikate.de.
Hier geht′s zur Homepage von
HSBC Trinkaus
Zum Produktportrait Puma
Discountzertifikat TB8MEN
Zum Produktportrait Puma
Discountzertifikat TB7JD7
Rechtliche
Hinweise
|
Heiko Weyand, Derivateexperte HSBC Trinkaus |
Als Emittentin von Zertifikaten und Optionsscheinen kann HSBC Trinkaus auf über zwanzig Jahre Erfahrung als Anbieter innovativer Finanzprodukte im deutschen Markt zurückgreifen.
Nähere Informationen: www.hsbc-zertifikate.de
Alle Artikel dieses Autors anzeigen |
|
Devin Sage TXA ... Devin Sage, Technische-X-Analyse.de (16:06) |
|
|
Erfolgreicher Börsengang !!! Bernd Niquet, Autor (11:14) |
|
|
DAX & Facebook ... Frank Sterzbach, Finanzen & Börse (11:10) |
|
|
Dow Jones alles auf ... Jochen Steffens, Stockstreet GmbH (10:28) |
|
|
GOLD: Baldiges Ende ... Günther Artner, CFA - Erste Group B. (10:03) |
|
|
Hüfners ... Redaktion boerse-frank., Deutsche Börse AG (09:33) |
|
|
Ungarn-Anleihe: Mögliche ... Sven Krupp, (09:02) |
|
|
DAX: Weiterer ... S. Böhm, DaxVestor (07:30) |
|
|
US-Dollar: Vorläufiges ... Herr Dr. Rettinger, Devisen-Trader (07:23) |
|
|
Nullzins-Anleihe ... Sabine Traub, Börse Stuttgart AG (07:08) |
|
|
Bellhaven Copper & ... Stefan Bender, silbernews (25.05.12) |
|
|
Euro-BTP-Futures: Forza ... Dirk Friczewsky, Tradingstrategien (25.05.12) |
|