Alles anders - weil Gefahr im Verzug



21:50 22.11.11

Smart Investor Weekly 47/2011
Alles anders - weil Gefahr im Verzug

Die Entwicklungen der letzten Tage sowohl in der Politik als auch an den Aktienmärkten lassen sich eigentlich nur äußerst negativ interpretieren.

Allen voran in Europa scheint sich die Lage mehr und mehr zu zuspitzen. Nachdem es bereits gelungen ist, in Griechenland mit Loukas Papadimos einen lupenreinen Technokraten ohne Wahl oder ähnlich lästigen demokratischen Ballast zu installieren (Herr Papadimos war übrigens zuvor eben jener Gouverneur der Griechischen Zentralbank, deren Bilanzierungstricks den Beitritt zur Eurozone erst ermöglichten), folgte nun auch der zweite Coup. Mario Monti, ehemaliger Direktor von Goldman Sachs (übrigens eben jenes Institut, welches den Griechen jene Bilanzierungstricks beibrachte, die den Beitritt zur Eurozone erst ermöglichten), wurde nun als neuer Duce... Verzeihung, neuer Ministerpräsident Italiens installiert - selbstverständlich ohne Wahlen oder ähnlich lästigen demokratischen Ballast.

Harte Sparpakete
Die Installation derartiger Technokraten verspricht, dass die Sparrhetorik wieder deutlich schärfer werden wird. Während mit der einen Hand die Milliarden weiterhin direkt an die Banken durchgereicht werden dürften, werden mit der anderen harte Einschnitte für die Bevölkerung vorbereitet werden. Das Ganze ist natürlich Gift für die wirtschaftliche Entwicklung, ebenso als würde man einem Alkoholiker völlig unvermittelt die Schnapsflasche wegnehmen und ihn an einer einsamen Landstraße stehen lassen.

Auch auf der anderen Seite des Atlantiks türmen sich die dunklen Wolken immer höher: das überparteiliche Supercomittee ist gescheitert und so werden ab 2013 "Sparmaßnahmen" mit der Rasenmähermethode durchgesetzt (tatsächlich wird einfach nur etwas weniger Geld ausgegeben). Um im Bild zu bleiben, das dürfte ähnliche Folgen haben als würde man einem Alkoholiker erzählen, dass man ihm morgen die Flasche wegzunehmen gedenkt...

Dabei sind einige Fundamentaldaten gar nicht so schlecht: In den USA ist die Berichtssaison fast zu Ende und es zeigt sich, dass zwei von drei S die an sie gerichteten Analysten-Erwartungen übertreffen konnten. Das KGV der US-Börse liegt derzeit bei rund 12,5, was keinesfalls teuer ist. Trotzdem legten die US-Börsen den Rückwärtsgang ein. Aber die Börse preist gerade einen rabiaten Einbruch der Konjunktur ein.

Charts deuten Schlimmeres an
Die Kursentwicklungen weltweit lassen Schlimmeres erwarten. Viele Börsen legten in den letzten Tagen sehr negative Entwicklungen hin, so dass sich charttechnisch unschöne Konstellationen herausgebildet haben. Insbesondere die Emerging Markets tun sich hier hervor, z.B. Indien oder Brasilien (siehe nächstes Heft).

Und hierzulande hat der DAX seine Kopf-Schulter mit dem gestrigen Tage tatsächlich vollendet. Das hatten wir so nicht erwartet: noch letzte Woche gingen wir davon aus, dass der Markt nur "antäuschen" würde, um dann nach oben abzuziehen. Andere europäische Börsen notieren schon wieder auf Kursen unterhalb der Tiefs vom Sommer. Das sieht alles nicht wirklich gut aus und im Grunde genommen schreit das Ganze sogar noch weiter fallenden Kursen.

Zugegeben: Die Charttechnik sieht derzeit noch weitaus dramatischer aus als die fundamentale Situation. Aber Börsen haben nun einmal einen Vorlaufcharakter, und den sollten wir auch nicht unterschätzen. Die wahrscheinlichste Entwicklung stellt sich uns so dar: Europa trudelt Italien-bedingt in die Rezession: Firmenpleiten, ein Anstieg der Arbeitslosigkeit und soziale Unruhen werden die Folge sein. Erst dann wird die EU von den Austeritätsmaßnahmen abrücken.

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen halten wir es für immer unwahrscheinlicher, dass die Kursrückgänge der letzten Tage nur ein Ausrutscher waren. Und damit muss man sich auch fragen, ob die Hausse seit 2009 im Sommer dieses Jahres bereits beendet wurde. Oder anders gesagt: Der Crack-up-Boom (im weiteren Sinne) wäre damit zu Ende gegangen. Und erst wenn die Politiker hemmungslos in die Wirtschaft intervenieren (Firmen-Rettungen, Gelddrucken, Eurobonds usw.), dürfte dann der CuB im engeren Sinne (so wie ihn Ludwig von Mises beschrieben hat) bevorstehen.

Aktion "Safety first" - Aufräumarbeiten im Musterdepot

Es braucht gute Nerven, wenn man in diesen Tagen als Aktionär noch ruhig schlafen will. Da sich die Anzeichen auf eine weitere Eskalation der Schuldenkrise mehren, haben wir uns im Musterdepot zu einem radikalen Schnitt entschieden.

Das Problem, das sich uns derzeit als Investor stellt, ist einfach umschrieben: Wie geht man damit um, dass man einerseits ein Depot mit qualitativ guten Aktien hat, andererseits sich an den Märkten gerade Ungemach zusammenbraut, wogegen einzelne Unternehmen kaum Handlungsmöglichkeiten haben? Wir fahren im Musterdepot eine Mischstrategie, einerseits werden wir einige Titel, vor allem aber die Derivate sofort verkaufen. Bei anderen, wo sich noch nicht vollends herauskristallisiert hat, inwieweit sie von einer anstehenden Rezession erwischt werden, setzen wir Stop-Loss-Marken.

Folgende Titel werden wir zum morgigen Eröffnungskurs verkaufen, da hier die inzwischen aufgelaufenen Kursverluste zu groß sind oder aber sich sehr bedrohliche charttechnische Konstellationen ergeben haben. Folgende Titel werden zur Eröffnung am Mittwoch verkauft (bestens): Yara, Silver Standard, Orascom, Stratec Biomedical, Solarworld, Palfinger.

Ebenso werden die Optionsscheine (Calls) auf Pfizer*, Microsoft und Amazon glattgestellt, sowie auch das Nasdaq-Long-Zertifikat (WKN DE23KZ).

Bei folgenden Titeln setzen wir Stop-Losses, d.h. sobald die angegebene Kurse um 17.30 Uhr (= Xetra-Schluss) eines Tages erreicht oder unterschritten werden, erfolgt ein Verkauf (an der Frankfurter Börse ist ein Handel bis 20.00 Uhr möglich). Gültig ab dem morgigen Mittwoch: Init (Stop-Loss bei 15,10 EUR), Gigaset* (Stop-Loss bei 2,45 EUR), Banpu (Stop-Loss bei 12,60 EUR), Delticom (Stop-Loss bei 69,20 EUR).

Noch eine grundsätzliche Anmerkung zu den Verkäufen: Die meisten dieser Titel halten wir fundamental für noch in Ordnung, aber dennoch sehen wir Kursrisiken: Entweder weil die Märkte eine weltweite Rezession/Deflation einpreisen oder aber weil hier in Europa den Politikern die Sache aus den Händen gleitet. In jedem Falle bleiben die Titel auch nach einem Verkauf weiter auf unserer Watchlist und werden gegebenenfalls wieder auf tieferem Niveau zurückgekauft.

Seit Oktober befindet sich die Aktie des kanadischen Silberproduzenten First Majestic* im Depot. Auch dieser Wert kam in den letzten Wochen unter Druck, wobei sich die Kursverluste hier im Vergleich zur Silver-Standard-Aktie insgesamt in Grenzen hielten. First Majestics Förderung liegt bislang ausschließlich in Mexiko. Dort betreibt die Gesellschaft mehrere Minen, von denen die La Parrilla-Mine derzeit aufwändig erweitert und modernisiert wird. Dadurch soll sich die Produktionskapazität von 1,8 Mio. Unzen im Jahr 2010 auf 3,2 Mio. Unzen im nächsten Jahr nahezu verdoppeln. Bislang laufen die Arbeiten nach Plan. Über 40 Mio. USD investiert First Majestic voraussichtlich in das Projekt. Aufgrund neuer Explorationsergebnisse haben sich die dort nachgewiesenen (proven reserves) Silbervorkommen signifikant erhöht. Der Lebenszyklus der Mine steigt dadurch von zwei auf vierzehn Jahre an. Insofern scheinen die Investitionen in den Ausbau gut angelegt. Dank des weiterhin recht hohen Silberpreises verdiente First Majestic allein im dritten Quartal 27,8 Mio. USD. Ein Jahr zuvor waren es lediglich 10,1 Mio. USD. Die scharfe Korrektur im Silberpreis führte zwischenzeitlich zu einem nicht realisierten Verlust in den von der Gesellschaft gehaltenen Silber-Futures von 6,3 Mio. USD. Mitte November hatte sich dieser mit der Erholung des Edelmetalls aber bereits wieder auf 0,8 Mio. USD reduziert. Im Vergleich der beiden Silberaktien geben wir First Majestic somit klar den Vorzug.



Eurokrise hin oder her, die Mehrzahl der Musterdepotwerte zeigt sich auf mögliche konjunkturelle Verwerfungen gut vorbereitet. Bei der Gigaset AG führten rückläufige Umsätze in einigen südeuropäischen Ländern keineswegs zu dem augenscheinlich befürchteten Gewinneinbruch. Das Unternehmen setzte vielmehr seinen Turnaround-Kurs unbeirrt fort. Danach drehte das Ergebnis im dritten Quartal von -3,5 Mio. EUR im Vorjahr auf jetzt +5,1 Mio. EUR. Auch der Free Cashflow war mit +4,1 Mio. EUR (Vj.: -7,8 Mio.) klar positiv. Der Vorstand bestätigte daraufhin seine Prognose aus dem Frühjahr, wonach der Konzern 2011 einen Umsatz von 540 Mio. EUR, ein EBITDA von 57 Mio. EUR sowie ein Ergebnis je Aktie von 36 Cent erzielen will. Wenngleich auf der Umsatzseite noch gewisse Risiken bestehen, betrachten wir die Ergebnisprognose als nicht allzu ambitioniert. Schon nach neun Monaten lag das EBITDA bei 44 Mio. EUR. Das vierte Quartal mit seinem für Gigaset besonders wichtigen Weihnachtsgeschäft könnte das erste Jahr nach der 2010 vollzogenen Neuausrichtung krönen und der Aktie einen weiteren Schub verleihen. Fundamental wären ohnehin längst höhere Kurse gerechtfertigt. Weil sich jedoch der Gesamtmarkt in einer derart schwachen Verfassung präsentiert, setzen wir auch hier einen Stop-Loss.

Solide Zwischenberichte gab es in den vergangenen Tagen auch vom Telematikanbieter Init und dem israelischen 3D-Visualisierungsspezialisten Orad. Letzterer stellte bei seiner Präsentation auf dem aktuell in Frankfurt stattfindenden Eigenkapitalforum vor allem den Ausblick auf das Jahr 2012 in den Mittelpunkt. Mit zwei sportlichen Großereignissen (Olympia in London, Fußball-EM in Polen und der Ukraine) und dem Superwahljahr in den USA sollte die Nachfrage der TV-Stationen nach Grafik- und Virtual-Studio-Simulationen weiter auf einem hohen Niveau bleiben. Hinzu kommt die fortschreitende Migration auf HD-TV, was neue Grafiklösungen erforderlich macht. Obwohl das Papier unsere Erwartungen bislang nicht erfüllen konnte, wollen hier die Hoffnung noch nicht aufgeben. Etwas anders sieht die Lage beim Kranhersteller Palfinger aus. Zwar deuten auch in diesem Fall die Ergebnisse noch keinerlei Abschwächung an, als extrem zyklischer Titel hat das Papier allerdings seine Tiefs vom September inzwischen unterschritten. Aus technischer Sicht ist diese Schwäche ein ernstzunehmendes Alarmzeichen. Aus diesem Grund werden wir uns ebenfalls am Mittwoch von unseren Anteilen trennen. Der Vorstand deutete zuletzt an, dass sich zumindest in einigen europäischen Ländern eine Abschwächung des Auftragseingangs abzeichnet.
Der Grund für den Stop-Loss bei Init ist rein technischer Natur (Ausbildung einer Kopf-Schulter-Formation).

Chart init

Falls die Märkte weiterfallen werden wir ab einem DAX-Stand von rund 5.450 Punkten 2.000 Short-Hebel-Zertifikate mit der Kennnummer CT15B0 erwerben. Die Knock-out-Schwelle liegt bei 6.500 Punkten, die Fälligkeit ist am 16. Mai 2012. Der Stop-Buy-Kurs wird bei 10,40 EUR (aktuell ca. 9,10 EUR) auf Xetra-Schlusskursbasis (17.30 Uhr) festgesetzt. Vorsicht Totalverlustgefahr!

Fondsmusterdepot
Da sich wichtige Indizes charttechnisch eintrüben, werden wir uns von einigen Aktienfonds im Fondsmusterdepot trennen, bzw. Anteile reduzieren. So werden die im Depot befindlichen ETFs auf den brasilianischen Bovespa-Index (WKN: LYX 0BE) und auf die gehebelte Variante des S (WKN: DBX 0B5) mit einer Verlustbegrenzung versehen. Die Stop-Loss-Marke beim ETF auf den Bovespa liegt bei 21,20 EUR, beim gehebelten ETF auf den S bei 9,10 EUR. Ferner werden die Hälfte der Anteile (200 Stück) des Black Rock World Mining (WKN: A0B MAR) zum Eröffnungskurs am Mittwoch dem 23.11. verkauft. Für den Aberdeen Asia Pacific (WKN: 972 857) wird ebenfalls eine Stop-Loss-Marke bei 40,79 EUR gesetzt. Für die genannten Transaktionen gilt der Börsenplatz Frankfurt. Beim 4Q Growth-Fonds (WKN: A0D 9PG), der mit einem Stop-Loss bei 41,40 EUR versehen wird, wählen wir den Börsenplatz Stuttgart, da er in Frankfurt nicht gelistet ist. Für alle Orders gilt: Fällt der Kurs zum Schlusskurs der jeweiligen Parkettbörsen unter unsere Verlustbegrenzungsmarke, wird am kommenden Tag zum Eröffnungskurs verkauft.

Ist der Euro noch zu retten?
Das fragen sich am 2. Dezember einige hochkarätige Referenten auf einem Kongress in Berlin unter dem Titel "Auslaufmodell Euro - Lösungswege für Europa" im Hotel Adlon. Zu den Referenten zählen unter anderem Prof. Dr. Wilhelm Hankel, "Mr. Dax" Dirk Müller, der Chefvolkswirt der Barclays Bank Deutschland Prof. Dr. Thorsten Polleit und der FDP-Bundestagsabgeordneter Frank Schäffler. Auch Smart Investor wird mit seinem Chefredakteur dort vor Ort sein und für Gespräche zur Verfügung stehen. Nähere Informationen erhalten Sie unter info@wordstatt.de.

Hinweis
Da die Börsen in den kommenden Tagen schon wieder recht volatil werden könnten, behalten wir uns vor, den "Smart Investor Weekly" nochmals zwischen den Dienstagen zu veröffentlichen - je nachdem wie dramatisch die Entwicklungen verlaufen.

Fazit
Bisher hatten wir uns vom Prinzip Hoffnung tragen lassen, aber die jüngsten Entwicklungen - die katastrophale Entwicklung hier in Europa (Italien) und auch in USA (Budgetstreit), sowie die dramatischen charttechnischen Entwicklungen der letzten Tage (Ausbildung von Top-Formationen) - lassen uns keine andere Wahl, als unsere Depots erst einmal für den Fall einer "Flut" vorzubereiten und uns mental auf Schlimmeres einzustellen.

Ralf Flierl, Fabian Grummes, Marcus Wessel


Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte:
Eine mit "*" gekennzeichnete Aktie wird zum Zeitpunkt der Erscheinung dieser Publikation von mindestens einem Mitarbeiter der Redaktion gehalten.

Ein kostenloses zweimonatiges Kennenlern-Abo des Magazins Smart Investor kann unter www.smartinvestor.de/abo angefordert werden.

Das aktuelle Inhaltsverzeichnis des Smart Investor Magazins ist unter http://www.smartinvestor.de/news/inhalt/index.hbs einzusehen. Sollten Sie den eMail-Versand abbestellen wollen, so benutzen Sie bitte den Abmelde-Link unter dem Newsletter bzw. schicken uns eine eMail mit dem Betreff "Abbestellen des SIW" an info@smartinvestor.de.

Die Charts wurden erstellt mit TradeSignal von www.tradesignal.de und Tai-Pan von Lenz+Partner. Diese Rubrik erscheint jeden Dienstagnachmittag.

Die GoingPublic Media AG kann trotz sorgfältiger Auswahl und ständiger Verifizierung der Daten keine Gewähr für deren Richtigkeit übernehmen. Informationen zu einzelnen Unternehmen stellen keine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Aktien dar.
© GoingPublic-Online 1999 - 2009



=> Diese Kolumne ins Forum einfügen und diskutieren <=




Attachments:

Anhang

Alternativ0, (text/plain)

Der Download und das Öffnen dieses/dieser Attachments erfolgt auf eigene Gefahr.
Hinweis: Stock-World veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

Über den Autor
 
Autor: Ralf Flierl Ralf Flierl,
Smart Investor

Ralf Flierl ist Chefredakteur der Anlegerpublikation "Smart Investor". Kritisch, unvoreingenommen, unabhängig, antizyklisch, sophisticated, non-Mainstream.... kurz: smart - das sind die Attribute des im Mai 2003 eingeführten "Smart Investor" . Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, das Magazin kostenlos zu testen, finden Sie unter www.smartinvestor.de.

Alle Artikel dieses Autors anzeigen

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?
 
 
Im Bereich Experten:
Silber: Jetzt einsteigen?
Experte: Stefan Hofmann, Chefredakteur STOCK-WORLD WEE.
Kolumnen
Devin Sage TXA ...
Devin Sage, Technische-X-Analyse.de (26.05.12)
Experte: Devin Sage, Technische-X-Analyse.de
Erfolgreicher Börsengang !!!
Bernd Niquet, Autor (26.05.12)
Experte: Bernd Niquet, Autor
DAX & Facebook ...
Frank Sterzbach, Finanzen & Börse (26.05.12)
Experte: Frank Sterzbach, Finanzen & Börse
Dow Jones – alles auf ...
Jochen Steffens, Stockstreet GmbH (26.05.12)
Experte: Jochen Steffens, Stockstreet GmbH
GOLD: Baldiges Ende ...
Günther Artner, CFA - Erste Group B. (26.05.12)
Experte: Günther Artner, CFA - Erste Group Bank AG
Hüfners ...
Redaktion boerse-frank., Deutsche Börse AG (26.05.12)
Experte: Redaktion boerse-frankfurt.de, Deutsche Börse AG
Ungarn-Anleihe: Mögliche ...
Sven Krupp, (26.05.12)
Experte: Sven Krupp,
DAX: Weiterer ...
S. Böhm, DaxVestor (26.05.12)
Experte: S. Böhm, DaxVestor
US-Dollar: Vorläufiges ...
Herr Dr. Rettinger, Devisen-Trader (26.05.12)
Experte: Herr Dr. Rettinger, Devisen-Trader
Nullzins-Anleihe ...
Sabine Traub, Börse Stuttgart AG (26.05.12)
Experte: Sabine Traub, Börse Stuttgart AG
Bellhaven Copper & ...
Stefan Bender, silbernews (25.05.12)
Experte: Stefan Bender, silbernews
Euro-BTP-Futures: Forza ...
Dirk Friczewsky, Tradingstrategien (25.05.12)
Experte: Dirk Friczewsky, Tradingstrategien
Niquet's World
Neues vom Portal
 
Deutscher Schuldenschnitt - Neuer stoppt Real
Experte: Stefan Hofmann, Stock-World
Letzte Börsen-Meldung
 
Letzte Börsen-Analyse
 
Top-Klicks News
 
Top-Klicks Analysen