| Die
Sorgen um die US-Tochter haben die Telekom auch 2011
belastet. Nun ändert man die Strategie, was die Märkte
honorieren sollen. Die Telekom-Mobilfunktochter in den USA
möchte nach dem geplatzten Verkauf an AT&T ihre Marke
wieder aufpäppeln und den Rückgang an Vertragskunden
drosseln. T-Mobile USA wolle zu diesem Zweck weiter in
Marke und Netz investieren, wie Philipp Humm, Chef von
T-Mobile USA, der Financial Times Deutschland sagte. Das
Unternehmen wolle künftig die Qualität der Angebote sowie
des schnellen Mobilfunknetzes deutlicher betonen. Bislang
war T-Mobile in den USA vor allem für aggressive Preise
bekannt. Während des schwebenden Verkaufsprozesses an
AT&T, der im Dezember am Widerstand der
US-Wettbewerbshüter scheiterte, hing die Marke laut Humm
"sozusagen neun Monate in der Luft, jetzt muss sie wieder
ihre Strahlkraft zurückbekommen". Die Telekom-Tochter wird nun eine Strategie entwickeln, woher sie Milliarden für den Netzausbau nach dem Standard LTE sowie passende Frequenzen bekommen kann. Im Gegensatz zu Europa ist in den USA ungenutztes Mobilfunkspektrum knapp. Die Wettbewerber AT&T und Verizon bauen LTE bereits aus. Spätestens in ein bis zwei Jahren werde T-Mobile nachziehen müssen. Die neue Strategie für die USA will der Konzern laut dem Blatt nach der Vorlage der Jahreszahlen am 23. Februar vorstellen. Optimistische Anleger, die auf ein Comeback der Telekom spekulieren, können Capped Bonus-Zertifikate mit Bonuschance erwerben. Dazu bieten sich Aktienanleihen für Investoren an, die lieber mit einem fixen Kupon bei der Telekom kalkulieren. Beim Erwerb eines Zertifikats sollten Anleger unbedingt auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten achten. Weitere Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.
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Heiko Weyand, Derivateexperte HSBC Trinkaus |
Als Emittentin von Zertifikaten und Optionsscheinen kann HSBC Trinkaus auf über zwanzig Jahre Erfahrung als Anbieter innovativer Finanzprodukte im deutschen Markt zurückgreifen.
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