Liebe Leser,
der DAX befindet sich weiter stramm auf Erholungskurs. Nachdem
bereits direkt zum Jahresanfang die Marke von 6.000 Punkten geknackt
wurde und in den anschließenden Wochen die 6.100, 6.200, 6.300,
6.400 und 6.500er-Zone zurückerobert werden konnte, gelang in den
letzten Tagen sogar zum ersten Mal seit sieben Monaten der Sprung
über die Marke von 6.700 Punkten.
Dabei wird jede noch so kleine Korrektur am Markt sofort wieder
hochgekauft! Doch damit nicht genug. Vielleicht erinnern Sie sich
noch daran, dass zeitgleich mit dem Break von 6.000 Punkten ein
charttechnisches Dreieck vollendet wurde. Aus dieser Formation lässt
sich strenggenommen Aufwärtspotenzial bis auf 6.950 Punkte errechnen
– und es würde wohl im Augenblick wirklich niemanden mehr
überraschen, wenn der DAX dieses Potenzial bereits im ersten Quartal
vollständig ausschöpfen könnte.
Die
Börse ist keine
Einbahnstraße
Dax Tageschart

Seitwärtsbewegung zwischen 6.300 und 6.800 Punkten vorstellbar
Kurzfristig könnte es dabei durchaus dazu kommen, dass im Rahmen der laufenden Erholung noch Maximalziele bei 6.800 oder – wie bereits oben erwähnt – das übergeordnete Ziel bei 6.950 Punkten angesteuert werden. Realistisch betrachtet ist jedoch eine Verschnaufpause mehr als überfällig, weshalb wir nach dem Kursfeuerwerk eine Seitwärtsbewegung zwischen 6.300 und 6.800 Punkten erwarten, in der dann neue Kraft für den nächsten Anstieg und den Sturm auf 7.000 Punkte gesammelt werden.
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Stefan Hofmann, Chefredakteur STOCK-WORLD WEEKLY |
Stefan Hofmann beschäftigt sich bereits seit 1998 mit der Börse und handelt seit dieser Zeit auch aktiv an den verschiedenen Märkten. Während seiner beruflichen Tätigkeit bei einem großen Online-Broker sowie im Vertrieb / Marketing bei einem Börsenverlag eignete er sich profundes Wissen über die Aktien-, Rohstoff- und Devisenmärkte an. Als technischer Analyst bewegt er sich an der Börse in einem breiten Feld von Aktien und ihren Indizes bis hin zu Gold, Silber, Öl und dem Euro. Gehandelt werden bevorzugt Zertifikate und Hebelzertifikate sowie CFDs. Um das Risiko für das Depot niedrig zu halten, werden strikt feste Money- und Risikoparameter verwendet. Zielsetzung ist neben dem Kapitalerhalt ein langfristiger Kapitalaufbau. Als Chefredakteur des Börsenbriefs Aktien-Trader.net sowie des STOCK-WORLD WEEKLY stellt Stefan Hofmann konkrete Positions- und Swingtrading-Möglichkeiten vor und erläutert in der Rubrik Trading Know How einfach verständliches Fachwissen rund um das Thema Börse und Trading. Mehr unter www.Aktien-Trader.net. Alle Artikel dieses Autors anzeigen |
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