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starke Nachfrage aus dem Ausland hat die deutsche
Industrie im Dezember vor einem erneuten Auftragsrückgang
bewahrt. Die Bestellungen lagen um 1,7 Prozent über dem
Vormonatsniveau, wie das Bundeswirtschaftsministerium
jüngst in Berlin mitteilte. Das Plus fiel damit fast
doppelt so stark aus wie von Analysten erwartet. Im
November hatte es mit 4,9 Prozent den stärksten Einbruch
seit dem Höhepunkt der Finanzkrise vor rund drei Jahren
gegeben. Für den versöhnlichen Jahresabschluss sorgten
allein die anziehenden Exportaufträge: Sie legten um 4,3
Prozent zu, während die Inlandsnachfrage um 1,4 Prozent
zurückging. Die Bestellungen aus den nicht zur Euro-Zone
gehörenden Ländern zogen um kräftige 12,3 Prozent an. Die
aus der Währungsunion - in die etwa 40 Prozent der
deutschen Exporte gehen - fielen dagegen um 6,8 Prozent. Hoffnung machen auch Umfragen des Ifo-Instituts unter Firmenchefs und des Markit-Instituts unter Einkaufsmanagern: Beide Barometer legten zu Jahresbeginn zu. Auch das Wirtschaftsministerium sieht Signale für ein "Ende der Schwächephase". Es verwies aber auch darauf, dass die Nachfrage im vierten Quartal trotz des ordentlichen Endspurts um 1,4 Prozent unter dem Niveau der Sommermonate blieb. "Die Aussichten für die Industrieproduktion bleiben daher vorerst verhalten", urteilte das Ministerium. Gefragt waren vor allem Investitionsgüter wie die klassischen deutschen Exportschlager Maschinen und Fahrzeuge. Hier gab es ein Plus von 2,8 Prozent. Optimistische Anleger, die jetzt auf den DAX® setzen, können auf Capped Bonus-Zertifikate setzen. Discountzertifikate bieten sich für Investoren an, die defensiver im deutschen Leitindex investiert sein wollen. Beim Erwerb eines Zertifikats sollten Anleger unbedingt auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten achten. Weitere Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.
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Heiko Weyand, Derivateexperte HSBC Trinkaus |
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