Gigaset AG: Was ist denn hier los?



15:32 22.11.16

Lieber Leser,

bei der Aktie des Telekommunikationsdienstleisters Gigaset geht der deutliche Kursverfall weiter. Zu Beginn der neuen Handelswoche setzte es am Montag ein Tagesminus von fast 17 Prozent. Bereits am Freitag war der Kurs gehörig unter Druck geraten, am Ende des Tages betrug das Minus 18,37 Prozent. Einen Tag zuvor notierte das Papier noch auf einem neuen Jahreshöhepunkt bei 1,03 Euro. Das Kartenhaus zum Einsturz brachten die Zahlen zum dritten Quartal. Wie die Münchener Gesellschaft mitteilte, schrumpfte der Umsatz im Zeitraum Juli bis September um 7,8 Prozent auf 192,2 Mio. Euro. Bei den sonstigen Finanzkennzahlen konnte der Konzern einen Schritt in die richtige Richtung machen. Unter dem Strich landete man mit einem Quartalsverlust von 0,4 Mio. Euro zwar nach wie vor in den roten Zahlen, doch im Vorjahreszeitraum standen noch Verluste von 14,7 Mio. Euro in den Büchern. Auch der freie Cashflow verbesserte sich deutlich von minus 30,7 Mio. Euro auf nunmehr minus 19,3 Mio. Euro. „Der Konzernumsatz fällt zwar bedingt durch die allgemeine Marktsituation geringer aus als im Vorjahresvergleichszeitraum“, erklärte Finanzchef Hans-Henning Doerr. Gleichwohl verwies er auf die positiven Entwicklungen. „Insgesamt lassen sich jedoch über alle wichtigen Kennzahlen hinweg die positiven Tendenzen ablesen“.

In der Gigaset AG ist die ehemalige Siemens-Sparte Siemens Home and Office Communication Devices GmbH aufgegangen. Heute firmiert das Geschäft unter dem Namen Gigaset Communications und fokussiert sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Internet-Telefonie, Schnurlostelefonen und neuerdings auch Tablet-Geräten und Smartphones. Im ersten Halbjahr gelang erstmals nach langer Zeit wieder der Sprung zurück in die Gewinnzone.



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Ein Gastbeitrag von Hermann Pichler.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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