WTI-Öl (spezial): Zähflüssiges Roh-Öl



15:00 17.07.17

die markt- und charttechnische Ausgangslage bleibt auch zu Beginn dieser Woche kritisch. Wenn auch wieder etwas entspannter. Das Öl (WTI) konnte zuletzt den Erhalt der Support-Area bei 43,76 US-Dollar bestätigen.


Die 200-Tage-Linie (49,56) kommt zwar optisch wieder näher, bleibt charttechnisch trotzdem zunächst mal in weiter Ferne. Der Trendfolgeindikator MACD zeugt zumindest von einer Stabilisierung. Es bleibt aber bestenfalls beim übergeordneten Seitwärtstrends (vgl. Chart).


Die Störfeuer flammen unentwegt auf. So hat die US-Frackingindustrie die Produktion zuletzt weiter hochgefahren. Derzeit wird allerdings ein Ölpreis von zumindest 50 US-Dollar pro Barrel als notwendig erachtet, um überhaupt rentabel zu fördern.


Offensichtlich reicht einigen nach wie vor auch weniger. Seitens der Opec gab es zuletzt keine neuen Nachrichten. Auch die erhöhten Spannungen zwischen den USA und Nordkorea wegen dessen ersten Tests einer Interkontinentalrakete tangierten den Ölpries nur am Rande.




Primäre Krux bleibt die Überversorgung des Weltmarkts. Mit Skepsis betrachtet wird auch, ob das Ölkartell (Opec) daran etwas ändern kann oder will. Bislang noch nicht. Dazu passt auch das aktuelle Chartbild mit der jüngsten „Death-Cross“-Konstellation (90-Tage-Linie schneidet 200-Tage-Linie von oben).


Damit bestätigt sich, dass die 200-Tage-Linie optisch sehr nahe liegt, charttechnisch aber in weiter Ferne.


Fazit:




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Über den Autor
 
Autor: DONNER & REUSCHEL AG DONNER & REUSCHEL AG
Martin Utschneider arbeitet als Technischer Analyst in der Research-Abteilung der renommierten Privatbank "Donner & Reuschel". Davor war er für eine namhafte österreichische Private Banking Adresse im Senior-Vermögensmanagement tätig. Dadurch verfügt er über umfassende Erfahrung in der ganzheitlichen Betreuung internationaler Private Banking - und Wealth Management-Klientel. Praktische Erfahrung im Bereich "Technische Analyse" hat Herr Utschneider seit nunmehr 15 Jahren.

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