Bitcoin Group: Bitcoin Kursrally überzeugt nicht!



08:52 17.10.17

Lieber Leser,

der Bitcoin hat zuletzt wieder deutlich zugelegt. Grund hierfür ist sicherlich die zuletzt gesehene Kursrally der „Mutter aller Kryptowährungen“. Allerdings überzeugt mich die kurzfristige Kursrally des Bitcoin genauso wenig wie die Kursrally der Aktie. Hier lesen Sie warum?!

Umschichtungen aufgrund des bevorstehenden Bitcoin Gold-Fork

Denn Grund für die kurzfristige Kursrally des Bitcoins ist einzig und allein der wohl, in rund einer Woche bevorstehende, Bitcoin Gold-Fork. Die Anleger haben gelernt, dass sie – weil jeder Halter von Bitcoins ja dann Bitcoin Gold kostenlos dazu erhält – quasi die Aussicht auf „free money“, also geschenktes Geld, haben. So war es schließlich auch bei Bitcoin Cash, der zudem anschließend in der Spitze bis auf knapp 900 US-Dollar steigen konnte.

Darum haben sie zuletzt diverse Altcoins wie Ethereum, Litecoin, DASH oder Monero verkauft und das Geld in den Bitcoin umgeleitet. So kam es schließlich zum charttechnischen Ausbruch über die runde Marke von 5.000 US-Dollar, der prinzipiell ein Kursziel zwischen 6.000 und 6.500 US-Dollar zur Folge hätte. Anders als üblich wurde dieses Kursziel jedoch nicht innerhalb kurzer Zeit erreicht bzw. übertroffen, sondern der Bitcoin hängt unterhalb der 6.000 US-Dollar Marke fest.

Auch der Anstieg der deutschen Vorzeige-Aktie verläuft schleppend!

Folglich tat sich auch die Aktie der Bitcoin Group zuletzt überraschend träge. Zwar gelang zuletzt doch noch der charttechnische Ausbruch über die Marke von 50 Euro. Das theoretisch ableitbare Kursziel von 60 Euro wurde bisher jedoch noch nicht erreicht. Zwar konnte die Aktie am vergangenen Freitag und heute insgesamt mehr als +10% zulegen, auch hier hat man in der Vergangenheit aber mehr Dynamik gesehen.



Ich bleibe daher vorsichtig, was die weitere Kursentwicklung – sowohl des Bitcoin als auch der Aktie der Bitcoin Group – angeht. Es mag sich etwas dubios anhören, wenn ich einer Aktie, die in zwei Handelstagen über +10% zulegen kann, die Dynamik abspreche. Aber wenn Sie sich anschauen wie dynamisch die Aktie zuletzt auf und nieder gesprungen ist, können Sie es vielleicht doch nachvollziehen. Ich jedenfalls rechne nochmal mit Rücksetzern, sowohl beim Bitcoin als auch bei der Aktie und würde daher – was die Aktie betrifft – am Abstauberlimit um 42 Euro festhalten.

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Ein Beitrag von Sascha Huber





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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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