Welche Blase platzt in 2018?



14:31 12.01.18

Lieber Investor,

Blasen blähen sich wie der Name schon sagt eine Zeit lang auf, doch irgendwann wird das Maß überdehnt und der Spuk ist so schnell vorbei, wie er gekommen ist. In der Regel kommt der Umbruch dann, wenn die Masse nicht mehr an die „alten Wahrheiten“ glauben mag, die bis vor Kurzem noch das Wachsen der Blase begünstigt haben.

Immer wieder haben sich einzelne, private Anleger und staatliche oder halbstaatliche Institutionen dagegen gestemmt, doch aufzuhalten war der Zusammenbruch nie. Er kam so sicher wie das Amen in der Kirche. Einzig den Zeitpunkt des Endes konnte man im Vorfeld nur schwer abschätzen.

Die Erfahrung zeigt, dass es allen Blasen und jedem künstlich aufgebauten Konstrukt am Ende so ergeht, denn was aus sich heraus nicht tragfähig ist, wird früher oder später zusammenbrechen müssen. Obwohl die Erfahrung recht eindeutig ist, werden heroische Handlungen zur Vermeidung des Unvermeidlichen gerne gesetzt.

Dabei ist es egal, ob es ein einzelner Händler wie Nick Leeson ist, der sich verzweifelt gegen einen fallenden japanischen Markt stemmte, oder ein Deutscher Bundestag, der Griechenland zum dritten Mal gerettet hat, obwohl eigentlich gar nichts mehr zu retten ist, oder es sich um eine Regierung, wie die chinesische handelt, die ihrem Volk schmerzliche Verluste am Aktien- und Immobilienmarkt nach Möglichkeit ersparen möchte.

Eine Zeit lang geht das Spiel gut

Egal, was verhindert werden soll und welche Maßnahmen ergriffen werden, für eine begrenzte Zeit sieht es oft so aus als könnte das gewagte Spiel gelingen und das Ziel, den drohenden Zusammenbruch doch noch abzuwenden, erreicht werden.

Die entscheidende Schwachstelle der Blase ist aber immer ihr fehlendes Fundament. Dieser Mangel kann nicht dadurch behoben werden, dass man die Wände des Hauses notdürftig abstützt oder gar nur der Fassade einen neuen Anstrich verpasst.

Wenn sich die Kurse zu weit von den fundamentalen Realitäten entfernt haben, muss das System brechen und es bricht umso schneller in sich zusammen, je geringer das verbleibende Vertrauen ist.

Dieses Phänomen können wir überall in der Welt studieren. Bevorzugt dann, wenn eine Zentralbank versucht, ihre schwächelnde Landeswährung durch Stützungskäufe zu stabilisieren. Für zwei oder drei kurze Wochen mag es der Zentralbank gelingen, die Kurse zu festigen und wieder ansteigen zu lassen. Danach überwiegen jedoch meist wieder die Zweifel die künstlich geschaffene Hoffnung und die Kurse geben schneller nach als es Regierung, Notenbanken und Anlegern lieb sein kann.

Das Platzen der Zinsblase steht noch aus

Geld gibt es heute immer noch fast zum Nulltarif. Die Zinsen sind so niedrig wie nie zuvor in der Geschichte. Im Gegenzug sind die Kurse der Anleihen mit attraktiven Zinsen in schwindelerregende Höhen gestiegen.

Wäre der Zinssatz immer noch das, was er eigentlich sein sollte, nämlich ein Maß für das mit der Anleihe verbundene Risiko, müssten wir heute in der besten aller Welten leben, weil das Kreditausfallrisiko praktisch gegen null zu gehen scheint.



Gleichzeitig schliddert die Welt von einer Pleite zur nächsten. Bislang waren es „nur“ kleine Fische wie Griechenland oder Puerto Rico, welche verschämt die Hand heben und ihre Zahlungsunfähigkeit erklären mußten. Dabei geht es den dicken Fischen kaum besser als den kleinen. Sie zappeln im Grunde schon im gleichen Netz, nur ist sich die Allgemeinheit dieser Tatsache noch nicht voll bewusst.

Wird sie sich ihrer aber eines Tages bewusst, sollten exakt die gleichen Mechanismen greifen, wie sie in der Vergangenheit zu beobachten waren. Das Vertrauen schwindet extrem schnell und an sich liquide Märkte trocknen quasi über Nacht aus. Das allgemeine Motto lautet dann nur noch ‚Rette sich, wer kann!‘

Die Einschläge kommen näher

Noch ist nicht ganz klar, ob die allgemeine Wachstumsschwäche der Vorbote einer neuen globalen Wirtschaftskrise ist. Eine kommende Krise könnte aber sehr schnell zu einer Entzauberung der Illusion von der Solidität der Staatsfinanzen und der Allmacht der Notenbanken führen.

In diesem Fall sollte man besser nicht im Wege stehen, wenn sich die Herde am Rentenmarkt in Bewegung setzt und plötzlich dem Ausgang zustürmt. Gemessen an dem, was dann auf uns zukommen wird, waren die vergangenen Krisen nur ein laues Lüftchen.

Das wird Ihrem Buchhändler ganz und gar nicht schmecken …

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Ein Beitrag von Dr. Bernd Heim




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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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