Deutsche Bank: Wieder in Bärenhand!



07:51 09.03.18

Liebe Leser,

nachdem die Aktie Deutschen Bank noch Mitte Dezember kurz über die 17-Euro-Marke geschaut hatte und bis 17,12 Euro ansteigen konnte, stand sie im laufenden Jahr bislang überwiegend unter starkem Abgabedruck. Sofern dieser weiterhin anhält, könnte das Jahr für die Aktionäre von Deutschlands größter Bank noch ungemütlich werden.

Einen ersten, inzwischen vollkommen abgeschlossenen Abwärtsimpuls sahen wir noch in der zweiten Dezemberhälfte. Er führte den Kurs der Aktie auf das Niveau von 14,96 Euro zurück. An diesen schlossen sich im Januar zwei kleinere Erholungen an, die den Kurs kurzzeitig wieder auf über 16,00 Euro ansteigen ließen. Doch der Ausflug war nur kurz und weiter als 16,45 bzw. 16,18 Euro kam die Aktie nicht.

Damit bildete sich als erstes Warnzeichen eine Reihe tieferer Hochs aus. Dem folgte nach einem massiven Abverkauf Anfang Februar auch noch ein tieferes Tief, womit auch die formale Bedingung für einen intakten Abwärtstrend erfüllt war. Im Laufe dieser Abwärtswelle hat die Deutsche Bank-Aktie nicht nur das Tief vom September 2017 unterboten, sondern ist zwischenzeitlich auch auf den tiefsten Stand seit November 2016 zurückgefallen.

Durch den Anstieg auf über 13,50 Euro hatte sich das Chartbild im Februar zwar leicht verbessert, zur Vorsicht mahnte aber, dass sich der Anstieg in Form einer bärischen Flagge vollzog. Werden bärische Flaggen regelkonform aufgelöst, sind neue Abwärtswellen zu erwarten. Diese Entwicklung war den ersten Märztagen vorbehalten. Der Kurs brach nach unten aus der Flagge heraus und konnte von den Käufern erst im Bereich knapp oberhalb von 12,50 Euro abgefangen werden.

Die Bullen sind weiterhin gefordert

Überzeugen kann diese Stabilisierung noch nicht, denn es ist der Aktie noch nicht wieder gelungen, über die gebrochene Flaggenuntergrenze anzusteigen. Auch der Widerstand im Bereich von 13,50 Euro scheint augenblicklich für die Bullen außer Reichweite zu sein. Die Stärke der Käufer reicht augenblicklich nur dazu aus, das erreichte Kursniveau von 12,80 Euro zu halten. Das ist auf Dauer zu wenig.

Es muss deshalb damit gerechnet werden, dass Anfang März die nächste größere Verkaufswelle gestartet wurde. Hat sie in etwa die gleiche Länge wie der im Dezember gestartete Abwärtsimpuls, könnte die Deutsche Bank-Aktie erneut um rund vier Euro fallen. Ausgehend vom im Februar erreichten Zwischenhoch bei 13,64 Euro ergäbe sich damit ein Rückschlagspotential bis in den Bereich der Tiefs aus dem Herbst 2015 mit Kursen knapp unterhalb von 10,00 Euro.



Ob es tatsächlich so schlimm kommen wird, bleibt abzuwarten. Ein Witwen- und Waisenpapier, mit dem man als Anleger gut schlafen kann, ist die Deutsche Bank-Aktie nach der schwachen Vorstellung der letzten Monate jedoch nicht mehr.

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Ein Beitrag von Dr. Bernd Heim




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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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