Mayr-Melnhof: Traditions-Unternehmen aus Österreich



12:22 21.10.18

Wie Sie als Schlussgong-Leser wahrscheinlich bereits wissen, befinde ich mich in dieser Woche in Österreich, um dort unter anderem am Donnerstag und Freitag in Wien die Gewinn-Messe zu besuchen. Ich stelle Ihnen, passend zur größten Anlegermesse in Österreich, hier im Schlussgong einige Unternehmen aus Österreich vor, die aus meiner Sicht einen Blick wert sind.

Heute beginne ich die kleine Aktien-Serie mit dem österreichischen Karton- und Faltschachtel-Hersteller Mayr-Melnhof.

Mayr-Melnhof im Kurzportrait

Das österreichische Familienunternehmen Mayr-Melnhof ist einer der größten Hersteller von Karton auf Recyclingpapierbasis und ein führender Produzent von Faltschachteln. Im Fokus der Geschäftstätigkeit der Mayr-Melnhof-Gruppe steht die Herstellung und Verarbeitung von Karton. Die Geschäftstätigkeit der Gruppe stützt sich auf zwei Divisionen.

MM Karton verarbeitet Karton, in erster Linie Recyclingkarton. MM Packaging produziert Faltschachteln und umfasst seit 2005 auch MM Graphia. Dieser Bereich war bis dahin eigenständig und produzierte Verpackungen für Zigaretten und hochwertige Süßwaren.

Die jüngsten Zahlen im Überblick

Die Mayr-Melnhof Gruppe konnte mit einem starken 2. Quartal die gute Entwicklung seit Jahresbeginn fortführen und damit das 1. Halbjahr 2018 deutlich über dem Vorjahr abschließen. In einem ausgewogenen Marktumfeld verzeichneten beide Divisionen eine anhaltend hohe Auslastung, teilte das Unternehmen mit.

Das betriebliche Ergebnis stieg im 1. Halbjahr 2018 um rund 12% gegenüber der Vorjahresperiode. Den Beitrag hierzu lieferte die Kartondivision, welche insbesondere von höheren Durchschnittspreisen profitierte. Die Packagingdivision konnte weiter wachsen, ein starker Anstieg der Inputkosten, vor allem bei Karton, drückte aber auf das Ergebnis.

Der Umsatz legte um 1,8% auf 1,15 Mrd. Euro zu. Zu diesem Wachstum trugen beide Divisionen bei. Das betriebliche Ergebnis kletterte, wie bereits erwähnt, um knapp 12% auf 114,3 Mio. Euro. Die operative Gewinnmarge verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 8,9 auf 9,8%. Der Vorsteuergewinn legte deutlich um 15,3% auf 111,8 Mio. Euro zu.



Die langfristigen Perspektiven

Das Mayr-Melnhof-Management erwartet eine anhaltend hohe Auslastung in beiden Divisionen, jedoch auch zunehmende Wettbewerbsintensivität.

Bei Mayr-Melnhof steht nicht der kurzfristige Erfolg im Vordergrund, sondern die langfristige Entwicklung. Das mag einigen Anlegern nicht gefallen. Mir gefällt es umso mehr. Denn langfristiges Denken des Managements sorgt in der Regel für langfristigen Erfolg des Unternehmens und damit auch für langfristigen Erfolg für Sie als Anleger.

Die Mayr-Melnhof-Aktie ist sicherlich keine Aktie, von der Sie auf Sicht von 1 bis 2 Jahren eine Kursverdopplung erwarten dürfen. Vielmehr handelt es sich dabei um ein dividendenstarkes Langfrist-Investment mit einer gesunden Bilanz, das auf Sicht von 5 bis 6 Jahren das Potenzial für eine Verdopplung Ihres Einsatzes bietet.




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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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