EON: Das wird teuer!



13:50 24.05.19

Dividende: Wer aktuell in die Aktie von EON investiert, kann bei einer Dividendenrendite in Höhe von 4,67 % gegenüber dem Durchschnitt der Branche Multi-Dienstprogramme einen Mehrertrag in Höhe von 1,15 Prozentpunkten erzielen. Damit fallen die Dividenden des Unternehmens höher aus, womit sich die Bewertung „Buy“ für die Ausschüttungspolitik des Konzerns ergibt.

Sentiment und Buzz: Das Internet kann Stimmungen verstärken oder sogar drehen. Je nach Diskussionsintensität, also der Anzahl von Wortbeiträgen in den sozialen Medien und der Häufigkeit und Tiefe der Stimmungsänderung ergeben sich neue Einschätzungen für Aktien. Bei EON haben wir langfristig in Bezug auf die Diskussionintensität eine unterdurchschnittliche Aktivität gemessen und ordnen diesem Signal die Bewertung „Sell“ zu. Die Rate der Stimmungsänderung weist eine Veränderung zum Negativen auf. Wir kommen daher für das langfristige Stimmungsbild zum Gesamtergebnis „Sell“.

Technische Analyse: Auf Basis des gleitenden Durchschnittskurses ist die EON derzeit ein „Hold“. Denn der GD200 des Wertes verläuft in Höhe von 9,25 EUR, womit der Kurs der Aktie (9,375 EUR) um +1,35 Prozent über diesem Trendsignal verläuft. Dies entspricht der Einstufung als „Hold“. Auf Basis der vergangenen 50 Tage ergibt sich ein gleitender Durchschnittskurs (GD50) von 9,7 EUR. Dies wiederum entspricht aus Sicht des Aktienkurses selbst einer Abweichung von -3,35 Prozent. Damit ist die Aktie in diesem Zeitraum ein „Hold“-Wert. Insgesamt entspricht dies dem Rating „Hold“.

Anleger: Das Anleger-Sentiment ist ein wichtiger Stimmungsindikator für die Einschätzung einer Aktie. Zuletzt stand auch die Aktie von EON im Fokus der Diskussionen in den sozialen Medien. Dabei wurden vor allem und mehrheitlich negative Meinungen veröffentlicht. Zudem beschäftigte sich der Meinungsmarkt in den vergangenen Tagen insbesondere mit den negativen Themen rund um EON. Dieser Umstand löst insgesamt eine „Sell“-Bewertung aus. Weitergehende Studien und Untersuchungen der kommunikativen Tätigkeiten zeigen auf der analytischen Seite, dass insbesondere „Sell“-Signale abgegeben wurden. Dabei kam es zu sieben Signalen (7 Sell, 0 Buy). Unter dem Strich ergibt sich daher auf dieser Ebene insgesamt ein „Sell“ Signal. Zusammenfassend ergibt sich damit bei der Analyse der Anleger-Stimmung insgesamt die Bewertung „Sell“.

Branchenvergleich Aktienkurs: Die Aktie hat im vergangenen Jahr eine Rendite von 4,33 Prozent erzielt. Im Vergleich zu Aktien aus dem gleichen Sektor („Versorgungsunternehmen“) liegt EON damit 11,76 Prozent unter dem Durchschnitt (16,09 Prozent). Die mittlere jährliche Rendite für Wertpapiere aus der gleichen Branche „Multi-Dienstprogramme“ beträgt 16,09 Prozent. EON liegt aktuell 11,76 Prozent unter diesem Wert. Aufgrund der Unterperformance bewerten wir die Aktie auf dieser Stufe insgesamt mit einem „Sell“.



Relative Strength Index: Mithilfe des Relative Strength Index (RSI), einem Indikator aus der technischen Analyse, lässt sich eine Aussage treffen, ob ein Wertpapier „überkauft“ oder „überverkauft“ ist. Dazu werden die Auf- und Abwärtsbewegungen eines Basiswerts über die Zeit in Relation gesetzt. Schauen wir auf den RSI der letzten 7 Tage für die EON-Aktie: der Wert beträgt aktuell 59,92. Demzufolge ist das Wertpapier weder überkauft noch -verkauft, wir vergeben somit ein „Hold“-Rating. Der RSI der letzten 25 Handelstage ist weniger volatil als der RSI7 und ergänzt unsere Analyse um eine längerfristigere Betrachtung. Auch hier ist EON weder überkauft noch -verkauft (Wert: 62,26), somit erhält die Aktie auch für den RSI25 ein „Hold“-Rating. Insgesamt liefert die Analyse der RSIs zu EON damit ein „Hold“-Rating.

Fundamental: Der wichtigste Indikator für die fundamentale Analyse ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Auf dessen Basis ist EON mit einem Wert von 8,67 deutlich günstiger als das Mittel in der Branche „Multi-Dienstprogramme“ und daher unterbewertet. Das Branchen-KGV liegt bei 34,24 , womit sich ein Abstand von 75 Prozent errechnet. Daher stufen wir den Titel als „Buy“-Empfehlung ein.

3 Gründe, wieso diese Aktie Ihnen jetzt +12.330 % Gewinn bringt!

Grund Nr. 1: Diese Aktie revolutioniert kommenden Montag die Automobil-branche, dahinter versteckt sich das „Weiße Gold“.

Grund Nr. 2: Diese Revolution ist gewaltiger als das Elektro-Auto!

Grund Nr. 3: Diese Aktie wird ab dem kommenden Montag nur noch eine Richtung kennen: OBEN!

>> Klicken Sie jetzt HIER, um den Namen der Aktie KOSTENLOS zu erfahren!

=> Diese Kolumne ins Forum einfügen und diskutieren <=


Attachments:

Alternativ0, (text/plain)

Der Download und das Öffnen dieses/dieser Attachments erfolgt auf eigene Gefahr.
Hinweis: Stock-World veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

Alle Artikel dieses Autors anzeigen

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?
 
 
Im Bereich Experten:
Nordex SE: Es wird einfach nicht besser!
Experte: Stefan Hofmann, STOCK-WORLD
Kolumnen
Tesla – Bären rudern zurück
Feingold-Research, (14:49)
Experte: Feingold-Research,
Bayer Aktie: Die Zeichen ...
Robert Sasse, (14:24)
Experte: Robert Sasse,
Wochenausblick: Fed als ...
Redaktion boerse-frankf., Deutsche Börse AG (13:52)
Experte: Redaktion boerse-frankfurt.de, Deutsche Börse AG
Infineon-Aktie: Weiter in ...
Volker Gelfarth, (13:45)
Experte: Volker Gelfarth,
Texas weitet ...
Björn Junker, GOLDINVEST.de (12:39)
Experte: Björn Junker, GOLDINVEST.de
Börsengeflüster ...
WIRTSCHAFTSINFORM., (12:15)
Experte: WIRTSCHAFTSINFORMATION .,
CAD/JPY: Alles läuft nach ...
Martin Chmaj, (11:56)
Experte: Martin Chmaj,
Gold etwas leichter
Martin Siegel, STABILITAS FONDS (11:10)
Experte: Martin Siegel, STABILITAS FONDS
Microsoft-Calls mit hohen ...
Walter Kozubek, (10:58)
Experte: Walter Kozubek,
Nordex SE: Es wird ...
Stefan Hofmann, STOCK-WORLD (10:38)
Experte: Stefan Hofmann, STOCK-WORLD
DAX noch stabil - ...
CMC Markets, (10:14)
Experte: CMC Markets,
Saisonal und regional
wikifolio.com, (09:27)
Experte: wikifolio.com,
Niquet's World
Neues vom Portal
 
Woran liegt es, dass sich viele Trading-Neulinge finanziell ruinieren
Letzte Börsen-Meldung
 
Letzte Börsen-Analyse
 
Top-Klicks News
 
Top-Klicks Analysen