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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000XM0RDS6 / WKN XM0RDS ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000XM2RSD2 / WKN XM2RSD ) der Deutschen Bank auf die ThyssenKrupp-Aktie (ISIN DE0007500001 / WKN 750000 ) vor.


Noch sei ThyssenKrupp nicht zu alter Stärke zurückgekehrt. Allerdings habe das Unternehmen zuletzt eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man sich auf dem Wege der Besserung befinde und mit einer herausfordernden Marktsituation fertig werden könne.

Nach einigen schwierigen Jahren scheine Deutschlands größter Stahlkonzern nun endlich die Krise hinter sich zu lassen. Überraschend gut ausgefallene Ergebnisse zum ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2014/15 (Ende März) und eine angehobene Prognose hätten der Aktie des Industrie- und Technologieunternehmens jüngst das Erreichen eines neuen Mehr-Jahreshochs ermöglicht. Dank der Konjunkturaufhellung in Europa und des schwachen Euro könnte diese Kursrally sogar eine Fortsetzung finden.

Besonders stark habe das DAX-Unternehmen zuletzt von der erfolgreichen Umsetzung seiner Effizienzsteigerungsmaßnahmen profitieren können. Auf diese Weise sei das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres um 31 Prozent auf 722 Mio. Euro gesteigert worden. Dies habe ThyssenKrupp am 12. Mai mitgeteilt.

Unter dem Strich habe man mit 88 Mio. Euro zwar deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum (200 Mio. Euro) verdient, allerdings sei hierfür der im April vereinbarte Verkauf der Edelstahl-Tochter VDM verantwortlich, bei dem ThyssenKrupp Abschreibungen in Höhe von knapp 120 Mio. Euro habe vornehmen müssen. Außerdem sei im Vorjahr noch ein Buchgewinn aus dem Verkauf des Stahlwerks in USA in den Ergebnissen enthalten gewesen.

Darüber hinaus habe ThyssenKrupp Ende 2014 und zu Beginn dieses Jahres von niedrigeren Rohstoffkosten profitiert, während sich der schwache Euro auf der Umsatzseite positiv bemerkbar gemacht habe. Die Erlöse seien konzernweit um 9 Prozent auf 21,0 Mrd. Euro geklettert.

Der Auftragseingang sei zwar im Vorjahresvergleich um 2 Prozent auf 20,5 Mrd. Euro gefallen, allerdings sei dafür unter anderem ein Großauftrag im Marineschiffbau im ersten Quartal des Vorjahres verantwortlich gewesen. Besonders gut sei es erneut in der Aufzugssparte gelaufen. Dort hätten die Essener einen neuen Rekordwert beim Auftragseingang verbuchen können.

Insgesamt sei es sogar so gut gelaufen, dass sich ThyssenKrupp höhere Ziele gesetzt habe. Für das Gesamtjahr gehe man nun auf Unternehmensseite von einem deutlichen Anstieg des Bereinigten EBIT auf 1,6 bis 1,7 Mrd. Euro aus. Zuvor sei ThyssenKrupp mit einem erwarteten Wert von mindestens 1,5 Mrd. Euro etwas bescheidener gewesen. Mittel- bis langfristig wolle man jedoch auch wieder die 2-Milliardengrenze packen.

Bis auf Steel Americas sollten 2014/15 alle Geschäftsbereiche deutlich positive Beiträge erwirtschaften. Bei den Konzernumsätzen werde wiederum auf vergleichbarer Basis ein Plus im einstelligen Prozentbereich erwartet. Auch beim Jahresüberschuss solle es eine deutliche Verbesserung (Vorjahr: 195 Mio. Euro) geben.

Obwohl ThyssenKrupp mit seinen jüngsten Geschäftsergebnissen positiv habe überraschen können, sei es noch nicht sicher, dass die Kursrally der Aktie weitergehe. Einerseits sei mit dem Aufwärtstrend auch die Bewertung angestiegen. Zudem bleibe die Lage am europäischen Stahlmarkt schwierig. Überkapazitäten und ein hoher Preiswettbewerb würden die bestimmenden Themen bleiben. Mit der einsetzenden Konjunkturerholung bestehe jedoch auch die Hoffnung, dass sich der Markt endlich erholen könnte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der ThyssenKrupp-Aktie erwarten würden, könnten mit dem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,18, die Knock-Out-Schwelle bei 18,75 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,10; Knock-Out-Schwelle bei 32,20 Euro) auf fallende Kurse der ThyssenKrupp-Aktie setzen. (Stand vom 19.05.2015) (22.05.2015/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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