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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Deutsche Concept Kaldemorgen LC (ISIN LU0599946893 / WKN DWSK00 ) ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement, so die Experten von DWS Investments.


Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien solle die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebe eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollten im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Das Ergebnis der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl habe zu Erleichterung an den europäischen Aktienmärkten geführt. MSCI Europa habe im April in Euro einen Anstieg von 1,7% verzeichnet. Auch in den USA unterstütze das Wahlergebnis den Aktienmarkt. Der S&P 500 sei in US-Dollar um 1% gestiegen. Der US-Dollar habe jedoch gegen den Euro 1,8% abgewertet, sodass sich auf Euro-Basis eine negative Wertentwicklung für den S&P 500 ergeben habe. Aufgrund der Stärke des Euro habe der Nikkei 225 auf Euro-Basis ebenfalls eine leicht negative Wertentwicklung verzeichnet. Der MSCI Welt, der den breiten Markt abbilde, sei in Euro im April mit -0,3% leicht im Minus gewesen.

Auf der Sektorseite sei es insbesondere für Energiewerte mit -4,0% (MSCI Welt Energy) als auch für Telekommunikationsunternehmen mit -3,1% (MSCI Welt Telecommunication Services) zu Kurseinbußen auf Euro-Basis gekommen. Die sinkenden Kurse von Energieunternehmen (d.h. Öl- & Gasunternehmen) würden sich durch den im Verlauf des Monats fallenden Ölpreis (ca. -4%, WTI in Euro) erklären lassen. Die Kurseinbußen bei Telekommunikationsaktien hätten sich aus einer Rotation in eher zyklische Sektoren ergeben. Der Goldpreis habe in US-Dollar einen Anstieg verzeichnet, in Euro gerechnet sei er mit -0,2% leicht im Minus gewesen. Die Unternehmens- und Staatsanleihenmärkte in Europa und den USA hätten sich im April positiv entwickelt.

Für Deutsche Concept Kaldemorgen habe sich im April 2017 eine leicht negative Wertentwicklung von -0,12% (FC-Anteilsklasse) ergeben. Das Aktienportfolio habe mit +0,37% (in lokaler Währung, inklusive Aktienderivate) den höchsten positiven Beitrag erzielen können. Unternehmensanleihen hätten mit +0,11% (in lokaler Währung) positiv zur Gesamtentwicklung beigetragen. Staatsanleihen (in lokaler Währung, unter Berücksichtigung von Anleihederivaten) hätten ebenfalls positiv mit +0,06% beigetragen. Die Goldposition (in lokaler Währung) habe mit +0,08% ebenfalls einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung gebracht. Nur Fremdwährungspositionen hätten mit einem Minus von -0,70% negativ zu Buche geschlagen. Dies habe hauptsächlich an der Schwäche des US-Dollar gegen den Euro im April gelegen.

Die Brutto-Aktienquote sei nach der insbesondere in Europa positiven Entwicklung im April auf 43,3% (-1,0%) gesenkt worden. Aktienindex-Absicherungen seien leicht um 1,1% auf 19,7% erhöht worden und hätten zu einer insgesamt geringeren Netto-Aktienquote von 23,5% (-2,1%) geführt. Die Brutto-Anleihequote sei leicht auf 29,9% gesenkt worden, davon würden Unternehmensanleihen 18,8% und Staatsanleihen 11% ausmachen. Das durchschnittliche Anleihe-Rating habe zum Monatsende bei BBB gestanden.

Die effektive Duration des festverzinslichen Anleiheportfolios sei auf -1,0 (inklusive Derivate) gesenkt worden. Auf Gesamtportfolioebene sei die Duration auf -0,3 gesunken. Der Kasse-Anteil sei auf 22,1% erhöht worden. Der USD-Anteil sei von 20,1% auf 16,1% gesenkt worden. Die Euro-Gewichtung sei von 65,9% auf 68,9% erhöht worden. Der Carry des Fonds sei weiterhin sehr attraktiv. Ende April habe die Dividendenrendite des Aktienportfolios bei 3,2% und die Endfälligkeitsrendite des Anleiheportfolios bei 2,3% gelegen.

Zwei Dinge hätten sich im April durchaus überraschend entwickelt. Zum einen sei die weiter rückläufige Volatilität zu nennen. Angesichts der soliden Wachstumsentwicklung in allen wichtigen Volkswirtschaften würden die Investoren relativ entspannt scheinen. Die Investoren würden davon ausgehen, dass die Wachstumsentwicklung sich in eine entsprechend positive Gewinnentwicklung widerspiegele. Der Gegenwind durch höhere Zinsen habe sich ebenfalls etwas gelegt, sodass zumindest von einem stabilen Bewertungsniveau ausgegangen werde.

Zunehmend entspannt werde auch auf Kommentare und Aktivitäten (Steuersenkungspaket) der Trump Administration geschaut. Scheinbar habe sich der Markt daran gewöhnt, dass nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht werde. Die Ergebnisse der Wahl in Frankreich könnten den Bewertungsabschlag europäischer Aktien gegenüber den US Aktien verringern, sollte das Ergebnis im zweiten Wahlgang dann auf Macron hinauslaufen. Sonnenschein soweit das Auge reiche?

Vorsicht scheine allerdings geboten, wenn man sich die zum Teil deutlich positive Kursentwicklung der wichtigsten Aktienmärkte seit Jahresanfang in lokaler Währung betrachte. Dies seien Kursgewinne, die bereits Ende April über den langfristigen Jahresdurchschnitten lägen. Das sechste Jahr in Folge würden nunmehr die Aktien zulegen. Man sollte sich aber vergegenwärtigen, dass auch an der Börse für nichts zweimal bezahlt werde. Solange das Momentum der positiven Wirtschaftsentwicklung in Takt sei und der Gegenwind durch steigende Zinsen eher einer leichten Brise gleiche, würden sich Investoren zurücklegen mögen. Die niedrige Volatilität zeige an, dass das Gefühl für allfällige Risiken schwinde. (Stand vom 30.04.2017) (24.05.2017/fc/a/f)


 

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