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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN: DE000XM0L005/ WKN XM0L00 ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DT3J5G2 / WKN DT3J5G ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Seit Jahresbeginn habe der DAX kaum ein Halten gekannt. Neue Allzeithochs hätten fast auf der Tagesordnung gestanden. Doch zuletzt sei die Rekordjagd etwas ins Stocken geraten. Während ein Ende der langjährigen Kursrally damit aber noch nicht in Sicht zu sein scheine, sehe es derzeit auch nicht danach aus, dass die Anfang 2015 an den Tag gelegte Dynamik so bald zurückkehren werde.

Die jüngste Sitzung der US-Notenbank FED vom 18. März sei an den Finanzmärkten mit großer Spannung erwartet worden. Es sei in erster Linie darum gegangen, ob sich die wichtigste Zentralbank der Welt in Richtung Leitzinswende begeben würde. Sollte in diesem Jahr tatsächlich eine Leitzinsanhebung erfolgen, wäre es das erste Mal seit Juni 2006, dass die Leitzinsen in den USA nach oben gehen würden. Mit dem Streichen des Wortes "geduldig" aus der Beschreibung des eigenen Vorgehens hätten die US-Notenbanker einerseits dafür gesorgt, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Zinswende noch in diesem Jahr angestiegen sei, gleichzeitig solle die Straffung nur langsam erfolgen. Demnach würden die US-Notenbanker für Ende 2015 mit einem Leitzins von 0,625 Prozent rechnen, nachdem diese Prognose im Dezember 2014 bei 1,125 Prozent gelegen habe.

An den Aktienmärkten sei die Aussicht auf eine langsame geldpolitische Straffung in den USA zunächst gut angekommen. Allerdings habe das jüngste FED-Sitzungsergebnis auch dazu geführt, dass sich der Euro gegenüber dem USD etwas habe erholen können. Zuvor sei die europäische Gemeinschaftswährung geradewegs in Richtung Parität zum USD unterwegs gewesen. Dem DAX habe die kurzfristige Erholung des Euro nicht gut bekommen. Schließlich seien es das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) und die jüngste Euro-Schwäche gewesen, die dem DAX Auftrieb verliehen und zu einem neuen Allzeithoch über der Marke von 12.000 Punkten geführt hätten.

Gemeinsam mit den niedrigen Ölpreisen solle der schwache Euro die Exporte und damit die Konjunktur hierzulande ankurbeln, während sich Unternehmen dank der EZB immer günstiger verschulden könnten. Doch eine anhaltend lockere Geldpolitik der FED, eine damit verbundene Abschwächung des USD und gleichzeitige Aufwertung des Euro könnten diese Hoffnungen vorerst zunichte machen.

Neben der Unsicherheit über die Politik der wichtigsten Notenbanken der Welt seien zuletzt einige weitere Unsicherheiten hinzugekommen. Diese könnten ebenfalls für ein vorläufiges Ende der jahrelangen Rekordjagd am Aktienmarkt sorgen. Die gefallenen Ölpreise seien weitgehend als zusätzlicher Konjunkturimpuls und damit auch als potenzielle Kurstreiber an den Börsen gewertet worden. Doch mit der veränderten Lage im Nahen Osten und der zugespitzten politischen Situation im Jemen sei auch eine deutliche Reaktion der Ölpreise nach oben zu beobachten gewesen.

Sollten die geopolitischen Risiken zunehmen und die Ölpreise wieder anziehen, dürften damit auch die DAX-Kurse weiter belastet werden. Auf diese Weise könnten die positiven Auswirkungen der EZB-Anleihenkäufe für die europäische Wirtschaft und den Aktienmarkt verpuffen, bevor sie so richtig angelaufen seien.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,24, die Knock-Out-Schwelle bei 8.470 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei und auf fallende DAX-Kurse setzen möchte, erhalte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,48; Knock-Out-Schwelle bei 15.210 Indexpunkten) die Gelegenheit dazu. (Stand vom 31.03.2015) (01.04.2015/oc/a/i)
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