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Meldung
Wiesbaden (www.fondscheck.de) - Die Nervosität an den Märkten habe zu größeren Veränderungen bei der Asset Allokation geführt, so die Experten von PRIMA Fonds im Kommentar zum PRIMA - Top 20-Fonds (ISIN LU0355185926 / WKN A0NJKJ ).


So sei der Aktienanteil stark reduziert worden, während der Anteil an Spread Bonds und Staatsanleihen ausgeweitet worden sei. Diese Änderungen hätten die Manager des flexiblen Dachfonds PRIMA - Top 20 nach der jüngsten Analyseder globalen Märkte vorgenommen.

"Die Sorgen um die Weltkonjunktur belasten die Börsen weiter und man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Angst und Panik an die Börsen zurückgekehrt sind", habe Thomas Hellener, Chef von PRIMA Fonds die Änderungen bei der Asset Allokation erklärt. "Ob DAX, EURO STOXX 50, Dow Jones oder S&P 500 - auch wenn immer mal wieder die Hoffnung auf Besserung zu erkennen ist und die Volatilität steigt, so scheint sich doch der mittelfristige Trend in Richtung Ernüchterung und Pessimismus fortzusetzen."

In Phasen fallender Aktienmärkte trete man lieber auf die Bremse und schalte in den Sicherheitsmodus, heiße es im Kommentar zu Portfolio-Anpassung . Denn das Ziel bleibe immer gleich: Wenn die Risiken in einer Asset-Klasse zu hoch seien, gehe Sicherheit und Verlustbegrenzung stets vor. Entsprechend hätten die Experten von MARS Asset Management reagiert, die den Fonds beraten würden. Sie hätten die Aktienquote in der letzten Woche um insgesamt 19 Prozentpunkte zurückgefahren und dafür das Engagement in Anleihen erhöht.

So sei der Bereich "Aktien Europa" um 18 Prozentpunkte auf jetzt nur noch 13 Prozent reduziert worden, während "Aktien Welt" bei 15 Prozent belassen worden sei. "Aktien Emerging Markets" seien um einen Punkt auf jetzt 16 Prozent verringert worden. Damit liege die Aktienquote mit insgesamt 44 Prozent zwar immer noch relativ hoch, doch sei der Anteil dieser Asset Klasse gegenüber 72 Prozent per Ende September deutlich reduziert und somit einiges an Risiko aus dem Portfolio genommen worden.

Bei den Spread Bonds sei zusätzlich zur 10 Prozent-Position in Schwellenländeranleihen eine 16 Prozent-Position bei "Euro Unternehmensanleihen investment grade" eingegangen worden. Und erstmalig seit März 2012 allokiere die Strategie wieder Globale Staatsanleihen. Hier sei eine Position von 17 Prozent ins Portfolio aufgenommen worden. Auf der anderen Seite seien Rohstoffe komplett verkauft worden. Im Gegenzug sei Gold mit 10 Prozent ins Portfolio aufgenommen worden.

"Sollten die Aktienmärkte weiter nachgeben, so wird die Aktienquote sukzessive weiter zurückgeführt", erläutere Jens Kummer von MARS Asset Management. "Denn aus Risikogesichtspunkten stehen derzeit sämtliche Rentenmärkte auf grün, sodass sich hinreichend Möglichkeiten bieten, das Kapital schützend zu reallokieren. Die Renditeerwartungen bei den Staatsanleihen sind zwar sehr niedrig, doch spielt das in Phasen fallender Aktienkurse kaum eine Rolle."

Von hoher Relevanz für die Portfolio-Entwicklung seien die Währungsmärkte geblieben, da diese nun auch durch die (globalen) Staatsanleihen Einfluss auf die Wertentwicklung nehmen würden. Trotz einer kurzen Gegenbewegung am aktuellen Rand sei der Euro mittelfristig noch immer im Abwertungstrend gegenüber dem US-Dollar, dem Yen und den Schwellenländerwährungen.

So ziehe Thomas Hellener das Fazit: "Vorsicht und Absicherungen bleiben die Prämissen der Stunde, denn was auf jeden Fall vermieden werden soll, ist der permanente Verlust des eingesetzten Kapitals. Gas geben können wir zu gegebener Zeit immer wieder." (20.10.2014/fc/a/f)


 

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