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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Zunächst setzte sich die freundliche Tendenz an den europäischen Rentenmärkten noch fort, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniRenta (ISIN DE0008491028 / WKN 849102 ).


Ab Mitte April habe dann jedoch eine Gegenbewegung eingesetzt. Ab Mai hätten zudem Schlagzeilen aus Griechenland für Verunsicherung und große Marktbewegungen gesorgt. Trotz unzähliger Verhandlungen habe sich die Regierung in Athen mit ihren Gläubigern letztlich nicht auf weitere Hilfsmaßnahmen einigen können. Ein Grexit sei dadurch wahrscheinlicher geworden. Europäische Staatsanleihen hätten daher im Berichtszeitraum vom 1. April bis zum 30. Juni 2015, gemessen am iBoxx Euro Sovereign Index, einen Verlust von 5,4 Prozent hinnehmen müssen. Bundesanleihen hätten dabei weniger unter Druck als Papiere aus den Peripherieländern gestanden.

US-Schatzanweisungen hätten sich von diesen negativen Vorgaben nicht abkoppeln können. Die zentrale Frage sei aber gewesen, wann die US-Notenbank die Zinsen erhöhen werde. Bislang habe sich die FED dabei nicht in die Karten schauen lassen. Gemessen am JP Morgan Global Bond US-Index hätten US-Papiere 1,9 Prozent eingebüßt. Unternehmensanleihen hätten sich den Entwicklungen lange Zeit noch entziehen können, seien später allerdings auch von der Griechenlandkrise in Mitleidenschaft gezogen worden. Auf Indexebene hätten sie einen Rückgang um 2,7 Prozent verzeichnet. Rentenpapiere aus den aufstrebenden Volkswirtschaften hätten hingegen vergleichsweise gut abgeschnitten und mehrheitlich seitwärts tendiert.

Im Berichtszeitraum vom 1. April bis zum 30. Juni 2015 habe sich die Lage in Griechenland immer weiter zugespitzt, was die Experten dazu bewogen habe, den Anteil an Euro-Papieren etwas zu verringern. Dabei hätten die Experten vor allem von Peripherieanleihen veräußert - hier insbesondere von Schuldverschreibungen aus Spanien und Irland. Darüber hinaus hätten sich die Experten aber auch von einigen Unternehmensanleihen getrennt. In Summe würden Euro-Papiere aber nach wie vor eine wichtige Rolle im Portfolio spielen.

Die frei gewordenen Mittel hätten die Experten stattdessen in Japan und den USA investiert. Auf der Währungsseite hätten die Experten den Kanadischen und den Neuseeländischen Dollar sowie ausgewählte Währungen aus den aufstrebenden Volkswirtschaften wie etwa Ungarn, Indonesien und der Türkei favorisiert. Gegenüber dem Euro und dem Schweizer Franken hätten die Experten hingegen zurückhaltend agiert. (Stand vom 30.06.2015) (31.07.2015/fc/a/f)


 

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