Weitere Meldungen
10:00 LBBW Global Warming-Fonds: 06/2017-Bericht.
09:33 Volkswagen-Zertifikat mit Airbag bietet 4,00%.
09:30 UniStrategie: Offensiv-Fonds: Q2/2017-Bericht, .
08:30 DNCA Invest - Eurose-Fonds: 06/2017-Bericht,.
08:30 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Daimle.
27.07.17 GAM Health Innovation Equity Fonds: Spannend.
27.07.17 Discount Call-Optionsschein auf Krones: Make-o.
27.07.17 UniFavorit: Aktien-Fonds: 06/2017-Bericht, klein.
27.07.17 Kaufsignal: Allianz-Calls mit 135%-Chance - O.
27.07.17 LBBW FondsPortfolio Wachstum-Fonds: 06/20.
27.07.17 Bellevue (Lux) BB Entrepreneur Europe Small-F.
27.07.17 Open End Turbo Call-Optionsschein auf Siltroni.
27.07.17 BASF-Discount-Calls mit 28%-Chance in fünf .
27.07.17 Franklin European Growth Fund: Q2/2017-Beric.
27.07.17 Open End Turbo Call-Optionsschein auf JENOP.
27.07.17 VW-Calls mit 120%-Chance bei Kurserholung .
27.07.17 UniRak Konservativ A-Fonds: Q2/2017-Bericht,.
27.07.17 Express-Zertifikat auf Lufthansa: Gebraucht, ab.
27.07.17 Endlos Turbo Long-Zertifikat auf NORMA Gro.
27.07.17 Discounter auf ADVA bringt eine zweistellige .


nächste Seite >>
 
Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der LBBW Global Warming (ISIN DE000A0KEYM4 / WKN A0KEYM ) besteht überwiegend aus Aktien in- und ausländischer Unternehmen, deren Geschäftserfolg mit der globalen Erderwärmung in Zusammenhang steht, so die Experten von LBBW Asset Management.


Dabei würden Anlagen in Aktien vorwiegend europäischer Unternehmen angestrebt, die unter anderem die Prinzipien des UN Global Compact erfüllen und einen niedrigen Karbon (CO2)-Ausstoß aufweisen würden. Darüber hinaus sei beabsichtigt, den Anlageschwerpunkt auf Unternehmen zu legen, die Produkte/Dienstleistungen anbieten würden, die der globalen Erwärmung entgegenwirken oder deren ökologische und wirtschaftliche Folgen mildern würden. Bei der Auswahl geeigneter Aktien beabsichtige die Gesellschaft weiterhin mit der oekom research AG, einem der weltweit führenden Anbieter von Informationen über die soziale und ökologische Entwicklung von Unternehmen, Branchen und Ländern, zusammenzuarbeiten.

Im Juni habe die Dynamik am Aktienmarkt aufgrund ausbleibender neuer Impulse nachgelassen. Dennoch habe etwa der deutsche Leitindex DAX gleich mehrfach neue Allzeithochs markiert. Die Auslöser seien, wie auch in den Vormonaten, das positive globale Konjunkturumfeld sowie die soliden Gewinnausweise der Unternehmen gewesen. Dem Aktienmarkt sei auch die positive Stimmung in den Industrieunternehmen des Euroraums zugute gekommen, die auf ein Sechsjahreshoch gestiegen sei.

An den letzten beiden Handelstagen seien die Märkte jedoch in eine stärkere Korrektur übergegangen. Der Auslöser sei der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gewesen, der Signale für eine vorsichtige Normalisierung der Geldpolitik gegeben habe. Zwar sei in der Eurozone noch nicht von einer Zinserhöhung die Rede, aber der Markt habe die Aussagen des EZB-Chefs als Kehrtwende in der aktuellen Niedrigzinspolitik interpretiert. Draghi habe zudem angedeutet, dass sich die Inflation in der Eurozone bald wieder in Richtung der Inflationsziele der EZB bewegen könnte. Faktoren, die eine Inflation drückten, seien vor allem vorübergehend. Diese Aussagen seien an den Märkten dahingehend ausgelegt worden, dass die EZB die Anleger allmählich auf den Ausstieg aus dem milliardenschweren Anleihekaufprogramm vorbereite.

Kurz nach den Aussagen hätten die meisten Indices den größten Tagesverlust seit mehreren Wochen erlitten. Zur Belastung habe sich auch der starke Euro entwickelt, der nach Draghis Rede auf den höchsten Stand seit Mitte 2016 gestiegen sei. Auch das Renditeniveau sei deutlich angestiegen, was insbesondere zinssensitive Branchen unter Druck gebracht habe. Per Saldo hätten die europäischen Indices den Monat Juni mit einem leichten Minus beendet.

Der Bereich Technologie, als großer Gewinner der Vormonate, sei im Juni wegen Gewinnmitnahmen im Minus gewesen. Die Finanzwerte hingegen hätten von den Äußerungen der Notenbanken profitieren können. Die Experten hätten im Nahrungsmittelbereich und bei Versicherungen zugekauft, sowie US-Technologietitel reduziert. Den Titel "Global Payments" hätten sie wegen der Verschlechterung des Nachhaltigkeitsprofils verkauft. Das aktuelle Portfolio komme auf ein Carbon Risk Rating von 42 und liege damit deutlich besser als der Median des Anlageuniversums. (Stand vom 30.06.2017) (28.07.2017/fc/a/f)


 

Breaking News


Kurs- und weitere Informationen zum Thema:

LBBW Global Warming

Aktuelle Diskussionen zum Thema:


Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen:

LBBW Global Warming und LBBW. (01.03.16)

Alle Nachrichten zum Unternehmen

Aktuelle Analysen zu den Unternehmen:

LBBW Global Warming

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?