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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL85KR0 / WKN DL85KR ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DL76M98 / WKN DL76M9 ) der Deutschen Bank auf die Aktie von adidas (ISIN DE000A1EWWW0 / WKN A1EWWW ) vor.


Die adidas-Aktie habe 2016 die beste Performance im deutschen Leitindex DAX hinlegen können. Dabei habe die Kursrally zum Jahresende deutlich an Fahrt verloren, nachdem die Anteilsscheine zuvor steil nach oben geklettert seien und ein neues Allzeithoch nach dem anderen erreicht hätten. Das kurzfristige Kurspotenzial scheine ausgeschöpft zu sein. Mittel- bis langfristig könnte dank der FIFA jedoch wieder die Post abgehen.

Am 10. Januar habe die FIFA bekannt gegeben, dass der Rat des Weltfußballverbandes einstimmig beschlossen habe, die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft ab 2026 von zuletzt 32 auf 48 Teams auszuweiten. Statt der bisher bekannten acht Vierergruppen solle in 16 Gruppen mit je drei Teams gespielt werden, in denen sich jeweils die beiden Ersten für das Sechzehntelfinale qualifizieren würden. In Fußballdeutschland sei das neue Turnierformat weitgehend negativ aufgenommen worden. Von einer Verwässerung der sportlichen Qualität und Geschäftemacherei sei die Rede gewesen. Die Belastung für die Spieler sei ebenfalls an einigen Stellen angeführt worden. Für adidas und andere Sportartikelhersteller dürfte die WM-Aufstockung jedoch eine große Chance darstellen.

In den vergangenen Jahren hätten die Herzogenauracher einen beeindruckenden Turnaround vollzogen, nachdem Europas größtem Sportartikelhersteller zwischendurch das wichtige Russland-Geschäft und die Probleme bei der Golfmarke TaylorMade zu schaffen gemacht hätten. Die positiven Auswirkungen des Turnarounds dürften nach den jüngsten Kurssteigerungen jedoch im Aktienkurs eingepreist sein. So seien nicht nur Anleger auf der Suche nach neuen Impulsen gewesen. Die WM-Aufstockung könnte ein solch positiver Impuls sein.

Im Idealfall könnte adidas ab 2026 insgesamt 16 zusätzliche Teams beim wichtigsten internationalen Fußballturnier ausstatten und damit das eigene Logo mit den drei Streifen noch prominenter platzieren. adidas sei im Gegensatz zum großen US-Konkurrenten Nike sogar offizieller FIFA-Sponsor. Darüber hinaus werde der Sport weltweit populärer, da weitere Nationen, die zuvor kaum eine Chance auf eine Qualifikation gehabt hätten, an dem auch für Sportartikelhersteller wichtigen Turnier teilnehmen würden.

Allerdings könnten sich die positiven Auswirkungen für adidas zunächst in Grenzen halten. Die Änderungen würden erst in fast zehn Jahren greifen. Es sei noch nicht einmal bekannt, welches Land die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 austragen dürfe. Bis dahin müssten sich Anleger möglicherweise anderen Themen widmen. In diesem Fall könnten die erreichten Kurshöhen der adidas-Aktie und das möglicherweise kurzfristig beschränkte Kurspotenzial erneut in den Fokus rücken. Außerdem habe man im Zuge verschiedener Enthüllungen in den vergangenen Jahren sehen können, dass eine zu enge Partnerschaft mit Verbänden wie der FIFA oder dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) nicht immer nur von Vorteil sein müsse.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der adidas-Aktie erwarten würden, könnten mit dem Wave XXL-Call (WKN DL85KR) der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,48; die Knock-Out-Schwelle bei 113,90 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem Wave XXL-Put (WKN DL76M9) der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,28; Knock-Out-Schwelle bei 188,35 Euro) auf fallende Kurse der adidas-Aktie setzen. (Stand vom 19.01.2017) (20.01.2017/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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