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Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die EZB schätzt die wirtschaftliche Entwicklung optimistisch ein. Kleine und mittlere Unternehmen dürften von günstigeren Finanzierungsmöglichkeiten profitieren.
Mit dem Fonds DWS European Opportunities (ISIN DE0008474156 / WKN 847415 ) können Anleger diese Chancen nutzen, so die Experten von DWS Investments.

Die Europäische Zentralbank (EZB) blicke optimistischer auf die Wirtschaft und setze dabei auf die Wirkung ihrer Geldschwemme. Das gehe aus den kürzlich veröffentlichten Protokollen der letzten EZB-Zinssitzung hervor. Unter den Währungshütern herrsche danach breite Übereinstimmung, dass es beim Blick auf die Konjunktur Grund für vorsichtigen Optimismus gebe.

Die Wirtschaftsleistung habe in der Euro-Zone im ersten Quartal um 0,5 Prozent zugelegt. Die EZB-Führungsmitglieder seien sich einig, dass der Fokus nun auf der Umsetzung der beschlossenen geldpolitischen Maßnahmen liegen sollte. Die Währungshüter hätten ab April ihre monatlichen Wertpapierkäufe um 20 Milliarden auf rund 80 Milliarden Euro aufgestockt.

Um der Wirtschaft einen Extra-Schub zu verleihen, wolle die EZB demnächst auch Firmenanleihen erwerben. Sie wolle so dafür sorgen, dass die Anleihezinsen sinken würden. Unternehmen könnten sich dann günstiger finanzieren, was wiederum dem Wirtschaftswachstum zugute kommen solle.

Die Aufkäufe wolle die Zentralbank in möglichst vielen Ländern der Eurozone durchführen. Zudem sollten auch kleinere Unternehmen, die bislang vor allem auf Bankkredite gesetzt hätten, zur Ausgabe von Anleihen angeregt werden, berichte die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Notenbank-Kreise.

Im aktuellen Niedrigzinsniveau könnten sich Unternehmen durch die Ausgabe von Anleihen derzeit besonders preiswert Geld für neue Investitionen besorgen. Höhere Investitionen würden dabei nicht nur positiv auf das allgemeine Wirtschaftswachstum wirken, sondern könnten tendenziell auch bei den Unternehmen selbst zu höheren Erträgen führen.

Derzeit würden offensichtlich besonders viele kleinere und mittlere Unternehmen das Ertragspotenzial von Investitionen für attraktiv halten. Das zeige eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken (BVR) unter rund 1.500 Unternehmen. 81 Prozent der kleinen und mittleren Betriebe wollten in den nächsten sechs Monaten investieren, so viel wie kaum jemals zuvor.

In diesem Umfeld bleibe Petra Pflaum, Fondsmanagerin des Aktienfonds DWS European Opportunities, ebenfalls optimistisch. "Die Frühindikatoren verbesserten sich auf breiter Front", nenne sie als zusätzlichen Grund. Gleichzeitig habe sich die wirtschaftliche Lage in wichtigen Abnehmerländern der europäischen Unternehmen, etwa in China, stabilisiert.

Ähnlich würden das offensichtlich viele Aktien-Analysten sehen. Nachdem viele dieser Experten im vergangenem Jahr die Gewinnaussichten der Unternehmen eher zurückhaltend beurteilt hätten, würden sie jetzt wieder zuversichtlicher. Seit Jahresbeginn würden immer mehr Gewinn-Prognosen von den Analysten nach oben korrigiert. In der Vergangenheit sei solch eine Aufwärtstrend häufig der Vorbote steigender Kurse gewesen.

Fondsmanagerin Pflaum investiere für den Fonds DWS European Opportunities in ausgewählte europäische Unternehmen mit mittlerer (Mid Caps) und kleiner Marktkapitalisierung (Small Caps). Im Fondsportfolio würden sich dabei vor allem Aktien aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich finden. (31.05.2016/fc/a/f)


 

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