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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Produktion und Aufträge der deutschen Unternehmen steigen, deutsche Unternehmen sind international sehr wettbewerbsfähig.
Mit dem Fonds DWS Aktien Strategie Deutschland (ISIN DE0009769869 / WKN 976986 ) können Anleger davon profitieren, so die Experten von DWS Investments.

Die deutschen Unternehmen würden wieder kräftig Gas geben. Das würden aktuelle Statistiken zeigen. So seien Produktion und Bestellungen zuletzt so stark gestiegen wie seit dem vergangenem Sommer nicht mehr. Auch im Geschäft mit dem Ausland hätten die Statistiker jetzt einen neuen Rekord-Überschuss gemeldet.

Wie das Markit-Institut nach seiner Umfrage unter rund 800 Industriebetrieben und Dienstleistern mitgeteilt habe, brumme das Geschäft der deutschen Unternehmen. Der Markit-Einkaufsmanagerindex für die gesamte Privatwirtschaft sei im März unerwartet kräftig auf 55,3 Punkte geklettert und habe so den höchsten Stand seit acht Monaten erreicht. Der Index signalisiere Wachstum bei Werten von mehr als 50 Punkten.

"Allem Anschein nach ist die deutsche Wirtschaft wieder auf der Überholspur", habe Markit-Ökonom Oliver Kolodseike kommentiert. Der von Markit ebenfalls errechnete Einkaufsmanagerindex für die Dienstleister sei um 0,6 Punkte auf 55,3 Zähler geklettert, während der Einkaufsmanager-Index für die deutsche Industrie um 1,3 auf 52,4 Punkte zugelegt habe. Die Zunahmen hätten dabei jeweils die Erwartung der Analysten übertroffen.

Ebenfalls positiv: Trotz des billigeren Öls seien die Einkaufspreise erstmals seit letztem November wieder gestiegen, und dies sogar mit der höchsten Rate seit acht Monaten. Die jetzt wieder steigenden Preise dürften die Ängste von Ökonomen und Zentralbank vor einer schädlichen Deflation etwas dämpfen.

"Die Preissteigerungen beruhten in erster Linie auf dem schwachen Euro, der die Einfuhren verteuert, und auf höheren Lohnkosten", erläutere Kolodseike. Weiterhin aufwärts gehe es auch bei der Beschäftigung. Die Unternehmen des Servicesektors hätten ein solides Stellenplus gemeldet. In der Industrie habe die Zahl der neuen Arbeitsplätze leicht zugenommen.

Unterdessen melde das Statistische Bundesamt einen neuen Rekordüberschuss in der Handelsbilanz. 2014 haetten die Ausfuhren die Einfuhren um 217 Mrd. Euro übertroffen. "Der bisherige Höchstwert von 195 Mrd. Euro im Jahr 2007 wurde damit deutlich übertroffen", habe das Bundesamt erklärt. 2013 habe der Überschuss lediglich bei 195 Mrd. Euro gelegen.

Vor allem die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie habe für den Rekord-Überschuss gesorgt. Die deutschen Unternehmen hätten im vergangenen Jahr Waren im Wert von 1.133,5 Mrd. Euro exportiert und damit so viel wie nie zuvor. Nach Berechnungen des Münchner ifo-Instituts komme Deutschland damit weltweit auf den mit Abstand höchsten Überschuss.

Auch in diesem Jahr dürften die deutschen Unternehmen ihren Wettbewerbsvorsprung auf den internationalen Märkten halten können. Dafür spreche vor allem der weiter sinkende Wert des Euro gegenüber dem USD.

Zusätzliche Impulse dürften die deutschen Unternehmen aber auch durch höhere Investitionen im Inland erhalten. Die Bundesregierung habe jüngst eine massive Investitionsinitiative angekündigt.

Anleger könnten von dieser günstigen Entwicklung mit dem Aktienfonds DWS Aktien Strategie Deutschland profitieren. (31.03.2015/fc/a/f)


 

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