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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der LBBW Zyklus Strategie R (ISIN DE000A0RA061 / WKN A0RA06 ) investiert zeitlich begrenzt in ausgewählte Aktien aus dem DJ EURO STOXX, so die Experten von LBBW Asset Management.


Mit Hilfe von Erkenntnissen aus der Börsenpsychologie würden dabei besonders erfolgversprechende Kursphasen für Aktien ermittelt und möglichst gewinnbringend umgesetzt. Konzeptbedingt würden sich die bei längeren Abwärtstrends entstehenden Verluste oft deutlich verringern lassen.

Das Fondsmanagement investiere in Aktien, die hohe Dividenden ankündigen und strengen Qualitätskriterien standhalten würden. Die Papiere würden nur für einen kurzen Zeitraum (meist vier bis zwölf Wochen) im Fonds gehalten. Der Kauf- bzw. Verkaufszeitpunkt stehe dabei in engem Zusammenhang mit der Ankündigung und Zahlung der Dividende, da historische Kursmuster in dieser Phase eine attraktive Entwicklung im Vergleich zum Gesamtmarkt erwarten lassen würden.

Anfang Oktober habe es einen scharfen Einbruch der Aktienkurse gegeben. Als Hauptgründe seien die Rezessionsängste in Europa, die Ebola-Diagnosen in Amerika und das Tapering der FED zu nennen. In der zweiten Monatshälfte sei eine deutliche Erholung gefolgt. Positive Auswirkungen hätten die robuste US-Konjunktur und die gute US-Gewinnsaison gehabt. Auch die Veröffentlichung der Ergebnisse des AQR und die überraschende Ausweitung der expansiven Geldpolitik der BoJ hätten unterstützend gewirkt.

Die amerikanischen Indices hätten im Oktober insgesamt weiter zulegen können (S&P 500: +2,32%; NASDAQ 100: +2,72%). Die paneuropäischen Indices (STOXX Europe 50: -2,16%; STOXX Europe 600: -1,74%) und die Euroland-Indices (EURO STOXX 50: -3,39%; EURO STOXX: -2,62%) hätten dagegen nachgegeben. Die deutschen Aktienindices hätten sich uneinheitlich präsentiert (DAX: -1,56%; MDAX: +0,87%; TecDAX: -0,1%)

Auf STOXX-Ebene hätten sich die Sektoren Immobilien (+3,71%), Finanzdienstleistungen (+2,7%) und Konsumgüter (+1,82%) am stärksten gezeigt, während die Sektoren Öl und Gas (-7,78%), Rohstoffe (-3,47%) sowie Technologie (-3,14%) die schlechteste Performance verzeichnet hätten.

Der LBBW Zyklus Strategie R habe den Oktober mit einer Performance von -3,00% beendet. Der Vergleichsindex EURO STOXX 50 (abgekürzt Es50) habe bei -3,39% und der breite EURO STOXX bei -2,62% gelegen.

Die durchschnittliche Aktienquote habe im Oktober bei ca. 89% gelegen.

Bei der Attribution nach "Branchen" seien im Oktober der Industriesektor (+80 BP jeweils immer rel. zum Es50 ff.), die Gesundheitsbranche (+50 BP) und Banken (+20 BP) jeweils im Beitrag besser zur Benchmark gewesen, auf der anderen Seite hätten die Experten mit der Übergewichtung der Grundstoffe (-80 BP), der Übergewichtung in Bauwerten (-50 BP) und mit Nahrungsmittel (-30 BP) weniger gut gelegen.

Größte Gewinner auf Einzeltitelebene seien u.a. der französische Telekomwert Orange, der spanische Autobahnbetreiber Abertis, der holländische Chemiekonzern Akzo Nobel und die Brauereiaktie AB Inbev gewesen. Negative Ergebnisbeiträge für den Fonds seien u.a. von dem italienischen Stahlröhrenhersteller Tenaris, nach einer Gewinnwarnung von dem Halbleiterhersteller STM Microelectronics und der spanischen Caixabank gekommen.

Der Schwerpunkt der Investitionen habe nach Ländern in Spanien, gefolgt von Frankreich und Belgien gelegen. Die größten Branchen im Fonds seien Industriewerte, Versorger- und Bautitel. (Stand vom 31.10.2014) (21.11.2014/fc/a/f)


 

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