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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der LBBW RentaMax R Fonds (ISIN DE0005326144 / WKN 532614 ) investiert in Euro-Unternehmensanleihen mit überwiegend guter bis sehr guter Schuldnerqualität, so die Experten von LBBW Asset Management.


Ziel sei es, eine im Vergleich mit Bundesanleihen möglichst attraktive Rendite zu erzielen. Die durchschnittlichen Restlaufzeiten der Wertpapiere würden der aktuellen Marktsituation unter Gesichtspunkten der Ertragsoptimierung ständig angepasst. Die Auswahl der Anleihen erfolge in drei Schritten. Zuerst werde die weltwirtschaftliche Konjunktur- und Wachstumsdynamik prognostiziert und der Markt hinsichtlich seiner Kreditrisiken durchleuchtet. Anschließend würden die einzelnen Branchen im jeweiligen Zyklus bewertet und ausgewählt. Abschließend erfolge die Auswahl qualitativ hochwertiger Unternehmensanleihen aufgrund fundierter Analysen.

In den letzten Wochen hätten sich die Kapitalmärkte in einem überraschend freundlichen Umfeld präsentiert. Die Konjunktur in der Eurozone laufe besser als noch im Frühjahr erwartet. Angesichts der robusten und an Breite gewinnenden Wachstumsdynamik sowie der anhaltend niedrigen Inflation befinde man sich in einer komfortablen Situation.

Das Ergebnis der Bundestagswahlen hingegen habe den Akteuren an den Kapitalmärkten bislang keine schlaflosen Nächte bereitet. Zwar würden sich die Koalitionsverhandlungen wohl schwierig gestalten und könnten sich bis Weihnachten oder gar bis ins kommende Jahr hinziehen, doch seien die Erwartungen an eine schnelle Regierungsbildung ohnehin nicht sehr ausgeprägt. Mittelfristig könne jedoch eine mögliche Instabilität in Krisenzeiten negative Auswirkungen auf die Märkte entfachen.

Die US-Notenbank habe ihren Exit-Pfad nun festgelegt, ohne dass dies die Rentenmärkte bisher stärker beeinträchtigt hätte. Man gehe trotz Bilanzsummenabbau nun von einem weiteren Zinsschritt im Dezember aus. Hingegen habe die EZB für die kommende Ratssitzung am 26. Oktober angekündigt, den Fahrplan für die Fortsetzung des Anleiheankaufprogramms vorzustellen. Eine Verlängerung des Ankaufprogramms sei dabei unstrittig. Vielmehr müsse die EZB den Balanceakt schaffen, die geldpolitischen Maßnahmen langsam zurückzufahren, ohne die derzeit gute konjunkturelle Lage abzuwürgen. Der starke EURUSD stelle jedoch ein echtes Hindernis dar.

Eigentlich könnten alle Ampeln auf Grün stehen - wenn da nicht eine Reihe von Headline-Risiken wäre, die zu erheblichen Volatilitäten an den Märkten führen könnten: z. B. die Eskalation des Konflikts USA/Nordkorea oder die neue Situation in Katalonien/Spanien, sowie Italien, wo spätestens im Frühjahr kommenden Jahres Parlamentswahlen mit ungewissem Ausgang stattfänden. Dies könnte die fast trügerische Ruhe stören und die Märkte nervös werden lassen.

Im Corporate-Segment sei die Primärmarkttätigkeit zuletzt spürbar angestiegen. Das Volumen habe vom Markt aber sehr gut aufgenommen werden können, sodass sich die Spreads sogar leicht hätten einengen können. Auch die zahlreichen politischen Risiken hätten der Spreaddynamik zuletzt nur wenig anhaben können. Diese Entwicklung dürfte sich noch einige Zeit fortsetzen und der Trend zur leichten Spreadeinengung anhalten. Zwar befänden sich auch die Risikoaufschläge von Unternehmensanleihen schon jetzt auf einem historisch sehr niedrigen Niveau, aber die guten Fundamentaldaten sowie die expansive Geldpolitik der EZB würden derzeit noch das niedrige Spreadniveau stützen.

Der LBBW Rentamax R liege im September mit einer Wertentwicklung (BVI-Methode) von -0,10% deutlich vor der Benchmark (-0,21%). Die laufende Rendite des Fonds betrage aktuell 1,19%. Die modifizierte Duration des Fonds liege bei 4,98% und damit unter dem Wert der Benchmark (5,24%). (Stand vom 29.09.2017) (19.10.2017/fc/a/f)


 

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