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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Vor der US-Präsidentschaftswahl könnte die Unsicherheit an den Märkten zunehmen und für stärkere Schwankungen an den Börsen sorgen.
Trotz aller Unwägbarkeiten sollten Anleger nicht auf Aktien verzichten, sondern stattdessen versuchen, sich mit ihrem Portfolio möglichst robust aufzustellen. Der Multi-Asset-Fonds Deutsche Concept Kaldemorgen (ISIN LU0599946893 / WKN DWSK00 ) ist mit seinen flexiblen Anlagemöglichkeiten für dieses Ziel ein sehr gut geeignetes Instrument, so die Experten von DWS Investments.

Die US-Präsidentenwahl rücke immer näher. Mit ihr wachse bei vielen Anlegern die Nervosität, denn selten sei ein Wahlergebnis und seine Folgen so schwer abzuschätzen gewesen wie in diesem Jahr.

Schon vor dem Wahltermin Anfang November könnte es an den Finanzmärkten wieder etwas turbulenter zugehen als zuletzt, würden Börsenstrategen warnen. Anleger sollten deshalb jetzt ihr Augenmerk besonders auf ein möglichst widerstandsfähiges Portfolio legen.

Mit Hillary Clinton und Donald Trump stünden sich zwei ausgesprochen unterschiedliche Kandidaten gegenüber. Das sei erst einmal nichts Ungewöhnliches. Außergewöhnlich sei jedoch, dass sich trotz aller Unterschiede noch immer viele Amerikaner nicht festgelegt hätten, wem sie ihre Stimme geben sollten.

Ungefähr 20 Prozent der US-Wähler seien nach jüngsten Umfragen entweder unschlüssig oder würden weder für Clinton noch für Trump stimmen wollen.

In diesem Umfeld könne sich leicht Nervosität an den Finanzmärkten breitmachen. Anleger sollten die Risiken deshalb genau im Blick behalten, schreibe Stefan Kreuzkamp, Chefanlagestratege der Deutschen Asset Management in dem aktuellen CIO View Special zur US-Wahl. "Es könnte im Wahlkampf zu stärkeren Ausschlägen kommen, als es die Märkte zu erwarten scheinen", so Kreuzkamp.

Andererseits weise der Finanzmarktexperte darauf hin, dass Wahljahre per se keine schlechten Jahre für die US-Börse sein müssten. Seit 1936 hätte die US-Börse in Wahljahren im Durchschnitt niedrige einstellige Zuwächse gezeigt. In Jahren mit offenem Wahlausgang sei zwar im Durchschnitt seit 1936 ein negatives Ergebnis erzielt worden.

Doch dieser Wert scheine vor allem Sondereinflüssen in zwei Jahren geschuldet zu sein, die nicht im Zusammenhang mit der Präsidentschaftswahl gestanden hätten. Werde nämlich die durchschnittliche Entwicklung in Wahljahren ohne die beiden Crash-Jahre 2000 und 2008 berechnet, ergebe sich ein eindeutig positives Endergebnis.

Natürlich lasse sich aus solchen Berechnungen keine fundierte Börsenprognose für das Wahljahr 2016 ableiten. Deutlich werde jedoch, dass es vermutlich auch keine sinnvolle Strategie sei, sich aus Furcht vor Kursrückgängen ganz vom Aktienmarkt zu verabschieden. Aussichtsreicher erscheine es, weiterhin am Aktienmarkt engagiert zu bleiben, aber durch eine entsprechende Positionierung frühzeitig möglichen Turbulenzen entgegenzutreten.

Moderne Multi-Asset-Fonds wie der Deutsche Concept Kaldemorgen seien dafür ein geeignetes Instrument. Fondsmanager Klaus Kaldemorgen kombiniere bei dem Fonds Aktien mit Anleihen, Gold und Bargeld in verschiedenen Währungen. Ziel sei es, ein asymmetrisches Rendite-/Risikoprofil zu erreichen. Verluste von mehr als zehn Prozent (gemessen am zuvor erzielten Höchstkurs) sollten dabei soweit wie möglich vermieden werden. Auch die Volatilität solle auf Jahressicht unter zehn Prozent bleiben, d.h. der Kurs des Fonds solle nur etwa halb so stark schwanken wie der Aktienmarkt.

Fondsmanager Kaldemorgen sei nicht nur einer der erfahrensten Börsenprofis Deutschlands. Er habe bei diesem Fonds auch ein großes Repertoire an Möglichkeiten. So könne er beispielsweise durch den zusätzlichen Einsatz von Derivaten sowohl an steigenden als auch an fallenden Kursen verdienen. Ein Blick auf die Wertentwicklung der vergangenen Jahre zeige, dass das Konzept bisher sehr gut aufgegangen sei. (29.09.2016/fc/a/f)


 

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