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Meldung
München (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des Investmentfonds DekaSelect: Nachhaltigkeit (ISIN DE000DK1CJS9 / WKN DK1CJS ) ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte bei gleichzeitiger Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien bei der Auswahl von Zielfonds, so die Experten von Deka Investment.


Bei der Investition des Sondervermögens in die Zielfonds orientiere sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung der Zielfonds an einem Musterportfolio. Das heiße, dass der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt werde. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weiche das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Ein spezielles Management der Risiken solle Verluste, die bei der Verfolgung der Anlagestrategie durch Investitionen in im Wert schwankende Anlageklassen entstehen könnten, auf maximal 10% im Kalenderjahr begrenzen und ab einem Anlagezeitraum von sechs Jahren vermeiden (keine Garantie). Die Berechnung erfolge exklusive Ausgabeaufschlag.

Das Fondsmanagement wähle ein Sortiment von Zielfonds im Nachhaltigkeitsbereich und vervielfache damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert werde. Auf diese Weise solle die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Innerhalb festgelegter Anlagegrenzen könne das Fondsmanagement die Gewichtung der Anlageklassen gegenüber dem Musterportfolio je nach Markteinschätzung variieren: Aktienfondsquote 0% bis 60%, Rentenfonds 0% bis 80%, sonstige Fonds (z.B. Mischfonds) 0% bis 30%, Geldmarktfonds 0% bis 30% des Fondsvermögens.

Weiterhin könnten Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Mit den Dachfonds DekaSelect: Nachhaltigkeit investiere man nicht nur in einen Einzelfonds, sondern in ein ganzes Sortiment aussichtsreicher Fonds im Nachhaltigkeitsbereich. Dadurch vervielfältige sich die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, was zu einer erhöhten Risikostreuung beitrage, ohne die Chancen einzelner Anlagesegmente zu vernachlässigen. Die Aktienfondsquote liege bei maximal 60% des Fondsvermögens.

Hohe Schwankungen und starke Kursverluste hätten das Geschehen an den internationalen Aktienmärkten geprägt. Zum Monatsende habe sich der Deutsche Aktienindex DAX zwar wieder von seinen Tiefständen entfernen können. Mit einem Kursverlust von 6,5 Prozent sei der Jahresstart dennoch klar negativ ausgefallen.

Mehrere Faktoren seien für diese Entwicklung verantwortlich gewesen: Die Sorgen über den Zustand der chinesischen Wirtschaft sowie über deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hätten das Handelsgeschehen belastet und dominiert. Anfang Januar habe die chinesische Währung erneut abgewertet und sei zeitweise auf den niedrigsten Stand seit 2011 gefallen. Die Marktteilnehmer hätten die Maßnahme der Chinesischen Zentralbank als ein Eingeständnis dafür gewertet, dass die Wirtschaft in einer schlechten Verfassung sei. Die Unsicherheit habe sich durch die Fortsetzung des Preisverfalls an den Rohstoffmärkten verstärkt. Der Einbruch beim Rohöl sei weniger auf die fehlende Nachfrage, sondern zu einem großen Teil auf das im Moment überhöhte Angebot zurückzuführen. Dies setze nicht nur den Preis deutlich unter Druck, sondern bringe auch ölproduzierende Unternehmen und Länder zunehmend in Schwierigkeiten.

In diesem Umfeld hoher Unsicherheit hätten Bundesanleihen von ihrem Status als sichere Anlagen profitiert. Dies habe sich in sinkenden Zinsen sowie ansteigenden Kursen in allen Laufzeitenbereichen ausgedrückt. Zusätzliche Impulse hätten die Segmente durch die internationalen Notenbanken erhalten. Die Europäische Zentralbank habe signalisiert, in der Sitzung im März den Einlagesatz von Banken weiter zu senken und in Japan habe die Bank of Japan zum Monatsende erstmals den Zins für Bankeinlagen in den negativen Bereich gesenkt. Ungewissheit bestehe darüber hinaus über den weiteren Kurs der US-Notenbank. Globale Wachstumsrisiken würden inzwischen wieder stärker wahrgenommen und die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen im März und darüber hinaus reduzieren.

Die enthaltenen Meinungsaussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann, so die Experten von Deka Investment. (Stand vom 29.01.2016) (10.02.2016/fc/a/f)


 

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