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24.04.17 Deutsche Concept Kaldemorgen LC-Fonds: 03/2.
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24.04.17 Deka-BasisStrategie Renten CF-Fonds: 03/2017.
24.04.17 Steubing German Mittelstand Fund I: Mittelstan.
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24.04.17 Mit BMW-Zertifikaten zu 5,64% Ertrag bis zu.
24.04.17 DNCA Invest - Convertibles-Fonds: 03/2017-Be.
24.04.17 Aramea Rendite Plus A-Fonds: 03/2017-Berich.
24.04.17 LBBW Nachhaltigkeit Aktien R-Fonds: 03/2017.
24.04.17 UniSector: BasicIndustries A-Fonds: 03/2017-B.


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Meldung
Hamburg (www.fondscheck.de) - Ziel des Fondsmanagements des Aramea Strategie Vermögen (ISIN DE000A1WZ322 / WKN A1WZ32 ) ist es, eine langfristig über dem Geldmarkt liegende Rendite zu erwirtschaften, so die Experten von Aramea Asset Management.


Um dies zu erreichen, investiere der Fonds in Aktien, Schuldverschreibungen, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben, Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds sowie in Sonstige Anlageinstrumente. Eine regionale Begrenzung finde bei der Auswahl der Vermögensgegenstände nicht statt. Die Gewichtung der Vermögensgegenstände könne variieren. Die Anlage könne auch in Form von Instrumenten erfolgen, deren Preis vom Wert anderer Produkte abgeleitet werde ("Derivate").

Das globale Börsenbarometer - der MSCI World Index - habe in lokaler Währung um 0,7% im März zulegen können. Dabei hätten die globalen Aktienmärkte im März ein regional uneinheitliches Bild gezeigt. Während die gescheiterte Gesundheitsreform in den USA - Präsident Donald Trump habe sich mit seinem Vorhaben, das von seinem Vorgänger geschaffene System Obamacare zu ersetzen, im Kongress nicht durchsetzen können - dazu geführt habe, dass die US-Märkte nach ihrem Höhenrausch in den Vormonaten im März seitwärts tendiert hätten (S&P 500 +0,1%), hätten die europäischen Aktienmärkte den Börsenmonat mit deutlichen Kurzuwächsen abschließen können.

Der deutsche Leitindex DAX habe ein Zuwachs von 4,0% verzeichnet. Die am VDAX gemessene Volatilität habe sich leicht um 0,1 Punkte auf 15% reduziert. Der EURO STOXX 50 sei sogar um 5,5% gestiegen, der marktbreite STOXX Europe 600 habe um 3,3% zugelegt. Ausschlaggebend für die deutliche Stimmungsverbesserung in Europa sei der Wahlausgang in den Niederlanden gewesen, wo der befürchtete Sieg der Rechtspopulisten ausgeblieben sei. Für zusätzliche Unterstützung habe die Europäische Zentralbank gesorgt. An den Finanzmärkten aufkommenden Gerüchten, wonach die Geldpolitik früher als erwartet gestrafft werden könnte, sei von der Notenbank eine deutliche Absage erteilt worden. Dagegen habe sich der japanische Aktienmarkt im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich entwickelt. Der Leitindex Nikkei 225 habe um 0,7% nachgegeben.

Die für die globale Zinsentwicklung richtungsweisenden US-Rentenmärkte hätten einen holperigen Start in den Börsenmonat März verzeichnet. Gute Konjunkturdaten und die negativen Erwartungen im Vorfeld der Zinsentscheidung der US-Notenbank - wie erwartet hätten die Zentralbanker den Leitzins um 25 Basispunkte erhöht, sich aber mit der Kommentierung sehr zurückgehalten - hätten weltweit die Kurse festverzinslicher Wertpapiere belastet. Ab Monatsmitte habe sich die Situation spürbar entspannt, die aufgelaufenen Verluste hätten weitestgehend wieder aufgeholt werden können.

Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen sei per Saldo mit 2,39% unverändert geblieben, laufzeitgleiche Bundesanleihen hätten einen Renditeanstieg um 12 Basispunkte auf 0,33% verzeichnet. Die Risikoaufschläge europäischer Unternehmensanleihen hätten unverändert tendiert. Gemessen am iTraxx Europe Main bzw. iTraxx Europe Crossover seien die Risikoprämien nahezu auf den Niveaus der Vormonate von 73 bzw. 288 Basispunkten verblieben.

An den Devisenmärkten habe der Euro gegenüber dem gewichteten Währungskorb um 0,4% aufwerten können. An den Rohstoffmärkten hätten sich die Edelmetalle Gold und Silber knapp behaupten können. Dagegen sei die Notierung für Erdöl (WTI Crude Oil) gegenüber dem Vormonat deutlich um 7% zurückgegangen (auf 50,50 USD). (Stand vom 31.03.2017) (25.04.2017/fc/a/f)


 

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