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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Das Ziel des Deutsche Concept Kaldemorgen LC-Fonds (ISIN LU0599946893 / WKN DWSK00 ) besteht darin, in Euro eine Gesamtrendite über Anlagen in verschiedenen Märkten und Instrumenten je nach Konjunkturzyklus und Einschätzung des Fondsmanagements zu erzielen, so die Experten von DWS Investments.


Der Fonds sei bestrebt, Long-Positionen und synthetische Short-Positionen aufzubauen, um von der Über- bzw. Unterbewertung verschiedener Anlageklassen/-instrumente zu profitieren, und Anlagen in Derivaten zur Absicherung von Marktrisiken einzusetzen.

Letzten Endes sei die Entscheidung Großbritanniens für einen Brexit doch überraschend gekommen. Deshalb seien die ersten Börsenreaktionen nach dem Referendum zunächst sehr heftig gewesen. Der DAX habe in einer ersten Reaktion um 10% nachgegeben, der UK-Index FTSE 100 um 8,7% und der EURO STOXX 50 um 9,7%. Nicht unerwartet habe der europäische Bankindex mehr als 15% verloren. Nach der ersten hektischen Reaktion an den Kapitalmärkten sei dann etwas mehr Gelassenheit eingekehrt, und der Kapitalmarkt habe zwischen begonnen, wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen zu differenzieren. Als Resultat des Brexit werde eine Wachstumsabschwächung in Europa und besonders in Großbritannien erwartet, allerdings keine Rezession.

Nachdem die Probleme des Brexit als beherrschbar eingestuft worden seien, hätten sich die Kurse, mit Ausnahme der europäischen Banken, auf breiter Front in Europa und USA zu erholen begonnen. Am Ende des Monats stehe für den MSCI Welt-Index in Euro ein Minus von -0,9% im Buch. Die europäischen Aktien seien mit -6,2% (EURO STOXX 50) der größte Verlierer gewesen. Interessanterweise habe der UK-Markt gemessen in Pfund 4,4% zulegen können (FTSE 100). Da das Pfund aber um 8% gegenüber dem Euro abgewertet habe, habe in Euro für den UK-Markt ein Minus von -3,8% gestanden. Der US-Markt habe den Monat praktisch unverändert beendet, der US-Dollar habe kaum von den Ereignissen profitiert und marginal um 0,2% zugelegt.

Die erwartete Zinserhöhung in den USA werde vermutlich nun eher gegen Ende des Jahres erfolgen Die zumindest verbale Unterstützung der EZB habe die Zinsen über alle Anlageformen weiter sinken lassen. Die zehnjährige Bundesanleihe habe Ende Juni mit einer negativen Rendite von -0,13% gehandelt. Dies sei ein Renditerückgang gegen Ende Mai von -0,27%. US- und Eurozone-Staatsanleihen hätten sich im Juni positiv entwickelt. Europäische Hochzins-Unternehmensanleihen ausgenommen (die im Juni nachgegeben hätten), hätten Unternehmensanleihen zwischen 1 und 3% zugelegt, wobei die beste Wertentwicklung im US-Dollarraum erzielt worden sei.

Trotz der turbulenten Marktphase habe sich Deutsche Concept Kaldemorgen weitestgehend stabil entwickelt, mit einem nur moderaten Rückgang von -0,68% (FC Anteilsklasse). Der Aktienanteil sei mit -0,70% der Haupttreiber gewesen. Unternehmensanleihen hätten mit +0,42% und Staatsanleihen mit +0,08% jeweils positiv beitragen können. Die Durations-Absicherung durch Rentenindex-Futures habe einen leicht negativen Beitrag von -0,29% gebracht. Die Währungs-Forwards hätten ebenfalls leicht negativ beigetragen (-0,22%). Per Ende Juni habe die Wertentwicklung seit Jahresbeginn bei +0,82% gelegen, welche 2,39% über der Wertentwicklung des MSCI World-Indexes in Euro gelegen habe.

Der Aktienanteil im Portfolio sei im Monatsverlauf leicht um 3,2%-Punkte auf 40,1% erhöht worden. Die zeitgleiche Aufstockung der Aktienmarktabsicherung über Aktienindex-Future auf 7,0% habe in einer Nettoaktienquote von 33,1% per Ende Juni resultiert. Der Rentenanteil sei leicht von 56,1% auf 55,2% gesenkt worden. Der Anteil von Unternehmensanleihen am Fondsportfolio habe zum Monatsende bei 30,6% gelegen. Das durchschnittliche Anleihen-Rating sei unverändert bei BBB+ geblieben.

Die effektive Duration des Rentenportfolios sei mit 1,1 weiterhin kurz gehalten worden (inkl. Derivate, 2,4 exkl. Derivate). Auf Gesamtportfolioebene habe die Duration bei 0,6 gelegen. Die Kasseposition sei von 6,9% auf 4,7% reduziert worden. Der US-Dollar-Anteil sei leicht von 27,6% auf 28,2% angehoben worden. Der Anteil in Euro sei von 70,3% auf 64,6% und das Exposure zum Britischen Pfund von 2,3% auf 1,3% reduziert worden. (Stand vom 30.06.2016) (29.07.2016/fc/a/f)


 

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