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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Vor dem Hintergrund stärkerer Bewegungen an den Aktienbörsen in Europa und den USA haben ETF-Händler alle Hände voll zu tun, so die Deutsche Börse AG.


"Hinter den knapp 36.000 ETF-Transaktionen stehen sehr ansehnliche Volumina", beschreibe Frank Mohr von der Commerzbank das Geschäft mit Indexfonds der vergangenen Woche. Über alle Anlageklassen hinweg hätten im Verhältnis 54 zu 46 Prozent klar die Käufe dominiert.

Besonders häufig hätten die Commerzbank-Kunden zu europäischen und nordamerikanischen Aktien gegriffen. Etwa seien S&P 500-Tracker (ISIN LU0488316133 / WKN ETF012) verschiedener Anbieter unterm Strich ebenso häufig in den Depots wie DAX-Tracker (ISIN LU0378438732 / WKN ETF001) gelandet. Großen Zuspruch gebe es zudem für STOXX Europe 600-ETFs (ISIN DE0002635307 / WKN 263530 ), wie Mohr melde.

Die UniCredit berichte von einem massiv angezogenen ETF-Handel mit einer auffälligen Abkehr von Aktien führender Indizes. Für Oliver Kilian würden die Verkäufe mitunter sehr großer Positionen in die Rubrik Gewinnmitnahmen gehören. Anleger hätten sich in Kilians Orderbüchern beispielsweise per Saldo von ihren EURO STOXX 50- (ISIN DE0005933931 / WKN 593393) und MSCI Europe-Positionen (ISIN FR0010261198 / WKN A0JDGC ) getrennt. Ebenso hätten sich Investoren zumeist von US-Aktien im S&P 500 (ISIN FR0010892224 / WKN A1C0B5 ) und MSCI USA-ETFs (ISIN FR0010688275 / WKN A0REJY ) verabschiedet, gern auch mit Absicherung zum Euro (ISIN IE00B3ZW0K18 / WKN A1C5E9).

US-Technologiewerte scheinen indes nach wie vor Kursfantasie zu entfachen, so die Deutsche Börse AG. "Unsere Kunden haben bei Nasdaq-ETFs (ISIN IE0032077012 / WKN 801498) ganz gut zugeschlagen."

Japan sei nach wie vor Thema im ETF-Handel. Kilian spreche von einem eindeutigen Trend und fast ausschließlich Verkäufen japanischer Aktien im MSCI Japan (ISIN LU0136240974 / WKN 794361). Auch die währungsgesicherte Variante (ISIN IE00B42Z5J44 / WKN A1C5E6 ) würde per Saldo abgestoßen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 habe Anfang November mit 22.937 Punkten einen neuen Rekord markiert und seitdem wieder etwas nachgegeben. Aktuell notiere der Index bei 22.416 Punkten.

Das Interesse Aktien aufstrebender Staaten halte sich Mohr zufolge in Grenzen. Auf überschaubarem Niveau hätten sich Anleger von ihren MSCI Emerging Markets-ETFs getrennt.

Kilian berichte von ansehnlichem Interesse an MSCI Emerging Markets-Produkten (ISIN FR0010429068 / WKN LYX0BX). Ebenso rege würden MSCI Brazil- (ISIN LU0292109344 / WKN DBX1MR ) und MSCI China-ETFs (ISIN LU0514695690 / WKN DBX0G2 ) gehandelt. "Bei allen überwiegen die Zuflüsse."

Starker Fokus bestehe Mohr zufolge wie gewohnt auf dem Finanzsektor. "Der Bereich steht für rund 36 Prozent unserer Umsätze mit Branchen-ETFs." Einen Trend erkenne der Händler allerdings nicht. Tracker des EURO STOXX Bank (ISIN FR0010345371 / WKN LYX0AP ) würden auf beiden Seiten gleichermaßen gehandelt. Ebenso gehe es bei ETFs der zweit- und drittplatzierten Technologie- und Immobilienbranche in beide Richtungen.

Ein eindeutigeres Bild zeichne Kilian. Die Kunden der UniCredit hätten sich zumeist von ihren STOXX Europe 600 Banks- (ISIN DE000A0F5UJ7 / WKN A0F5UJ ) und Dow Jones EURO STOXX Banks-Werten (ISIN DE0006289309 / WKN 628930 ) verabschiedet.

Auch im Handel mit Renten-ETFs seien die Umsätze hoch. Besonders häufig hätten sich Anleger für bonitätsstarke sieben- bis zehnjährige europäische Staatsanleihen im EuroMTS Investment Grade Broad 7-10 Index (ISIN FR0010754184 / WKN A0RNV9 ) interessiert. "Hier standen Zuflüsse im Vordergrund." Drei- bis fünfjährige Staatsanleihen aus der Währungsgemeinschaft mit Investment-Grade (ISIN IE00B1FZS681 / WKN A0LGP6 ) würden hingegen zumeist abgestoßen.

Die Kunden der Commerzbank hätten sich tendenziell gegen Tracker des Markit iBoxx EUR Liquid High Yield 30 Ex-Financial Index (ISIN FR0011494822 / WKN A1W4E5 ) entschieden. (21.11.2017/fc/a/e)


 

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