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Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die internationalen Aktienmärkte tendierten im zurückliegenden Quartal unter Schwankungen seitwärts, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniRak Konservativ A (ISIN DE000A1C81C0 / WKN A1C81C ).


Dabei sei es immer wieder zu Belastungen aufgrund geopolitischer Krisenherde gekommen. Hier seien insbesondere der Ukraine-Konflikt und die gegenseitigen Sanktionen, aber auch die Unsicherheit über die Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Schottlands zu nennen. Das Nein der Schotten zu einer Abspaltung des Landes vom Vereinigten Königreich sei von den Märkten mit Erleichterung aufgenommen worden.

Darüber hinaus hätten sich vor allem positive Konjunktur- und Unternehmensberichte aus den USA sowie die expansive Geldpolitik der EZB als Stützen erwiesen. Alles in allem sei der MSCI World Index im Berichtsquartal in lokaler Währung um 0,4 Prozent gestiegen. Der EURO STOXX 50 habe mit einer Wertentwicklung von -0,1 Prozent fast unverändert geschlossen, während sich der DAX im Zuge des Ukraine-Konflikts und den damit eingehenden Sanktionen um 3,6 Prozent ermäßigt habe.

Der europäische Rentenmarkt habe sich im abgelaufenen Quartal in fester Verfassung präsentiert und sich im Berichtszeitraum, gemessen am iBoxx Euro Sovereign Index, um 2,9 Prozent verteuert. Die Rendite für Bundesanleihen mit einer zehnjährigen Restlaufzeit habe im August sogar erstmals die Marke von einem Prozent unterschritten. Die Kursentwicklung für US-Staatsanleihen sei hingegen beinahe auf der Stelle getreten.

Das Fondsmanagement habe im dritten Quartal einige Umstellungen vorgenommen: So hätten die Experten das Portfolio im Verlauf des Berichtzeitraums etwas defensiver aufgestellt, indem die Aktienquote leicht reduziert worden sei. Zudem habe das Fondsmanagement den Anteil zyklischer Titel zugunsten von weniger konjunktursensiblen Werten verringert.

Die Experten hätten sich unter anderem von Aktien der deutschen Konzerne BASF, Continental, Daimler, HeidelbergCement und Deutsche Lufthansa getrennt. Im Gegenzug hätten die Experten bestehende Positionen in Roche, Fresenius, Fresenius Medical Care und Merck aufgestockt und Aktien von RWE hinzu gekauft.

Auf der Rentenseite sei, um das Zinsänderungsrisiko zu reduzieren, die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer im Portfolio verkürzt worden. Ihre Anleihen aus den europäischen Peripheriestaaten hätten die Experten mit Derivaten abgesichert und zudem Papiere aus Polen, Belgien und Deutschland zugekauft. (Stand vom 30.09.2014) (24.10.2014/fc/a/f)


 

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