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23.04.18 Fresenius-Calls mit 114%-Chance bei Kursansti.
23.04.18 Turbo Short auf EUR/USD: Draghi redet Euro .
23.04.18 DNCA Invest - Value Europe-Fonds: 03/2018-.
23.04.18 BB Entrepreneur Europe-Fonds: "Bedarf nach A.
23.04.18 Edmond de Rothschild Fund Bond Allocation: M.
23.04.18 Deka-EuropaBond TF-Fonds: 01/2018-Bericht, p.
23.04.18 Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf Fresenius .
23.04.18 UniFavorit Aktien-Fonds: 03/2018-Bericht, Börs.


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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Schwerpunkt des Metzler Wachstum International (ISIN DE0009752253 / WKN 975225 ) liegt überwiegend auf Aktien in- und ausländischer Unternehmen, so die Experten von Metzler Asset Management.


Hierbei wähle das Portfoliomanagement auf Basis einer durchgeführten FundamentalAnalyseGesellschaften aus, die überdurchschnittlich wachsen dürften. Dabei könne das Sondervermögen in Euro und anderen Fremdwährungen angelegt werden. Es würden ganz gezielt Wachstumsaktien ausgewählt, die aufgrund ihrer Marktstellung, ihrer Produktinnovationen und/oder eines erfolgreichen Marketings überdurchschnittlich wachsen dürften. Zu den Wachstumswerten würden innerhalb des Portfolios sowohl bekannte Standard- als auch interessante Nebenwerte zählen. Insbesondere Unternehmen aus den Branchen Dienstleistungen, Kommunikation, Freizeit und Pharma dürften in diesem Zusammenhang Renditechancen erwarten lassen.

Das Kernelement des Aktien-Investmentansatzes sei ein transparenter, strukturierter und teamorientierter Prozess. Mit einem Bottom up-Ansatz würden Wachstumsaktien über Länder- und Branchengrenzen hinweg analysiert. Um das Anlagespektrum einzugrenzen, würden quantitative Kriterien herangezogen, die fundamentale Einschätzung sei für die Zukunftsaussichten bei der Anlage entscheidend. Ziel sei es, eine überdurchschnittliche und langfristig stabile risikoadjustierte Wertentwicklung zu erreichen.

Im ersten Quartal habe sich zunächst die positive Entwicklung an den Kapitalmärkten fortgesetzt und die Kurse auf neue Höchststände getrieben. Ab Anfang Februar habe jedoch die Stimmung unter den Anlegern gedreht, und die Kurse hätten deutlich an Boden verloren: Grund hierfür sei vor allem die Befürchtung der Investoren gewesen, der Handelsstreit zwischen den USA und China könnte eskalieren und sich entsprechend gravierend auf die Weltwirtschaft auswirken. In diesem Umfeld habe der Fonds mit einem Verlust von 3,0% schlechter abgeschnitten als der Vergleichsindex MSCI Growth Net mit einem Minus von 1,8%.

Im Quartal hätten sich die Investments in den Sektoren Einzelhandel, Finanzdienstleister sowie Reise und Freizeit am besten entwickelt. Dagegen habe der Fonds Einbußen in den Branchen Gesundheit, Industrie und Technologie verbucht. Im Gesundheitssektor sei dies in erster Linie auf die schlechte Wertentwicklung des US-Biotechnologietitels Celgene zurückzuführen gewesen: Eines der wichtigen Pipelineprojekte des Unternehmens habe schlechtere Zulassungsergebnisse geliefert als erwartet, und die klinische Zulassung für ein weiteres Projekt habe sich verzögert. Dagegen hätten die Industrie- und Technologietitel generell unter den Ängsten vor einer sich eintrübenden Weltwirtschaft und der Angst vor stärkerer Regulierung infolge des Facebook-Datenskandals gelitten.

Im Berichtszeitraum erwarben die Experten von Metzler Asset Management eine erste Beteiligung an PayPal und nutzten dafür eine Kursdelle sowie eine allgemeine Schwäche des Technologiesektors als günstigen Einstiegspunkt. Als einer der Weltmarktführer dürfte der US-Onlinebezahldienst vom weiter zweistelligen Wachstum im E-Commerce profitieren - und von deutlich steigenden Bezahlungen mit Smartphones. Neu im Fonds seien auch Aktien der Ball Corporation: Die Q4-Zahlen hätten deutlich gezeigt, dass der weltweit größte Dosenhersteller den 2016 akquirierten britischen Wettbewerber Rexam gut integrieren und damit seine Synergieziele erreichen könne. Zudem kauften die Experten von Metzler Asset Management eine Beteiligung am japanischen Technologiekonglomerat Softbank. Die Experten seien von der Qualität des Portfolios überzeugt; zudem hätten die Ergebnisse einer Sum-of-the-Parts-Analyse eine deutliche Unterbewertung gezeigt.

Dagegen hätten die Experten alle Aktien von VMware (Virtualisierungssoftware, USA) verkauft, ihre Positionen in Sherwin-Williams (Chemie, USA) und TJX (Einzelhandel, USA) verkleinert und Gewinne für den Fonds gesichert. Zu den Werten mit den höchsten Performancebeiträgen hätten die US-Werte PTC (Technologie), Netflix (Film) und Nevro (Medizintechnik) gezählt. Dagegen hätten Celgene, L Brands (Bekleidung, USA) und die deutsche Wacker Chemie die Wertentwicklung des Fonds belastet. (Stand vom 29.03.2018) (24.04.2018/fc/a/f)


 

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