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Meldung
München (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des Investmentfonds Deka-ConvergenceRenten CF (ISIN LU0133666163 / WKN 940539 ) ist mittel- bis langfristiger Kapitalzuwachs durch die Vereinnahmung laufender Zinserträge sowie durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte, so die Experten von Deka Investment.


Das Fondsmanagement verfolge die Strategie, überwiegend in verzinsliche Wertpapiere von Ausstellern aus den Ländern Zentral- und Osteuropas und vereinzelt aus den Mittelmeeranrainerstaaten zu investieren. Es könnten sowohl Anleihen in Hartwährung (vornehmlich Euro) als auch in Lokalwährung erworben werden. Für den Kauf der verzinslichen Wertpapiere würden keine Beschränkungen bezüglich der Schuldnerqualität existieren. Erworben würden überwiegend Staatsanleihen sowie Anleihen von staatlichen Behörden und internationalen staatlichen Organisationen. Ergänzend könnten auch Unternehmensanleihen erworben werden. Zur Stabilisierung des Portfolios könnten auch verzinsliche Wertpapiere aus den Euro-Mitgliedsstaaten beigemischt werden.

Weiterhin könnten Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Die Gesamtduration des Deka-ConvergenceRenten sei im April über Anleiheverkäufe wie auch Derivate-Positionen reduziert und der Fonds damit insgesamt defensiver ausgerichtet worden. Im Währungsmanagement habe das Fondsmanagement die Engagements im britischen Pfund und US-Dollar verringert, während in osteuropäischen Währungen taktische Short-Positionen eingegangen worden seien. Der Fonds habe im Berichtsmonat eine Wertminderung verzeichnet.

Im Berichtsmonat sei es zunächst zu einem weiteren Rückgang der Renditen deutscher Staatsanleihen gekommen. Zwischenzeitlich sei die Zinsstrukturkurve bis in den neunjährigen Laufzeitenbereich von negativen Renditen geprägt gewesen. Die Rendite der zehnjährigen Benchmarkanleihe habe vorübergehend mit nur noch 0,05% gerade einmal minimal über der Nulllinie gelegen. Das EZB-Ankaufprogramm und ein vergleichsweise geringes Angebot von deutscher Seite seien neben den wieder aufflammenden Unsicherheiten über die finanzielle Lage Griechenlands der Haupttreiber für diese Entwicklung gewesen.

Die EZB habe bei ihrer Sitzung keine Veränderung ihrer geldpolitischen Ausrichtung vorgenommen. Insbesondere habe ihr Präsident Draghi betont, dass es vor dem Hintergrund der sich festigenden Konjunkturdynamik keine Pläne für ein vorzeitiges Ende des Anleiheankaufprogramms gäbe. Konjunkturseitig seien vor allem die sich leicht eintrübenden Stimmungsindikatoren ins Auge gefallen. Gegen Monatsende hätten dann die Renditen aber auf breiter Front angezogen. Konjunkturdaten, die zwar nicht positiv überrascht hätten, aber dennoch auf ein anhaltendes Wachstum in der Eurozone hindeuten würden, hätten als Treiber fungiert. Zudem habe sich der Euro gegenüber den meisten Währungen Osteuropas gefestigt.

Die größten Bewegungen habe es gegenüber der Türkischen Lira und dem Russischen Rubel gegeben. Während jedoch die Lira im Monatsverlauf kräftig eingebüßt habe, habe sich der Rubel stark unterstützt gezeigt. Nachdem die russische Währung im vergangenen Jahr unter dem Einfluss der Wirtschaftssanktionen und des schwachen Ölpreises massiv eingebrochen sei, habe sie nun zu einer Aufholjagd starten können. Im Berichtsmonat habe der Rubel fast 8% gegenüber dem Euro zugelegt. Im laufenden Jahr sei die Währung damit der stärkste Gewinner mit einer Aufwertung von rund einem Viertel. Als Begründung für die Wertaufholung sähen Marktteilnehmer insbesondere den zuletzt wieder stabileren Ölpreis und die leichte Beruhigung der Lage in der Ostukraine.

Die enthaltenen Meinungsaussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann, so die Experten von Deka Investment. (Stand vom 30.04.2015) (25.05.2015/fc/a/f)


 

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