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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL1KRY2 / WKN DL1KRY ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DL2VHY8 / WKN DL2VHY ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Bei DAX-Anlegern habe der Schock angesichts des "Brexit"-Votums zunächst tief gesessen. Innerhalb von zwei Tagen sei das Börsenbarometer regelrecht abgestürzt. Doch bereits am dritten Handelstag nach der Abstimmung über die Zugehörigkeit Großbritanniens zur EU habe sich eine Stabilisierung abgezeichnet. Es bleibe jedoch die Frage, ob diese Beruhigung von Dauer sein könne.

Einfach werde das nicht. Schließlich sorge das Ergebnis des britischen Referendums für Unsicherheiten. Noch immer sei nicht klar, wann die britische Regierung den in Artikel 50 des EU-Vertrags beschriebenen Ausstiegsprozess überhaupt starten werde. Offenbar wolle man auf der Insel warten, bis ein Nachfolger für Regierungschef David Cameron gefunden worden sei.

Selbst, wenn der Ausstiegsprozess relativ bald in Gang gesetzt werden sollte, heiße dies nicht, dass die Scheidung zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU schnell über die Bühne gehen werde. Stattdessen seien komplizierte, jahrelange Verhandlungen zu erwarten. In dieser Zeit würden Investoren, auch am deutschen Aktienmarkt, mit der Frage konfrontiert sein, wie das Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU zukünftig aussehen werde.

Die Auswirkungen auf die deutschen Unternehmen seien kaum abzusehen. Beispielsweise habe kurz nach der "Brexit"-Abstimmung eine deutliche Abschwächung des Britischen Pfund beobachtet werden können. Dies dürfte insbesondere die exportorientierten Unternehmen im DAX nicht gefreut haben. Dazu würden zum Beispiel die Autowerte Daimler, BMW und Volkswagen zählen.

Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), habe bereits einen Tag nach der Abstimmung in einer Erklärung des Verbandes vor den Folgen eines "Brexit" gewarnt. Dazu habe er auf die Wichtigkeit von Großbritannien für die deutsche Automobilindustrie als Exportland verwiesen. Zudem seien laut VDA deutsche Automobilunternehmen, darunter sehr viele Zulieferer, in Großbritannien mit rund 100 Standorten vertreten. "Nach einem EU-Austritt sollte niemand Interesse daran haben, mit Zollschranken zwischen Großbritannien und dem Festland den internationalen Warenverkehr zu verteuern", so Wissmann.

Auf der anderen Seite habe es bereits positive Signale in Richtung Marktberuhigung gegeben. Offenbar scheine man sich am Markt trotz aller Unsicherheiten einig zu sein, dass der "Brexit" nicht die gleichen verehrenden Folgen haben werde, wie es beispielsweise die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers vor einigen Jahren gehabt habe.

Zudem dürfte ein Blick in die Börsenhistorie viele Anleger optimistisch stimmen. Während die Aktienkurse einem ständigen Auf und Ab ausgesetzt seien, hätten langfristig orientierte Anleger von der insgesamt guten Performance wichtiger Indices wie des DAX profitieren können. Zwischenzeitliche Kursrücksetzer, wie man sie rund um die "Brexit"-Abstimmung gesehen habe, könnten dabei als günstige Einstiegsgelegenheit dienen. Darüber hinaus würden die lockere Geldpolitik der EZB und die Erholung der europäischen Konjunktur weiterhin für positive Aussichten am Aktienmarkt sorgen. Zumal der Euro im Vergleich zum US-Dollar nach dem "Brexit"-Votum zur Freude der deutschen Exportwirtschaft ebenfalls deutlich schwächer geworden sei.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Kurse erwarten würden, könnten mit dem Wave XXL-Call (WKN DL1KRY) der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,70, die Knock-Out-Schwelle bei 7.130 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem Wave XXL-Put (WKN DL2VHY) der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,74; Knock-Out-Schwelle bei 11.930 Zählern) auf fallende DAX-Notierungen setzen. (Stand vom 30.06.2016) (01.07.2016/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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