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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Dachfonds Deutsche Multi Opportunities LD (ISIN LU0989117667 / WKN DWS12A ) strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an, so die Experten von DWS Investments.


Der Dachfonds investiere zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds könnten Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben könne das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei werde auf eine internationale Streuung geachtet.

Der Aktienmarkt habe im April gemessen am MSCI ACWI 0,6% (in EUR) zulegen können. Trotz eines festeren Euro/USD mit +0,6%, hätten die europäischen Aktienmärkte mit einem Plus von 1,3% (MSCI Europa) zu den Märkten mit den größten Wertentwicklungsbeiträgen gehört. Die USA hätten aufgrund des schwächeren Dollars -0,4% (in EUR) verloren.

Durch die Zurückhaltung der Japanischen Zentralbank bei weiteren monetären Impulsen habe der Yen gegenüber dem Euro 4,8% gewonnen. Der japanische Nikkei Index habe in Landeswährung lediglich -0,6% verloren. Die Emerging Markets hätten währungsbedingt -0,2% (in EUR) verloren.

Der Ölpreis habe trotz weiterer Uneinigkeit der OPEC über Produktionsbeschränkungen um knapp 20% auf 46 USD pro Barrel (WTI) zugelegt. Davon habe auch Gold mit einem Anstieg in USD um 4,8% profitieren können. Auch die Industriemetalle hätten kräftige Preissteigerungen verzeichnen können, allen voran Aluminium mit knapp 10% (in EUR).

Die sehr feste Preisentwicklung bei den Rohstoffen habe auch die entsprechenden Aktien mit nach oben gezogen, die im Durchschnitt 7,6% (in EUR) hätten zulegen können. Zu den Verlierern im Branchenvergleich hätten im April die Technologiewerte mit einem Minus von knapp 5% (in EUR) gehört. Technologie, Gesundheit und Banken würden in diesem Jahr zu den schlechtesten Branchen mit Verlusten von knapp über -9% auf globaler Sektorenebene gehören.

Anleihen hätten im April ein gemischtes Bild gezeigt. Europäische Staatsanleihen hätten im Schnitt -1,1% verloren, würden aber seit Jahresbeginn mit plus 2,3% weiter zu den größten Wertentwicklern der Kapitalmärkte gehören. Unternehmensanleihen hätten im April teilweise deutliche Gewinne verbuchen können. US-Dollar basierte Hochzinsanleihen hätten 2,6% zugelegt, wobei die Kursentwicklung der Anleihen von Rohstoff- und Energietiteln noch deutlich stärker ausgefallen sei. Aber auch europäische Anleihen im Hochzinsbereich (+1,5%) und Investment Grade Bereich (+1,2%) hätten Kursgewinne verbuchen können.

Deutsche Multi Opportunities habe im April ca. 3% (FC Anteilklasse) hinzugewinnen können. Aktienpositionen hätten insgesamt 1,7% hinzugewinnen können (in Lokalwährung). Hierbei hätten, wie schon in den letzten Monaten, die Positionen in Rohstoff-Werten (v.a. Goldminen) die größten positiven Beiträge geliefert. So habe Yamana Gold 33 BP und Goldcorp 15 BP beigetragen. Weiterhin hätten v.a. Finanzwerte (Banco Santander, Citigroup, Standard Chartered) und Gesundheits-Unternehmen (Merck KGaA, Pfizer, Amgen) positiv zur Wertentwicklung beigetragen.

Auch bei Unternehmensanleihen habe sich der positive Trend der letzten Monate fortgesetzt und dieser Bereich habe 0,7% an Wertbeitrag geliefert getrieben v.a. wiederum durch Rohstoff-Positionen wie Anglo American mit +24 BP und Alcoa mit +6 BP aber auch dem iShares USD High Yield ETF, der +9 BP beigetragen habe. Der Effekt aus Währungen sei insgesamt neutral gewesen. Positiv hätten sich weiterhin die taktischen Positionen in Aktien-Futures ausgewirkt, die insgesamt +54 BP beigetragen hätten, hier v.a. getrieben durch zusätzliche Gewichtung am japanischen Aktienmarkt (Nikkei Futures) sowie am europäischen Aktienmarkt (EUROSTOXX und DAX Futures). Die teilweise Absicherung der Zinssensitivität habe leicht mit +7 BP beigetragen.

Im April sei die Aktien-Gewichtung des Portfolios deutlich reduziert worden, von 45,2% Netto-Aktienquote im Vormonat auf jetzt ca. 36,4%, dabei sei die zugrunde liegende Brutto-Aktienquote des Portfolios von ca. 42% auf jetzt ca. 40% reduziert und gleichzeitig die Absicherungen v.a. in den USA erhöht worden. Dieses habe dazu geführt, dass das US Aktienportfolio zum Ende des Monats fast vollständig abgesichert sei. Die Gewichtung der Fixed Income Positionen sei leicht reduziert worden auf ca. 49,5%, hier sei v.a. die Gewichtung von Hochzinsanleihen von ca. 21% auf 18% reduziert worden, v.a. durch einen teilweisen Verkauf der Positionen in Anglo American. Diese Anleihen hätten sich von einer Rendite deutlich über 10% im Februar auf aktuell ca. 4% Rendite erholt.

Die Gewichtung in Investment Grade Anleihen sei nahezu unverändert bei leicht über 20% geblieben und Schwellenländer Anleihe Positionen würden sich aktuell auf ca. 5% des Portfolios belaufen. Leicht reduziert worden sei die Staatsanleihenquote auf jetzt 4% von vorher ca. 5%. Die Kassequote sei zum Monatsende deutlich erhöht worden auf 10,3% von 4,5% im Vormonat. Der Fokus auf eine kurze Duration sei beibehalten worden. Der US-Dollar-Anteil habe sich im Monatsverlauf leicht auf ca. 16,5% des Fondsvermögens reduziert, die Euro-Gewichtung habe zum Monatsende stabil bei rund 65% gelegen. Nach wie vor sei die Quote in GBP teilweise abgesichert.

Für die kommenden zwei Monate sei nur mit geringen positiven Impulsen am Aktienmarkt zu rechnen. Saisonal sei der Mai eher ein schwacher Börsenmonat. Hinzu würden die Unsicherheiten aus dem Referendum in Großbritannien, sowie aus der möglichen Zinserhöhung seitens der FED im Juni kommen. Der Fonds gehe deshalb mit einer eher moderaten Nettoaktienposition in den Mai. Kern der Anlagestrategie sei das sogenannte "Carry", also die Konzentration in Anlagen, die ein hohes Einkommen versprechen würden. Aktien mit hoher Dividendenrendite, sowie Anleihen mit einer hohen laufenden Verzinsung. Die Aktienselektion sollte in der nächsten Zeit eher zur Wertentwicklung beitragen als die Allokationsentscheidung. (Stand vom 30.04.2016) (25.05.2016/fc/a/f)


 

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