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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der Dachfonds LBBW FondsPortfolio Kontinuität (ISIN DE0009780510 / WKN 978051 ) investiert überwiegend in ein breit diversifiziertes Renten- und Geldmarkt-Fondsportfolio, so die Experten von LBBW Asset Management.


Der Fonds enthalte auch in geringem Maße nationale und internationale Aktienfonds. Insgesamt müsse der Dachfonds mindestens 51% an Zielfonds im Rentenbereich halten. Im Gegenzug dürfe die Aktienquote maximal 33% betragen. Der Erwerb von Immobilienfonds sei ausgeschlossen.

Die Kapitalmärkte seien im März vor allem von politischen Risiken und Themen geprägt gewesen. Mit den Wahlen in Frankreich, einem stolpernden US-Präsidenten und dem Beginn der Austrittsverhandlungen Großbritanniens aus der Europäischen Union hätten gleich mehrere wichtige Punkte an Bedeutung gewonnen.

US-Präsident Trump sei mit seinem ersten großen Projekt - der Abschaffung von Obamacare - im ersten Anlauf gescheitert. Ob, und wie schnell, es einen erneuten Versuch geben werde, sei bei der Sprunghaftigkeit der Entscheidungen der US-Regierung schwer einzuschätzen. Mit Blick auf die hochfliegenden Erwartungen vieler Finanzmarktteilnehmer und Wirtschaftsakteure an seine Präsidentschaft sei jedoch die Frage wesentlich interessanter, wie es mit den Kernprojekten Steuerreform und fiskalischer Stimulus weitergehe. Die US-Regierung habe sich die Umsetzung dieser Projekte nun als nächstes großes Ziel gesetzt.

Die US-Wirtschaft sei zwar weiterhin in Hochstimmung, aber das Wachstum im ersten Quartal werde wohl wieder einmal mager ausfallen. Zudem werde immer deutlicher, dass nicht alle Hoffnungen, die in Trumps Versprechen gesetzt worden seien, in Erfüllung gehen würden.

In Europa hingegen habe es zuletzt eher positive Überraschungen gegeben. Die Niederlande-Wahl sei reibungslos über die Bühne gegangen. Ende des Monats habe die britische Premierministerin May offiziell den EU-Austrittsantrag nach Brüssel geschickt und damit den Startschuss für die zweijährigen Austrittsverhandlungen gegeben, dabei aber die Kompromissbereitschaft Großbritanniens erstmals deutlich angesprochen.

Hinzu kämen positive Signale aus der Wirtschaft. Die Gewinnrezession des Euroraums sei mit dem ersten Quartal beendet. Die Frühindikatoren, insbesondere für Deutschland, hätten zuletzt fast durchgängig positiv überrascht. Dies alles lasse die Hoffnung weiterhin bestehen, dass dem Euroraum in der Summe ein gutes Jahr 2017 bevorstehe.

Die Inflationsrate im Euroraum sei im März gemäß Eurostat von 2,0% auf 1,5% gesunken. Zwar sei mit einem Rückgang gerechnet worden, doch sei die tatsächliche Verringerung größer gewesen als erwartet. Es gelte hier jedoch zu betonen, dass das Ausmaß des Inflationsrückgangs im März, inklusive des zu erwartenden Rücksetzers bei der Kernrate im Euroraum, durch Sonderfaktoren (spätes Osterfest) überzeichnet werde. Mithin sollte es hier im April erneut zu einer gewissen Gegenbewegung nach oben kommen, zumal der Preisrückgang am Ölmarkt nach Signalen aus der OPEC in Richtung einer Verlängerung der Förderkürzung vorerst gestoppt scheine.

Die Rentenpapiere hätten den Monat mehrheitlich leicht im Minus beendet, da die Renditen trotz des Rückgangs in der zweiten Monatshälfte knapp über dem Vormonats-Ultimo geschlossen hätten. Die US-Notenbank habe das Leitzinszielband erwartungsgemäß angehoben und signalisiere zwei weitere Schritte bis Jahresende.

Für die Aktienmärkte würden einerseits die anhaltend positiven Wachstumserwartungen unterstützend wirken. Andererseits fehle bislang eine Bestätigung der starken Stimmungsumfragewerte von den realen Daten. Insgesamt hätten die Aktienmärkte weltweit aber schon viel Positives eingepreist - das Rückschlagrisiko scheine zu steigen.

Das Management des LBBW FondsPortfolio Kontinuität sehe gegenwärtig eine höhere Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Renditen als für fallende Renditen und sei eher vorsichtig in der Allokation. Deshalb sei eine Investition mit Schwerpunkt auf Staatsanleihen südeuropäischer Länder abgebaut worden. Der LBBW FondsPortfolio Kontinuität habe im März 2017 eine leicht positive Performance in Höhe von +0,14% erzielt. (Stand vom 31.03.2017) (28.04.2017/fc/a/f)


 

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