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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Rohstoffe verloren im September, gemessen am MS RADAR Index ex Agrar, 1,6 Prozent an Wert, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniCommodities (ISIN LU0249045476 / WKN A0JJ57 ).


Im Energiesektor hätten sich zunächst die US-Wirbelstürme weiter preissteigernd ausgewirkt. Benzin, dass im August stark zugelegt habe, habe im September jedoch eine starke Korrektur erfahren und die Gewinne wieder vollständig abgegeben. Am Monatsende habe das Gerücht kursiert, dass die Türkei womöglich nicht mehr bereit wäre, Öl aus der Kurdenprovinz im Nordirak abzunehmen. Damit könnte auch keine Weiterleitung über Pipelines ans Mittelmehr erfolgen. Wenn das Öl dem Weltmarkt nicht mehr zur Verfügung stünde, würde dies ein Angebotsdefizit bedeuten, weshalb die Notierungen zulegten. Öl der Sorte Brent habe sich im September um gut acht Prozent verteuert. Nach vorn gerichtet würden die höheren Preise eine Ausweitung der Produktion attraktiver machen. Erste Ölfirmen hätten daher höhere Investitionsausgaben angekündigt.

Industriemetalle hätten unter der Einführung weiterer Beschränkungen in China gelitten, um der Überhitzung am heimischen Immobilienmarkt entgegenzuwirken. Die Kursentwicklung sei jedoch sehr heterogen gewesen. Während Blei und Zink hätten zulegen können, habe insbesondere Nickel stark nachgegeben. Marktteilnehmer würden mit einem wieder deutlich höheren Angebot aus Indonesien rechnen. Auch spekulativ orientierte Investoren hätten dem Metall den Rücken zugekehrt, was den Abwärtstrend noch verstärkt habe.

Im Edelmetallsektor habe sich die unterschiedliche Wertentwicklung von Palladium und Platin fortgesetzt. Platin habe erneut fast sieben Prozent an Wert verloren. Erstmals seit 16 Jahren hätten beide Edelmetalle wieder gleich viel gekostet. Gold habe ebenfalls leicht nachgegeben. Neben einem wieder festeren US-Dollar und geringen Goldimporten aus China hätten die Pläne der großen Notenbanken belastet. In den USA werde die FED nun im Oktober mit dem Bilanzabbau beginnen und habe zudem weitere Zinserhöhungen angekündigt.

Auch in Europa dürfte die Geldpolitik perspektivisch restriktiver werden. Das Fondsmanagement habe zuletzt auf fallende Preise von Industriemetallen gesetzt. Nach der erfolgten Preiskorrektur hätten die Experten diese Position nun wieder geschlossen. Nach vorne gerichtet würden die Experten Chancen und Risiken als ausgewogen erachten. (Stand vom 30.09.2017) (20.10.2017/fc/a/f)


 

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