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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Discount Call-Optionsschein (ISIN DE000HY742D5 / WKN HY742D ) von HypoVereinsbank onemarkets auf die K+S-Aktie (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88 ) vor.


Im Übernahmepoker um K+S habe der Vorstandschef des Kali-Konzerns, Norbert Steiner, die Ablehnung des Übernahmeangebots bekräftigt. "Wir müssen auch die Interessen des Unternehmens und seiner Arbeitnehmer berücksichtigen", habe der Firmenlenker gesagt. Nachdem die "freundlichen" Bemühungen von Potash ins Leere zu laufen scheinen würden, könnte es nun zu einer feindlichen Übernahme kommen. Realistisch erscheine dabei eine Offerte im Bereich von 41 bis 43 Euro. Da sich die Anteilscheine von K+S nahezu komplett im Streubesitz befinden würden, läge die Entscheidung allein bei den Aktionären, ob sie eine solche Offerte annehmen würden oder nicht.

Allerdings gebe es ein neues Störfeuer: K+S habe im Kampf gegen eine Übernahme Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel um Hilfe gebeten. Demnach solle die Staatsbank KfW K+S-Aktien kaufen, um eine Sperrminorität aufzubauen. Finanz- und Wirtschaftsministerium seien aber skeptisch, da ein KfW-Einstieg wohl nur möglich wäre, wenn ein übergeordnetes Interesse bestehe. Weiterhin im Raum stehe auch eine Anhebung des bisherigen "freundlichen" Angebots, das bei 41 Euro je Aktie liege. Die Analysten der Baader Bank würden einem solchen Szenario immerhin eine Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent einräumen und 50 Euro als möglichen Betrag nennen.

So oder so: Anleger, die im in ZJ 25/2015 empfohlenen MINI Long (ISIN DE000UZ5DTF6 / WKN UZ5DTF ) der UBS investiert seien, sollten sich nicht rausschütteln lassen. Für Neueinsteiger biete sich auch der Discount Call (WKN HY742D) von HypoVereinsbank onemarkets an. Um hier am 16. September die Maximalrendite von 23,5 Prozent einzustreichen, reiche es schon aus, wenn die K+S-Aktie auf dem aktuellen Niveau bleibe. (Ausgabe 29/2015) (30.07.2015/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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