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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Metzler Fonds-Vermögensverwaltung - Anlagestrategie "30" (ISIN DE000A1J16U3 / WKN A1J16U ) ist für Anleger geeignet, die überwiegend in Rentenpapiere investieren wollen, so die Experten von Metzler Asset Management.


Laufende Erträge und eine positive Entwicklung der gehaltenen Vermögenswerte stünden im Vordergrund. In der Regel würden nicht mehr als 30% des Vermögens in den globalen Aktienfonds Metzler Global Selection (ISIN IE0003722596 / WKN 987737 ) investiert. Das weitere Vermögen lege der Vermögensverwalter in Rentenfonds und Rohstoffaktien über ETFs an. Das Management strebe an, bezogen auf einen Marktzyklus von drei bis fünf Jahren eine Zielrendite von durchschnittlich 3% pro Jahr nach Kosten zu erwirtschaften. Der Anlagehorizont sollte mindestens drei bis fünf Jahre betragen.

Die Kurse an den internationalen Aktienmärkten seien im Dezember weiter gestiegen. Dabei hätten europäische Aktien und insbesondere Aktien der Eurozone überdurchschnittlich zugelegt. Sie hätten von der jüngsten Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) profitiert, ihr Anleihekaufprogramm bis Ende 2017 zu verlängern und damit das Gesamtvolumen der Wertpapierkäufe um 540 Mrd. EUR auszuweiten.

Die Netto-Aktienquote des Metzler Global Selection sei im Berichtsmonat nur wenig verändert worden und habe Ende Dezember bei ca. 71% gelegen. Die mittelfristigen Perspektiven für die internationalen Aktienmärkte würden nach Erachten der Experten weiterhin positiv bleiben. Darauf würden beispielsweise die insgesamt noch moderaten Inflations- sowie die positiven Wachstumserwartungen hindeuten. Der Ausblick für die Unternehmensgewinne habe sich zuletzt weiter verbessert, und die globalen Aktienmärkte seien im historischen Vergleich in der Gesamtbetrachtung noch fair bewertet. Die Netto-Aktienquote der Anlagestrategie "30" habe Ende Dezember (ohne Rohstoffaktien-ETFs) bei 22,00% gelegen. Der Metzler Global Selection habe im Dezember einen Wertzuwachs von 2,55% erzielt.

Der US-Rentenmarkt sei im Dezember durch den negativeren Zinsausblick der US-Notenbank nach der Leitzinserhöhung im Dezember belastet worden. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sei deshalb im Berichtsmonat um sechs Basispunkte auf 2,44% gestiegen. Am deutschen Rentenmarkt habe die EZB mit ihrer Verlängerung des Anleihekaufprogramms dagegen für einen moderaten Renditerückgang um sieben Basispunkte auf 0,21% gesorgt. Innerhalb des Rentensegments hätten hochverzinsliche Euro-Unternehmensanleihen und Anleihen der Schwellenländer, die auf lokale Währung lauten würden, die beste Performance erzielt.

Die Experten hätten erstmals eine Position eines ETFs auf inflationsindexierte US-Staatsanleihen ins Portfolio aufgenommen und im Gegenzug den Anteil an einem ETF auf Euro-Staatsanleihen reduziert. Die Experten würden erwarten, dass der neu gewählte US-Präsident Donald Trump die US-Wirtschaft mit Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen ankurbeln werde. Gleichzeitig könnte sich der Preisdruck durch protektionistische Maßnahmen und die zuletzt beschlossenen Ölförderkürzungen verstärken.

Die Rohstoffaktien hätten im Dezember von einem weiteren Anstieg der Rohstoffpreise profitiert. So sei der Preis für Brentöl nach der Einigung der OPEC-Mitgliedsländer auf eine Kürzung der Ölförderung um 1,2 Mio. Barrel/Tag im abgelaufenen Monat auf Dollarbasis um 11,13% gestiegen. Der STOXX Basic Resources Aktienindex sei um 2,39% gestiegen.

Der US-Dollar habe im Dezember per saldo leicht zulegen können (+0,68%). Dabei habe er vom weiteren Anstieg der US-Zinsen profitiert. (Stand vom 31.12.2016) (17.01.2017/fc/a/f)


 

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