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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Im Dezember 2016 traten die Börsen der aufstrebenden Volkswirtschaften auf der Stelle (-0,2 Prozent in lokaler Währung, -0,1 Prozent in US-Dollar), so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniEM Global (ISIN LU0115904467 / WKN 502347 ).


Im Nachgang des Wahlerfolgs von Donald Trump habe die Erwartung umfangreicher fiskalpolitscher Stimulierungsmaßnahmen in den USA und damit einhergehend gestiegene Inflationserwartungen zu einer restriktiveren Haltung der US-Notenbank Federal Reserve geführt. Folglich sei es zu einem weiteren Anstieg der Renditen von US-Staatsanleihen und einer weiteren Aufwertung des US-Dollar gekommen. Beide Entwicklungen würden einen allgemeinen Belastungsfaktor für die Schwellenländer darstellen. Auf der positiven Seite gelte es den kräftigen Anstieg des Rohpreises zu verbuchen, nachdem die OPEC Ende November erstmals seit acht Jahren wieder Förderkürzungen beschlossen habe.

Aktien in den asiatischen Emerging Markets seien insgesamt um zwei Prozent gefallen, getrieben von China (minus vier Prozent). Ein anhaltender Abwertungsdruck auf den Chinesischen Yuan und sinkende chinesische Währungsreserven hätten im Fokus der Investoren gestanden. Die Börse in Südkorea habe trotz politischer Turbulenzen nur leicht nachgegeben (minus ein Prozent), während Indonesien um fünf Prozent zugelegt habe.

In der Region EMEA sei Russland - bedingt durch die gestiegenen Rohölpreise - erneut mit einem Plus von zwölf Prozent herausgestochen. Und Südafrika habe Teile der Novemberverluste mit einem Anstieg von fünf Prozent im Dezember wettmachen können, nachdem das Land eine Herabstufung seines Kredit-Ratings in den spekulativen Bereich zuletzt habe vermeiden können. Die Region Lateinamerika habe eine seitwärts gerichtete Entwicklung verzeichnet: Die positiven Effekte höherer Rohstoffpreise seien durch die negative Effekte steigender Zinsen in den USA neutralisiert worden.

Im Fonds sei die Position in Brasilien nach sehr guter Wertentwicklung verringert worden. In Korea hätten die Experten das Engagement in zyklischen Werten wie dem Automobilhersteller Hyundai Motors erhöht. Finanziert worden sei dies durch die Reduzierung bei SK Hynix. Die kräftigen Kursverluste in Mexiko infolge der protektionistischen Äußerungen des zukünftigen US-Präsidenten Trump seien dort zur Aufstockung genutzt worden. Hierfür seien Aktien der mexikanischen Bank Banorte gekauft worden. (Stand vom 31.12.2016) (16.01.2017/fc/a/f)


 

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