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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die Anlagestrategie des Metzler Vermögensverwaltungsfonds 50 A (ISIN DE000A1J16W9 / WKN A1J16W ) verfolgt das Ziel, an den Chancen der internationalen Aktien- und Rentenmärkte zu partizipieren, so die Experten von Metzler Asset Management.


Der Fonds investiere benchmarkunabhängig breit diversifiziert in Aktien globaler Unternehmen, deren Anteil am Fondsvolumen im Regelfall 50% nicht überschreiten solle, sowie bis zu 7% des Fondsvolumens in Rohstoffaktien-ETFs. Der verbleibende Teil des Anlagevolumens werde in Renten-ETFs aus folgenden Anlageklassen angelegt: Covered Bonds, Corporate Bonds, High-Yield-Bonds, Emerging-Markets-Bonds, Geldmarktpapiere und Staatsanleihen.

Das Fondskonzept ermögliche es, schnell auf Marktentwicklungen zu reagieren und die Fondsstrategie je nach Marktlage entsprechend den Chancen und Risiken der verwendeten Anlageklassen anzupassen. Der Anteil einer oder mehrerer risikoreicheren Anlageklassen könne auf bis zu 0% reduziert werden. Dies erfolge über Absicherungen mittels Aktienindex-Futures bei den Einzelaktien und über Umschichtungen in Staatsanleihen- bzw. Geldmarkt-ETFs bei den anderen Anlagekategorien.

Für Derivatgeschäfte zu Absicherungszwecken des globalen Aktienanteils nutze der Fonds insbesondere Aktienindex-Futures.

Die Kurse an den globalen Aktienmärkten hätten ihre Aufwärtsbewegung im Oktober fortgesetzt. Positive Impulse hätten weltweit gute Wirtschaftsdaten geliefert. Darüber hinaus habe die Veröffentlichung guter Unternehmensgewinne bei US-Unternehmen, insbesondere bei Technologieunternehmen, für zusätzlichen Rückenwind gesorgt.

In Japan hätten der klare Wahlsieg der Regierung von Abe sowie die Bekräftigung der Notenbank, an ihrer expansiven Geldpolitik festzuhalten, zu überdurchschnittlichen Kursgewinnen geführt. Aktien der Eurozone hätten davon profitiert, dass die Europäische Zentralbank (EZB) zwar ihre monatlichen Anleihekäufe ab Januar auf 30 Mrd. EUR reduzieren werde, aber angekündigt habe, ihre Leitzinsen noch für längere Zeit nicht zu erhöhen. Die Netto-Aktienquote des Fonds habe Ende Oktober (ohne Rohstoffaktien-ETFs) bei ca. 41,3% gelegen.

Die Weltwirtschaft befinde sich im Aufwärtstrend, die Gewinnperspektiven der Unternehmen seien gut und die Geldpolitik bleibe insbesondere in Europa und Japan expansiv. Deshalb seien die mittelfristigen Perspektiven für die Aktienmärkte trotz des gestiegenen Bewertungsniveaus immer noch positiv.

Die Rentenmärkte hätten im Berichtsmonat überwiegend moderate Kursgewinne erzielt. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sei im Oktober um 10 Basispunkte auf 0,36% gesunken. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sei dagegen im Berichtszeitraum um fünf Basispunkte auf 2,38% gestiegen. Die Rentenmärkte der Eurozone würden trotz guter Konjunktur auch weiterhin von der EZB großzügig mit Liquidität versorgt. Die US-Notenbank habe dagegen bereits damit begonnen, ihre Bilanzsumme allmählich zu verkürzen und werde voraussichtlich im Dezember ihren Leitzins erneut anheben. Innerhalb des Rentensegments hätten Euro-Staatsanleihen, Euro-Unternehmensanleihen mit guter Bonität und hochverzinsliche Euro-Unternehmensanleihen die beste Performance geliefert. Leicht unter Druck seien dagegen Schwellenländeranleihen gewesen.

Die Rohstoffpreise hätten im Oktober weitere Kursgewinne erzielt. So habe der Preis für Brentöl auf Dollarbasis um 7,80% zugelegt. Der STOXX Basic Resources Aktienindex habe 5,11% gewonnen.

Der Euro habe sich im Berichtsmonat gegenüber dem US-Dollar leicht abgeschwächt (-1,42%). Nach der letzten EZB-Sitzung würden die Marktteilnehmer damit rechnen, dass die Zinswende der EZB noch weiter in die Zukunft verschoben werde. (Stand vom 30.10.2017) (23.11.2017/fc/a/f)


 

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