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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe den Discount Call-Optionsschein (ISIN DE000PB2VNY4 / WKN PB2VNY ) von BNP Paribas auf die Microsoft-Aktie (ISIN US5949181045 / WKN 870747 ) vor.


Nicht nur SAP, auch Microsoft profitiere vom Cloud-Geschäft. Inzwischen steuere das Segment fast ein Drittel zu den Konzernumsätzen bei. Im zweiten Quartal sei die Sparte um sieben Prozent auf 6,7 Mrd. US-Dollar gewachsen. Die Erlöse der Cloud-Plattform Azure seien dabei erneut mehr als verdoppelt worden. Auch das Geschäft mit den netzbasierten Office-360Abos sei gut gelaufen. Hier sei der Umsatz um 54 Prozent geklettert. In Summe habe es in der Sparte ein Plus von rund 6,7 auf sieben Mrd. US-Dollar gegeben. Im klassischen PC-Geschäft hingegen habe Microsoft erneut Einbußen hinnehmen müssen. Die Erlöse seien von 9,2 Mrd. auf 8,9 Mrd. US-Dollar zurückgegangen. Bei den Smartphones seien die Umsätze gar um 71 Prozent weggebrochen. Anleger seien dennoch zufrieden gewesen. Denn unter dem Strich habe Microsoft seinen Umsatz um zwei Prozent auf 22,6 Mrd. US-Dollar steigern können.

Der Wandel des Geschäftsmodells ("Cloud first, Mobile first") und die damit einhergehenden Investitionen würden sich also bezahlt machen. Richtig angetan seien Anleger allerdings von der Ergebnisentwicklung gewesen: Microsoft habe 3,12 Mrd. US-Dollar verdient. Im Vorjahr hätten die Kosten für die Übernahme von Nokia noch ein Minus von 3,2 Mrd. US-Dollar in die Bilanz gesprengt. Entsprechend deutlich sei die Reaktion ausgefallen: Die Aktie sei um mehr als vier Prozent nach oben gesprungen, auf den höchsten Stand seit April. Um aus dem seit Herbst vergangenen Jahres laufenden Seitwärtstrend auszubrechen, habe es allerdings noch nicht ganz gereicht. Dafür müsse der Titel noch einen Tick zulegen. Im Umkehrschluss habe sich der Bereich um 50 US-Dollar erneut als wichtige Unterstützungszone erwiesen - mit einem Discount Call könnten Anleger darauf spekulieren, dass das so bleibe. (Ausgabe 29/2016) (28.07.2016/oc/a/a)


 

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