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Meldung
Wiesbaden (www.fondscheck.de) - Der Uni-Global Equities Emerging Markets (ISIN LU0487500448 / WKN A0YCR2 ) ist ein ausgeprägt aktiv gemanagter long-only-Aktienfonds, so die Experten der TELOS GmbH.


Er sei von dem in empirischen Studien belegten Gedanken geprägt, dass ein Portfolio mit niedrigstem Risiko langfristig auch Performancevorteile gegenüber einem Vergleichsindex (Universum) habe (Minimum-Varianz-Anomalie). Der Gedanke der Risikoreduktion bei Titelauswahl und Portfoliokonstruktion sei zentrales Element.

Der Fonds mit einem Mindestanlagehorizont von drei Jahren strebe über einen Marktzyklus 3% p.a. Outperformance des Vergleichsindex MSCI Emerging Markets (Anlageuniversum) bei mindestens 30% geringerer Volatilität und geringerem maximalen Verlust an. Die Vorgehensweise des Portfoliomanagements sei dabei so gewählt, dass im Ergebnis eine Performanceasymmetrie (größere Partizipation in Aufwärts- als in Abwärtsphasen) die langfristige Performanceüberlegenheit gewährleisten solle. Die relative Verlustvermeidung liefere den wesentlichen Beitrag zur angestrebten Outperformance. Dabei sei das Augenmerk auch auf eine ausgeprägte Diversifikation über Regionen, Segmente und Einzeltitel gerichtet.

Der Fokus in der Risikoreduktion liege auf einer in der Kombination von quantitativer und qualitativer Risikobeurteilung stattfindenden und auf mehreren Ebenen sowie anhand vielfältiger Risikosichtweisen durchgeführten Negativselektion am Anlageuniversum. Bei der Erstellung eines somit risikoeffizienten Portfolios fänden keinerlei Performanceerwartungen Anwendung.

Die in ihrer Ursprungsform seit 1997 von Unigestion angewendete risikoorientierte Aktienstrategie habe stetig Ergänzungen hinsichtlich der Arten der Risikobetrachtung erfahren. So sei z.B. im Juli dieses Jahres auf Ebene der Einzeltitelbetrachtungen das Thema ESG-Kriterien stärker eingebunden worden, für die nun auch mit der spezialisierten Firma EIRIS als eine der wenigen externen Researchquellen zusammengearbeitet werde. Die stetige Weiterentwicklung sei als reaktiver Verwaltungsansatz zu verstehen, der ein Anpassen an neue Marktgegebenheiten und daraus resultierenden neuen/geänderten Risikobetrachtungsnotwendigkeiten gewährleiste.

In der Portfoliokonstruktion, die sich in die Phasen Filterung nach Risikogesichtspunkten, Optimierung (Volatilitäts- und Drawdownreduktion) und qualitative Beurteilung durch das Investmentteam um den Portfoliomanager Alexei Jourovski gliedern lasse, würden z.B. Risikofilter nach makroökonomischen, länderspezifischen, liquiditäts- und bewertungsorientierten Risikogesichtspunkten auf quantitative und qualitative Weise eingesetzt. Um den Portfoliomanager seien 19 spezialisierte Mitarbeiter (Portfoliomanager, Researcher, Portfolio Analysten) im Rahmen des Teamansatzes eingebunden. Neben der Anwendung der z.B. auch proprietären Risikomodelle (Faktormodelle) sei deren Aufgabe besonders in der Zusammenarbeit bei der qualitativen Erfassung nicht quantifizierbarer Risiken zu sehen.

Der gesamte Investmentprozess sowie alle Researchergebnisse und Begründungen seien sehr gut dokumentiert und für das Team und Kontrollinstanzen stets einsehbar. Der Fonds habe hinsichtlich seines Zielerreichungsgrades bei Performance und Risiko überzeugen können. Die Sharpe-Ratio habe in allen Betrachtungsintervallen im gehobenen positiven Bereich gelegen.

Der Uni-Global Equities Emerging Markets erhält die Bewertung AA+, so die Experten der TELOS GmbH. (Ausgabe 9/2014) (23.10.2014/fc/a/f)


 

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