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Meldung
München (www.fondscheck.de) - Die Experten von "Euro fondsxpress" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe den NN Renta Fund Frontier Markets Debt HC (ISIN LU0990547605 / WKN A110ZS ) vor.


Obwohl sich die Zinsen im Aufwärtstrend befinden würden, seien die Renditen im Euroraum nach wie vor lächerlich niedrig. Daher müsse man immer noch abseits ausgetretener Pfade suchen, um fünf oder sechs Prozent laufenden Ertrag zu erzielen. Fündig werde man vor allen in den Frontier Markets. Sie würden selbst in Hartwährungsanleihen immer noch attraktive Renditen von über sechs Prozent bieten. Die wolle Manager Marco Ruijer beim NN Frontier Markets Debt - Hard Currency einfahren.

Der Fonds investiere in Anleihen von Ländern, die der nächsten Generation der Emerging Markets zugerechnet würden. Dazu würden unter anderem die Dominikanische Republik, Sri Lanka, El Salvador, Ghana, Sambia und Pakistan zählen. Neben hohen Renditen würden solche Länder laut Ruijer auch deutlich bessere Rahmenbedingungen als die Euroländer aufweisen. Zum einen hätten sie ein höheres Wirtschaftswachstum und sich stetig verbessernde Fundamentaldaten.

"Der IWF geht in den nächsten fünf Jahren von einem durchschnittlichen Wachstum von sechs bis sieben Prozent aus", sage Ruijer. Frontier Markets hätten zudem niedrigere Staatsschulden als andere Märkte. "Der Verschuldungsgrad liegt im Schnitt bei 18 Prozent des BIP. In den Schwellenländern sind es zum Vergleich 29 Prozent und in den G-7-Staaten 117 Prozent", sage der Experte. Er prophezeie den Ländern eine glänzende Zukunft.

"Anleger sollten sich diesen neuen Regionen zuwenden, da diese Märkte heute viele der Merkmale aufweisen, die auch den Schwellenmärkten eigen waren, als sie 1988 erstmals als Anlagegruppe entdeckt wurden. 23 der 25 in den letzten zehn Jahren am schnellsten gewachsenen Volkswirtschaften gehören überdies zu den Frontier Markets."

Wer sich rechtzeitig in neuen Märkten positioniere, dürfte dafür langfristig entlohnt werden. Der Entwicklungsprozess dieser Länder dürfte unumkehrbar sein. (Ausgabe 21 vom 22.05.2015) (26.05.2015/fc/a/f)


 

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