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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des LBBW Rohstoffe 2 LS R Fonds (ISIN DE000A1H7276 / WKN A1H727 ) ist es, den Anteilseignern einen Ertrag zukommen zu lassen, der an die Wertentwicklung des LBBW Long-Short-Rohstoff-Index ER gekoppelt ist, so die Experten von LBBW Asset Management.


In Bezug auf die Rohstoff-Erträge schließe der Fonds daher Swaps auf den LBBW Long-Short-Rohstoff-Index ER ab. Der Index enthalte zehn Rohstoffe aus den Sektoren Energie sowie Edel- und Basismetalle. Dabei würden die Sektoren Land- und Viehwirtschaft nicht berücksichtigt. Die Rohstoffe würden im vierteljährlichen Rhythmus überprüft, gegebenenfalls ausgetauscht und mit jeweils 10% gewichtet. Gekauft würden dabei fünf Rohstoffe mit einer attraktiven Terminkurve, verkauft würden fünf Rohstoffe mit einer unattraktiven Terminkurve.

Mit der überraschenden Leitzinssenkung auf ein Rekordtief von 0,05% bei gleichzeitiger Ankündigung der Europäischen Zentralbank, zukünftig ABS-Papiere zu erwerben, dem viel beachteten Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands am 18. September und nicht zuletzt der sich formierenden Allianz gegen die IS-Verbände habe es im September einen breiten gefächerten Strauß an Informationen gegeben, die an den Kapitalmärkten hätten bewertet und verdaut werden müssen.

Im Ölsektor habe die Organisation erdölexportierender Staaten, kurz OPEC, aufhorchen lassen, als sie für das nächste Treffen im November eine Reduzierung der Förderquote in Aussicht gestellt habe. Eine derartige Ankündigung sei letztmalig im Jahr 2008 erfolgt. Gleichzeitig scheinen die Mitglieder der OPEC keineswegs geschlossen hinter einer möglichen Förderkürzung zu stehen, so die Experten von LBBW Asset Management. Vor allem Kuweit und die Vereinigten Arabischen Emirate, die mit Förderkosten von ca. 70 USD pro Barrel das Rohöl weit unter dem aktuellen Preisniveau ausbringen könnten, hätten sich gegen eine dauerhafte Reduzierung der Förderquote ausgesprochen. Der Iran hingegen, seines Zeichens das Land mit den höchsten Förderkosten, gelte als starker Befürworter einer Drosselung, um einem weiteren Preisverfall entgegenzuwirken.

Den September habe der LBBW Rohstoffe 2 LS mit einem Zuwachs von 0,4% (Wert für die I-Tranche) beendet. Nach dem schwachen Vormonat habe das Sondervermögen im September wieder etwas an Boden gutmachen können, wodurch sich seit Jahresanfang ein Minus von 2,6% (Werte für die I-Tranche) ergebe. Im Umfeld rückläufiger Notierungen an den Rohstoffmärkten sei es der Shortseite vorbehalten gewesen für eine positive Wertentwicklung zu sorgen. Während Heizöl, Aluminium und Blei auf der Shortseite spürbar nachgegeben und den größten Mehrwert für das Sondervermögen erzielt hätten, habe die Longseite vom relativ guten Abschneiden des fossilen Energieträgers Erdgas profitiert.

Der im LBBW Rohstoffe 2 LS verwendete Index habe sein Portfolio turnusgemäß Mitte Juli gerollt. Dabei sei es auf der Longseite zu einer Änderung gekommen. Bis zum nächsten Rolltermin ersetze Erdgas den Energieträger Brent. Somit seien auf der Longseite Rohöl der Sorte WTI, Benzin, Erdgas, Kupfer und Zinn vertreten. Die Shortseite starte mit mehreren Änderungen ins zweite Quartal. Heizöl ersetze für die kommenden drei Monate Erdgas und Gasöl werde anstelle von Silber auf der Shortseite aufgenommen. Dadurch sei die Shortseite mit Heizöl, Gasöl, Aluminium, Blei und Zink bestückt. Der nächste Rolltermin sei für den 14. Oktober vorgesehen. (Stand vom 30.09.2014) (23.10.2014/fc/a/f)


 

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