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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Im Juni zeigten sich die lokalen Renten- und Devisenmärkte der Schwellenländer schwankungsfreudig, letztlich setzte sich dabei aber eine freundliche Tendenz durch, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniWirtschaftsAspirant (ISIN LU0252123129 / WKN A0JLXV ).


Auf Indexebene (JP Morgan ELMI +) hätten kurz laufende lokale Währungsanlagen in US-Dollar gerechnet um 0,5 Prozent zugelegt. Auf Eurobasis habe der Markt mit 0,2 Prozent ebenfalls leicht im Plus gelegen. In erster Linie sei die Marktentwicklung durch das geldpolitische Maßnahmenpaket der Europäischen Zentralbank bestimmt worden. Mit Blick auf die Devisenmärkte der Schwellenländer hätten sich Auf- und Abwertungen zum US-Dollar in etwa die Waage gehalten.

Der Russische Rubel, der Brasilianische Real und der Thailändische Bath hätten die Gewinnerliste mit Aufwertungen von bis zu 2,3 Prozent angeführt. Die Entspannung in der Ukraine habe die Anleger wieder in Rubel-anlagen zurückkehren lassen. Zu den schwächsten Währungen hätten im Juni die Indische Rupie, die Indonesische Rupiah und der Ungarische Forint gezählt. Die Abwertungsverluste würden jeweils rund um die zwei Prozent schwanken.

Die geldpolitische Lockerung der Europäischen Zentralbank habe das Fondsmanagement veranlasst, im Berichtsmonat wieder einen Großteil der Positionierungen gegen den Euro zu stellen. Bei den Währungsengagements hätten die Experten zuletzt Positionen im Koreanischen Won, Kolumbianischen Peso, Peruanischen Sol und Mexikanischen Peso betont. Ihre Währungsbeimischungen aus Nigeria, Sri Lanka, Uruguay, Serbien und Ghana hätten die Experten beibehalten.

An den lokalen Rentenmärkten hätten die Experten in den vergangenen vier Handelswochen Gewinne mitgenommen und dabei die Duration der Portfolioanlagen reduziert. Die freien Mittel seien in kurz laufende, auf US-Dollar lautende Titel aus Malaysia, Ungarn und Peru investiert worden. Rentenseitig hätten die Betonungen auf Brasilien, Russland, der Türkei und Südafrika gelegen.

Aufgrund attraktiver Renditen bei italienischen und spanischen T-Bills sei wieder in entsprechende Kurzläufer investiert worden. Zum Monatsende hin hätten die Experten eine Long-Position im US-Treasury-Future aufgebaut. Aufgrund der aufkommenden Risikoaversion durch die Lage im Irak und in Erwartung einer anhaltend lockeren Geldpolitik durch die FED hätten die Experten auf einen Renditerückgang am als sicher geltenden US-Anleihemarkt gesetzt. (Stand vom 30.06.2014) (01.08.2014/fc/a/f)


 

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