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Frankfurt (www.fondscheck.de) - In der ersten Monatshälfte setzte sich die freundliche Tendenz an den europäischen Rentenmärkten zunächst noch weiter fort, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniEuropaRenta A (ISIN LU0003562807 / WKN 971132 ).


Dabei sei es sowohl in den Peripherie- als auch in den Kernländern des Euroraums zu weiter sinkenden Renditen gekommen. Zehnjährige Bundesanleihen hätten zwischenzeitlich ein Rekordtief bei 0,05 Prozent markiert. Zur Monatsmitte hin hätten abermals Sorgen um Griechenland das Marktgeschehen belastet. In den zähen Verhandlungsrunden hätten sich keine Fortschritte angedeutet, sodass die Wahrscheinlichkeit für eine Zahlungsunfähigkeit zugenommen habe. Peripherieanleihen seien hiervon in Mitleidenschaft geraten und hätten erste Kursverluste hinnehmen müssen.

Die griechische Regierung habe später ihre Verhandlungsführer gegen erfahrenere Unterhändler ausgetauscht. Zudem sei vermutet worden, dass die Gelder in der Staatskasse auch noch für die anstehenden Fälligkeiten im Mai reichen könnten, sodass zumindest von dieser Seite her wieder etwas Ruhe eingekehrt sei. Zum Monatsende sei es dann aber auf breiter Front zu Kursverlusten gekommen. Viele kleine Faktoren hätten sich aufsummiert und eine Verkaufswelle ausgelöst, bei denen viele Anleger Gewinne mitgenommen hätten.

Bundesanleihen hätten zum Monatsende wieder bei 0,33 Prozent rentiert und auch in den Peripherieländern hätten die Renditen merklich angezogen. Gemessen am repräsentativen iBoxx Euro Sovereign Index hätten europäische Staatsanleihen somit im April 1,4 Prozent an Wert verloren. Die Europäische Zentralbank habe sich mit dem Verlauf ihrer Ankaufprogramme sehr zufrieden gezeigt und anfänglich sogar etwas mehr Staatsanleihen als vorgesehen gekauft.

Die Renditebewegungen zum Monatsende hätten die Experten dazu bewogen, langlaufende Anleihen zu verkaufen. Dabei hätten die Experten Papiere aus Frankreich, Belgien, Irland, Deutschland und den Niederlanden veräußert, alle mit Fälligkeiten von mehr als 20 Jahren.

Zusätzlich hätten die Experten ein Teil des Portfolios durch den Einsatz von Derivaten gegen Zinssteigerungen abgesichert. Dem Fonds seien unverändert Titel aus den aufstrebenden Volkswirtschaften beigemischt. Hier hätten die Experten ihre Position in der Türkei erhöht und würden zudem nennenswerte Bestände an mexikanischen Anleihen halten. (Stand vom 30.04.2015) (22.05.2015/fc/a/f)


 

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