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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der LBBW Dividenden Strategie Euroland R Fonds (ISIN DE0009780411 / WKN 978041 ) investiert überwiegend in Aktien führender Unternehmen aus dem Euroraum, die sich durch eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik auszeichnen, so die Experten von LBBW Asset Management.


Zu den Auswahlkriterien würden neben einer überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite die Stabilität der Bilanzstruktur, Ertrags- bzw. Substanzstärke und gute Wachstumsperspektiven des Unternehmens gehören. Ziel des Fonds sei es, eine überdurchschnittliche Wertentwicklung im Vergleich zu dem Euroland-Aktienmarkt zu erwirtschaften. Der Fondsmanager betreibe Stock-Picking, d.h. er orientiere sich an keinem Index und an keiner vorgegebenen Länder- oder Branchengewichtung. Der Schwerpunkt der Anlagen liege derzeit bei großen Unternehmen aus den führenden Aktienindices, welche durch aussichtsreiche kleinere Werte (Mid Cap und Small Cap) ergänzt würden.

Der Aktienmarkt habe im Monat November kräftig durchgeschnauft, nachdem er zu Beginn des Monats noch neue Jahreshochs erschlossen habe. So habe beispielsweise der deutsche Leitindex DAX die 13.500 Punkte-Marke überschritten und ein neues Allzeithoch erreicht. Auch die Wall Street habe ihre Rekordjagd im November fortgesetzt. Präsident Trump habe mit Jerome Powell den mehrheitlich erwarteten Kandidaten nominiert, was die Märkte zusätzlich mit Kursgewinnen quittiert hätten.

Zur Monatsmitte hätten die Anleger am europäischen Aktienmarkt allerdings kräftig Kasse gemacht und den DAX wieder unter die Marke von 13.000 Punkten gedrückt. Ein einzelner Auslöser hierfür lasse sich nicht identifizieren, vielmehr sei es eine Mischung aus einem etwas stärkeren Euro und zunehmenden geopolitischen Sorgen rund um Saudi-Arabien gewesen. Auch Kursverluste an der Wall Street, insbesondere bei Technologiewerten, seien als Gründe genannt worden. Die Sorgen um die politische Zukunft der Bundesrepublik Deutschland nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche habe der Aktienmarkt jedoch schnell abgeschüttelt. Gestützt werde der Markt derzeit von einer ganzen Reihe guter Konjunkturdaten wie etwa dem ifo-Geschäftsklima, das mit 117,5 erneut ein neues Allzeithoch erreicht habe.

Mit einer Performance von -0,57% habe der LBBW Dividenden Strategie Euroland R im November vor den relevanten Marktindices gelegen (EURO STOXX 50: -2,45% und der möglichen Benchmark EURO STOXX: -1,72%). Der EURO STOXX Select Dividend 30 sei um -1,23% gefallen.

Die Volatilität des Fonds liege auf Sicht von einem Jahr bei 8,2%, die der möglichen Benchmark bei 9,5%.

Bei der Performanceattribution nach Branchen seien im November die Sektoren Telekom, Bau, Grundstoffe und Industriegüter im Beitrag besser relativ zur Benchmark gewesen. Mit den Gewichtungen in den Branchen Banken, Immobilien und Chemie habe das Fondsmanagement weniger gut gelegen.

Auf der Einzeltitelebene hätten in der Performanceattribution die Deutsche Börse, den zweiten Monat in Folge Neste Oil sowie - aus dem Autosektor - die Porsche-Aktie besonders positiv herausgestochen.

Im Berichtszeitraum seien das erste Mal nach vielen Jahren Aktien von Anheuser-Busch InBev (AB Inbev) gekauft worden. Das Unternehmen sei die größte Brauereigruppe der Welt mit globalen Marken wie Budweiser, Corona und Stella Artois, sowie regionalen Marken wie Beck‘s oder Franziskaner. Wichtige Absatzmärkte seien unter anderem Brasilien, Mexiko und die USA. Die gute Marktstellung sei weiter ausgebaut worden durch die Fusion mit SABMiller, die im November 2016 abgeschlossen worden sei. Das Synergieziel sei bereits im Zuge der Q3-Ergebnisse auf USD 2,8 bis 3,2 Mrd. erhöht worden, könnte dank des guten Managements aber erneut übertroffen werden. Es werde erwartet, dass AB Inbev bis 2020 den Umsatz um 14% und den Gewinn um fast 40% steigern werde, während die Verschuldung deutlich sinken sollte. Die Dividendenrendite betrage aktuell 3,71%. Für den Kauf hätten die Experten die Gewichtung in der französischen Thales komplett abgebaut.

Der Schwerpunkt der Investitionen nach Ländern habe in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden gelegen. Die größten Branchen im Fonds seien Banken gewesen, gefolgt von Industriegütern, Chemie und Versicherungen. (Stand vom 30.11.2017) (15.12.2017/fc/a/f)


 

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