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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Mit einer erwarteten Dividendenrendite von 3,7 Prozent für das laufende Geschäftsjahr bieten europäische Standardwerte Investoren ein attraktives Ertragsniveau, so die Experten von LBBW Asset Management in ihrem Kommentar zum LBBW Dividenden Strategie Euroland (ISIN DE0009780411 / WKN 978041).


"Der relativ hohe Kassenbestand der Unternehmen im EURO STOXX 50 lässt wieder mehr Spielraum für höhere Ausschüttungen zu", sage Markus Zeiß, Fondsmanager des LBBW Dividenden Strategie Euroland. Mit einem Investment in Unternehmensanleihen auf Basis des breit diversifizierten iBoxx EUR Corporates TR-Index würden sich aktuell nur 1,76 Prozent Rendite erzielen lassen. "Die Dividendenrendite europäischer Standardwerte hat damit eine historisch hohe Differenz zu Corporate Bonds erreicht", betone Zeiß.

Der Dividendenexperte gehe davon aus, dass im Vergleich zum Vorjahr aufgrund des hohen Kassenbestands wahrscheinlich 28 EURO STOXX 50-Unternehmen, d.h. mehr als die Hälfte, ihre Ausschüttung an die Aktionäre erhöhen würden. Besonders stark dürfte der Anstieg bei der Société Générale ausfallen, erwarte Zeiß. Hintergrund sei die stark verbesserte Kapitalausstattung des Unternehmens. Nach erfolgreicher Restrukturierung vor allem des Osteuropa-Geschäfts dürfte die Dividende 2014 auf 1,50 Euro je Aktie steigen, nachdem sie im vergangenen Jahr einen Euro betragen habe.

Die Entwicklung beim Rückversicherer Münchener Rück bewerte Zeiß positiv: Neben den seit vielen Jahren stabilen Dividendenzahlungen würden die Aktionäre vom aufgelegten Aktienrückkaufprogramm des Unternehmens profitieren. Sollte das Jahr weiter mit geringen Schadensfällen verlaufen, könnten die Münchener weitere Reserveauflösungen vornehmen und die Aktionäre entsprechend mit einer höheren Dividende beteiligen. Für die Münchener Rück schätze Zeiß eine Dividende in Höhe von 7,50 Euro pro Aktie, was einer Dividendenrendite von ca. 4,5 Prozent entspreche.

Nur bei sechs EURO STOXX 50-Unternehmen rechne Zeiß mit einer Dividendenkürzung. Beim französischen Versorger GDF SUEZ dürfte die Dividende von 1,50 Euro in 2013 auf etwa einen Euro fallen. Damit passe das Management die Ausschüttungspolitik der Gewinnentwicklung der vergangenen zwei Jahre an. Da sich aber die Gewinne im kommenden Jahr stabilisieren dürften, gehe Zeiß davon aus, dass die GDF SUEZ-Dividende 2014 ihren Boden gefunden habe.

Im Juli sei die Berichtssaison für das zweite Quartal 2014 gestartet. Markus Zeiß erwarte, dass viele Analysten aufgrund der veröffentlichten Zahlen ihre Dividendenschätzungen nach oben korrigieren würden und es bei zahlreichen Unternehmen zu positiven Dividendenrevisionen komme. "Die Zahlen zum zweiten Quartal 2014 werden mehr Klarheit darüber schaffen, wie sich die Gewinnentwicklung für das Gesamtgeschäftsjahr darstellt", sage Zeiß.

Der von Markus Zeiß gemanagte Fonds LBBW Dividenden Strategie Euroland I habe im ersten Halbjahr 2014 eine Wertentwicklung von 7,03 Prozent erreicht, im selben Zeitraum sei der Benchmark EURO STOXX nur ein Wertzuwachs von 5,93 Prozent gelungen. Im zweiten Quartal 2014 habe das Plus des LBBW Dividenden Strategie Euroland I 3,95 Prozent betragen, die Benchmark habe 2,48 Prozent im Plus gelegen. Das verwaltete Vermögen des Fonds liege aktuell bei 810,86 Millionen Euro. (28.07.2014/fc/a/f)


 

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