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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Japans Regierung stellt neue Konjunkturspritzen in Aussicht. Japanische Aktien sind vergleichsweise niedrig bewertet, die Unternehmen in guter Verfassung.
Mit dem Fonds Deutsche Nomura Japan Growth (ISIN DE0008490954 / WKN 849095 ) können Anleger von dieser Konstellation profitieren, so die Experten von DWS Investments.

Shinzo Abe wolle wieder Gas geben. Die Partei des japanischen Premierministers habe gerade einen entscheidenden Sieg bei den Oberhauswahlen erzielt. Abes Regierungskoalition habe jetzt eine "Super-Mehrheit" in beiden Häusern des Parlaments, komfortable zwei Drittel der Parlamentssitze. Diese Chance wolle Abe nutzen.

"Wir werden kräftig in künftiges Wachstum investieren", habe Abe bereits kurz nach der Wahl angekündigt. Er werde Wirtschaftsminister Nobuteru Ishihara beauftragen, entsprechende Pläne auszuarbeiten. Den Umfang habe Abe zunächst offen gelassen. Offensichtlich erwäge die Regierung jedoch ein neues Konjunkturpaket mit einem Volumen von umgerechnet 90 Milliarden Euro.

Vor allem in die Infrastruktur wolle Abe wohl investieren. So werde erwogen, das weit verzweigte Netz der Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge zu erweitern. Klar sei auch, dass die Entwicklung der Magnetschwebebahn vorangetrieben werde. Das Projekt werde bis zu acht Jahre früher fertiggestellt als bisher geplant, habe Abe gesagt. Er habe zudem angekündigt, den Export von Agrarprodukten anzukurbeln und Japan als Reiseland attraktiver zu machen.

Insider würden sogar noch mit weit mehr rechnen. So könnte sich die japanische Regierung (auch mithilfe der Notenbank) stärker auf Geringverdiener, Frauen, Rentner und die Jugend konzentrieren. Direkte Geldtransfers an diese Gruppen seien bereits Bestandteil der politischen Debatte, würden Landeskenner berichten.

Vor diesem Hintergrund würden japanische Aktien interessant erscheinen. Nach den kräftigen Kursrückgängen seit Sommer vergangenen Jahres würden japanische Titel jetzt wieder mit sehr günstigen Bewertungen locken. Die Kurs/Gewinn-Verhältnisse seien heute so niedrig wie zuletzt im Jahr 2012.

Gleichzeitig sei die Mehrzahl der japanischen Unternehmen in guter Verfassung. Die Gewinne würden sich ordentlich entwickeln und die Bilanzen würden überwiegend solide erscheinen. Auch bei Corporate Governance und Beteiligung der Aktionäre würden die japanischen Aktiengesellschaften immer besser. Das zeige sich beispielsweise an steigenden Ausschüttungen und mehr Aktienrückkaufprogrammen.

Nach Einschätzung der Japan-Experten der Deutschen Asset Management böten weiterhin vor allem auf den Inlandsmarkt fokussierte Unternehmen Chancen. Doch auch bei einigen exportorientierten Gesellschaften würden sich die Perspektiven verbessern. Mit dem Aktienfonds Deutsche Nomura Japan Growth könnten Anleger von dieser Entwicklung profitieren.

Der Fonds investiere vorrangig in große japanische Standardwerte und lege dabei viel Wert auf sorgfältige Einzeltitelauswahl. Wer in japanische Aktien investiere, sollte sich jedoch bewusst sein, dass u.a. eine nachlassende Wirtschaftsdynamik in den Vereinigten Staaten und eine Aufwertung der japanischen Währung die Kurse japanischer Aktien belasten könnten. (Analysevom 26.07.2016) (27.07.2016/fc/a/f)


 

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