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Frankfurt (www.fondscheck.de) - Das Geldvermögen der Deutschen erreicht ein Rekordniveau. Zunehmend investieren Anleger auch in Aktienfonds, die langfristig Chancen auf höhere Renditen bieten als festverzinsliche Anlagen, bei entsprechend höherem Risiko.
Besonders aussichtsreich erscheinen im derzeitigen Umfeld Dividendenaktien, in die beispielsweise der Fonds Deutsche Invest II European Top Dividend (ISIN LU0781237614 / WKN DWS1D8 ) investiert, so die Experten von DWS Investments.

Deutschlands Privathaushalte würden über ein so großes Geldvermögen wie noch nie verfügen: Auf 5.339 Milliarden Euro habe sich das Vermögen in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen zum Ende des ersten Quartals summiert. Das berichte die Deutsche Bundesbank.

Das Vermögen sei aufgrund von Wertsteigerungen, aber auch durch anhaltende Sparanstrengungen gestiegen. Dank des robusten Arbeitsmarktes und steigender Reallöhne hätten viele Menschen mehr auf die hohe Kante legen können.

Viel Geld sei wie in den Vorquartalen trotz extrem niedriger Zinsen in kurzfristige und als sicher eingeschätzte Bankeinlagen sowie in Versicherungen und Pensionseinrichtungen geflossen. Damit würden die Bundesbürger weiterhin Anlagen bevorzugen, die zwar keine oder wenig Rendite bringen würden, bei denen sie aber kaum Risiken sehen würden. Doch ganz langsam scheine sich eine neue Denkweise zu verbreiten.

So würden die historisch niedrigen Zinsen inzwischen auch die Nachfrage nach höher rentierenden Wertpapieren wie Aktien ankurbeln. Unter dem Strich seien im ersten Quartal Aktien und sonstige Anteilsrechte im Umfang von gut zehn Milliarden Euro gekauft worden. Das sei mehr als im langfristigen Durchschnitt und deute auf ein zunehmendes Renditebewusstsein hin, erkläre die Bundesbank.

Vor allem deutsche börsennotierte Unternehmen hätten nach Beobachtung der Zentralbank von der höheren Risikobereitschaft und der gestiegenen Aktien-Nachfrage profitiert. Das sei prinzipiell begrüßenswert. Denn vor allem langfristig investierende Anleger würden sich mit Aktien - und ganz besonders mit Dividendenaktien - die Chance auf höhere Erträge als mit Zinspapieren erschließen. Das würden die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen.

Aus Sicht von Anlageprofis sei die Beschränkung auf heimische Aktien allerdings nicht optimal. Höhere Erträge und eine bessere Risikostreuung würden Investments in den Welt-Aktienmarkt versprechen.

Auch unter dem Aspekt der Dividendenerträge sei eine internationale Ausrichtung sinnvoll. Zwar würden deutsche Aktien die Aussicht auf Dividendenrenditen von drei Prozent und mehr bieten. Doch im übrigen Europa würden sich mitunter noch höhere Renditen erzielen lassen, wobei natürlich jederzeit Kursverluste entstehen könnten.

Erfolgreiche Dividendenaktienfonds wie der Deutsche Invest II European Top Dividend würden deshalb nur einen kleineren Teil des Fondsvermögens in deutsche Aktien investieren und auch viele Titel aus Frankreich, der Schweiz, Großbritannien, den Niederlanden und anderen europäischen Staaten halten.

Die Fokussierung auf Dividendenaktien sei dabei gerade jetzt noch aus einem anderen Grund sinnvoll: Angesicht volatiler Märkte und der zahlreichen politischen Risiken würden es immer mehr Anleger zu schätzen scheinen, wenn ein Unternehmen zuverlässig ansehnliche Dividenden zahle. (26.07.2016/fc/a/f)


 

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