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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Novartis-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Schweizer Pharmakonzerns Novartis AG (ISIN: CH0012005267, WKN: 904278, Ticker-Symbol: NOT, SIX Swiss Exchange: NOVN, NASDAQ OTC-Symbol: NVSEF) unter die Lupe.


Der Schweizer Pharmakonzern Novartis habe seine Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr veröffentlicht. Novartis habe im vergangenen Geschäftsjahr besser abgeschnitten als im Vorjahr. Jedoch habe sich die Corona-Pandemie negativ auf einzelne Therapiegebiete ausgewirkt, wie das Unternehmen am Dienstag in Basel mitgeteilt habe. Die Aktie reagiere mit einem deutlichen Minus von fast drei Prozent.

Der Umsatz sei um drei Prozent auf knapp 48,7 Milliarden US-Dollar gestiegen. Dabei habe Novartis von seinen Wachstumstreibern, dem Herzmittel Entresto, das Schuppenflechte-Präparat Cosentyx sowie der Gentherapie Zolgensma profitiert. Das um Sonderfaktoren bereinigte operative Ergebnis habe um neun Prozent auf 15,4 Milliarden Dollar zugenommen, währungsbereinigt habe das Plus bei 13 Prozent gelegen, was im Rahmen der Unternehmensprognose gelegen habe. Positiv hätten sich Einsparungen ausgewirkt.

Unter dem Strich habe Novartis mit fast 8,1 Milliarden Dollar 13 Prozent mehr verdient, Aktionäre sollten mit 3,00 Franken eine um 1,7 Prozent höhere Dividende erhalten. Für 2021 erwarte der Konzern ein währungsbereinigtes Umsatzplus im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, das bereinigte operative Ergebnis solle währungsbereinigt im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen, welches über dem Umsatzwachstum liegen solle.

Der Novartis-Chef Vas Narasimhan schlage zu Beginn des neuen Geschäftsjahres 2021 aber vorsichtige Töne an. Die Covid-19-Pandemie werde auch im ersten Halbjahr bestimmte Therapiebereiche belasten, habe er gesagt. Wie bereits 2020 dürften speziell Therapiebereiche wie die Haut- und Augenheilkunde auch in den ersten Monaten des laufenden Jahres unter den anhaltenden Lockdown-Maßnahmen und dem veränderten Patientenverhalten leiden, habe der Manager erklärt.

Während der Konzernausblick für 2021 eher als zurückhaltend erachtet werde, mache der Konzernchef klar, dass Novartis am eigenen Ziel für den chinesischen Markt festhalte: "Wir bleiben bei dem Ziel, unsere Umsätze in China bis 2025 verdoppeln zu wollen."

Mit dem heutigen Kursrückgang trübe sich das zuletzt starke charttechnische Bild bei der Aktie von Novartis erneut ein. Wichtig sei nun, dass die 200-Tage-Linie verteidigt werden könne. Ein erneut positives Signal würde die rasche Rückeroberung des Septemberhochs 2020 bringen.

"Der Aktionär" bleibt langfristig weiterhin zuversichtlich. Zudem bleibt Novartis ein verlässlicher starker Dividendenzahler, so Marion Schlegel. (Analyse vom 26.01.2021)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Novartis-Aktie:

LT Lang & Schwarz-Aktienkurs Novartis-Aktie:
77,54 EUR -3,46% (26.01.2021, 11:46)

SIX Swiss Exchange-Aktienkurs Novartis-Aktie:
83,77 CHF -2,74% (26.01.2021, 11:33)

ISIN Novartis-Aktie:
CH0012005267

WKN Novartis-Aktie:
904278

Ticker-Symbol Novartis-Aktie Deutschland:
NOT

SIX Swiss Exchange-Ticker-Symbol Novartis-Aktie:
NOVN

NASDAQ Other OTC-Ticker-Symbol Novartis-Aktie:
NVSEF

Kurzprofil Novartis AG:

Die Novartis AG (ISIN: CH0012005267, WKN: 904278, Ticker-Symbol: NOT, SIX Swiss Exchange: NOVN, NASDAQ OTC-Symbol: NVSEF) ist ein weltweit tätiger Pharmakonzern, Produkte zur Krankheitsbehandlung und Prophylaxe erforscht, entwickelt und vertreibt. Das Medikamentenportfolio setzt sich aus Spezialmedikamenten, Generika, Humanimpfstoffen, rezeptfreien Medikamenten zur Selbstmedikation und Produkten für die Tiermedizin zusammen. Zu den Therapiegebieten zählen vorwiegend Atemwegs- und Augenerkrankungen, Immunologie, Infektionskrankheiten, Onkologie (Krebs) und Hämatologie (Blutkrankheiten), Neurologie (Nervensystemerkrankungen) sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. (26.01.2021/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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