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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die an den Kapitalmärkten entfachten Inflationsängste, die die lange schwelenden Deflationssorgen plötzlich ablösten, führten nicht zuletzt in den USA und in Deutschland zu starken Renditeanstiegen bei langlaufenden Staatsanleihen, so die Analysten der DekaBank.


Dies erhöhe die Opportunitätskosten der zinslosen Goldhaltung und drücke damit den Goldpreis (ISIN: XC0009655157, WKN: 965515). Die globalen Gold-ETF-Bestände seien im Februar, nach einer Verschnaufpause im Januar, verstärkt abgebaut worden. Kurzfristig bestünden im aktuellen Kapitalmarktumfeld weitere Abwärtsrisiken für den Goldpreis. Die Versteilerung der Renditekurven und die Erwartung höherer Realzinsen würden auch mittelfristig etwas die Perspektiven für den Goldpreis trüben. Dennoch bleibe der Ausblick für Goldanleger insgesamt positiv, denn die extrem expansive Geld- und Fiskalpolitik seien ein anhaltend guter Nährboden für steigende Goldpreise. Investoren dürften auch aus Gründen der Diversifikation weiterhin Gold nachfragen.

Die Analysten der DekaBank habe eine Abwärtsrevision über den gesamten Prognosezeitraum getätigt.

Obwohl die akute Corona-Krise im Jahr 2021 weitgehend überwunden werden dürfte und die Weltwirtschaft sich von den konjunkturellen Rückschlägen erholen werde, bedürfe es noch mehrerer Jahre einer stark expansiven Geldpolitik als Unterstützung. Zudem würden die krisenbedingt massiv gestiegenen Schuldenstände der Staaten nicht nennenswert abgebaut werden. Die Analysten würden trotz der im Jahr 2021 vorübergehend höheren Inflationsraten für die kommenden Jahre nicht mit einem starken Anstieg der Inflation rechnen. Das Umfeld für Gold bleibe aufgrund der anhaltenden Stützungsmaßnahmen der Geld- und Fiskalpolitik konstruktiv. Die Corona-Krise habe die erwartete Dauer der ultra-expansiven Geldpolitik sogar verlängert. Die risikolosen Zinsen, also die Opportunitätskosten der zinslosen Goldhaltung, würden auch in den kommenden Jahren vernachlässigbar niedrig, zum Teil sogar negativ bleiben. Dies spreche für anhaltend hohe Goldpreise. Da Gold eine Geldanlage ohne laufende Erträge sei, würden die Analysten dem Goldpreis auf lange Sicht nicht viel mehr als einen Inflationsausgleich zutrauen. (Ausgabe März 2021) (05.03.2021/ac/a/m)


 

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