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Lieber Leser,

die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Heimat schlagen voll durch beim russischen Erdgasförderer Gazprom. Entsprechend zugeknöpft präsentierte sich zuletzt der Vorstand bei seinem Vorschlag zur Dividende. Die Anleger sollen demnach 7,40 Rubel (ungefähr 13 Cent) je Anteilsschein erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr eine Anhebung um 2,8 Prozent.

Die Empfehlung wurde zunächst dem Aufsichtsrat mitgeteilt, der seinerseits die Zustimmung erteilen muss. Das letzte Wort hat in dieser Angelegenheit wie gewöhnlich aber die Hauptversammlung, die am 30. Juni am Firmenhauptsitz in Moskau ausgetragen wird. Der Dividendenvorschlag beruht auf den betrieblichen Ergebnissen des Jahres 2015. Demnach sollen insgesamt 50 Prozent der Nettoeinkünfte an die Aktionäre weitergereicht werden.

In diesem Jahr werden Gesetzesänderungen für ein paar Neuerungen sorgen. Die Aktionäre wurden hierauf bereits auf der Hauptversammlung im letzten Jahr hingewiesen. Zur Prüfung der Echtheit der Fundamentalzahlen wird die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft FBK zurate gezogen. Die vielen ausländischen Investoren, die der Aktionärsversammlung nicht persönlich beiwohnen können, haben die Möglichkeit, über einen Treuhänder oder per Post verschicktem Stimmzettel an den Vorgängen teilzuhaben.

Fakt ist, dass die Anleger die Probleme des Unternehmens ausbaden müssen. Gazprom wiederrum leidet unter der Konjunkturflaute im Heimatland. Westliche Wirtschaftssanktionen und die fragwürdige Wirtschaftspolitik der russischen Staatsführung haben dem Land schwer zugesetzt und zu einer extremen Abwertung des Rubels geführt.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse







 

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