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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte sich nach den leichten Verlusten zu Wochenbeginn am Dienstag zunächst kaum von der Stelle bewegen. Der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex verharrte zuletzt bei 9741 Punkten. Der Future auf den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 bewegte sich ebenfalls kaum vom Fleck.

Etwas schwächere Vorgaben und positive Impulse aus China halten sich zunächst die Waage. Die Stimmung in der chinesischen Industrie hellte sich im September ersten Schätzungen zufolge überraschend auf, was den Aktien des Landes entsprechend Auftrieb gab. Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank zielte auf den Aufwärtstrend bei den Neuaufträgen ab, der ein positives Signal auch für die europäische Wirtschaft liefere. Die aktuelle Lage der chinesischen Wirtschaft sei in Anbetracht der widrigen weltwirtschaftlichen Bedingung akzeptabel. Klar sei aber auch, ohne die staatlichen Investitionsimpulse und Kreditlockerungen sähe die Situation wesentlich trüber aus.

Der Future auf den Dow Jones Industrial gab derweil seit dem Xetra-Schluss am Montag um 0,13 Prozent nach. Die wichtigsten US-Indizes hatten am Vorabend ihren Rücksetzer von Rekordständen fortgesetzt. Hier hatten Wachstumssorgen um das Reich der Mitte vor den Daten noch belastet, sagte ein Händler. Auf der Konjunkturagenda stehen am Vormittag Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone.

UNITED INTERNET VON STUDIE BEFLÜGELT

Hierzulande dürften Anleger zunächst vor allem einige Analystenkommentare verarbeiten. So strich die US-Investmentbank Goldman Sachs ihre Verkaufsempfehlung für die Aktien von United Internet und verdoppelte das Kursziel beinahe von 20,40 auf 40,00 Euro. Die erfolgreiche Strategie im Breitband- und Mobilfunkgeschäft, Synergien durch die Versatel-Übernahme sowie weitere Marktbereinigungsoptionen im Telekomsektor überlagerten Risiken im Anwendungsgeschäft, schrieb Analyst Tim Boddy. Im vorbörslichen Handel beim Broker Lang & Schwarz (L&S) zogen die Titel um rund anderthalb Prozent an.

Für die Titel von Siemens aber ging es bei L&S um rund ein halbes Prozent nach unten. Händlern zufolge hat sich die britische Investmentbank Barclays skeptisch zu den Papieren des Industriekonzerns geäußert. Die Münchener hatten zu Wochenbeginn ihren Umbau mit zwei Milliarden-Deals vorangetrieben.

BANKAKTIEN IM BLICK

Ansonsten sollten Bankaktien im Auge behalten werden. Am Montagabend hatte die österreichische Raiffeisen Bank International ihr Gewinnziel für 2014 kassieren müssen. Für Kreditrisiken vor allem in der Ukraine und in Ungarn müssen einige hundert Millionen mehr zur Seite gelegt werden. Die Nachricht könnte etwas auf die Stimmung drücken, meinten Börsianer. Vorbörslich gaben Commerzbank und Deutsche Bank etwas nach./la/zb



 

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