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Meldung
Westerburg (www.aktiencheck.de) - Die Sanktionen gegen Russland seien nach wie vor notwendig. Das betonte Kanzlerin Merkel nach einem Gespräch mit dem finnischen Ministerpräsidenten Stubb in Berlin.
Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung der Bundeskanzlerin:

In der Ukraine-Krise werden Deutschland und Finnland weiterhin gemeinsam vorgehen.

Der finnische Ministerpräsident Alexander Stubb kam am Montag zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hob nach dem Treffen die sehr enge Zusammenarbeit und die "sehr freundschaftlichen Beziehungen" zwischen beiden Ländern hervor. Sowohl in der Finanz- und Wirtschaftspolitik in der Eurozone als auch bei der Bewertung der Ukraine-Krise gebe es eine große Übereinstimmung.

Sanktionen gegen Russland weiter notwendig

Merkel erinnerte daran, dass Finnland eine sehr lange Grenze mit Russland habe. Neben guter Nachbarschaft sei "natürlich auch die Einhaltung unserer Werte" wichtig, erklärte die Kanzlerin.

"Wir werden jetzt alles daran setzen, dass aus dem Waffenstillstand eine vernünftige Situation in der Ukraine entstehen kann". Das sei bisher alles andere als gesichert. Deshalb gebe es derzeit auch keine Möglichkeit, die bestehenden Sanktionen gegen Russland aufzuheben. "Sie sind nach wie vor notwendig, um den Druck auf einen vernünftigen politischen Prozess fortzusetzen", sagte Merkel. Deutschland und Finnland würden hierbei weiter gemeinsam vorgehen.

Solidarische Zusammenarbeit in der Eurozone

Als "exzellent'" bezeichnete die Kanzlerin die Zusammenarbeit beider Länder zur Überwindung der Eurokrise. "Wir setzen auf eine Mixtur von strukturellen Reformen und wachstumsorientierter, konsolidierter Haushaltspolitik", so Merkel. Deutschland und Finnland hätten immer sehr solidarisch in der EU und der Eurozone zusammengearbeitet und würden dies auch weiterhin tun. Der finnische Ministerpräsident Stubb betonte, hier sei die Philosophie beider Länder "ähnlich gelagert".

Gewidmet haben sich die beiden Regierungschefs auch dem nächsten EU-Rat sowie Energie- und Klimafragen. Beide tauschten sich zudem über die Arbeit der künftigen EU-Kommission aus. (Pressemitteilung vom 29.09.2014) (30.09.2014/ac/a/m)


 

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