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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kauflaune am deutschen Aktienmarkt ist wieder da: Der Dax eroberte am Montag mit deutlichen Gewinnen die 12 000-Punkte-Marke zurück und machte so die schwache Vorwoche mehr als wett. Er schloss 1,83 Prozent höher bei 12 086,01 Punkten.

Zum knapp zwei Wochen alten Rekordhoch fehlen dem deutschen Leitindex nur noch rund 130 Punkte. Für die vergangene Woche hatte er nach einer zehnwöchigen Gewinnserie erstmals wieder eine negative Bilanz ausgewiesen.

GRIECHENLAND LÄSST ANLEGER KALT

"Das Schuldendrama in Griechenland sowie die neue geopolitische Krise im Nahen Osten spielen heute keine wesentliche Rolle", schrieb Marktexperte Christian Henke vom Broker IG. Als Kurstreiber sah Analyst Jens Klatt von DailyFX Käufe von Vermögensverwaltern, "die die Party an den europäischen Aktienmärkten verpasst haben und zum Quartalsende auf den bereits fahrenden Zug aufspringen". Experten bezeichnen diese Strategie, ein Portfolio mit gut gelaufenen Aktien aufzuhübschen, als "Window-Dressing".

Andere Beobachter verwiesen zudem auf Hoffnungen auf eine weitere Lockerung der chinesischen Geldpolitik, um das heimische Wirtschaftswachstum anzutreiben. Zudem waren Eurokurs und Ölpreis nach einem kurzzeitigen Anstieg wieder gefallen, was insbesondere der deutschen Exportwirtschaft zugute kommt.

AUCH ANDERE INDIZES LEGEN ZU

Für den MDax der mittelgroßen Konzerne ging es am Montag um 1,14 Prozent auf 20 820,67 Punkte hoch, und der Technologiewerte-Index TecDax gewann 1,97 Prozent auf 1628,92 Zähler.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 1,33 Prozent auf 3727,80 Punkte. In Paris und London legten die nationalen Indizes ebenfalls zu. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial gewann zum europäischen Börsenschluss anderthalb Prozent.

FANTASIE TREIBT INFINEON AN

Unter den Einzelwerten im Dax fanden sich zum Wochenstart fast nur Gewinner. Dabei ragten die Papiere des Chipherstellers Infineon mit einem Kursplus von 4,20 Prozent an der Indexspitze heraus. Sie profitierten von Übernahmefantasie in der Branche. Medienberichten zufolge will der amerikanische Halbleiter-Primus Intel den Chipspezialisten Altera kaufen.

Die Aktien der Deutschen Post litten hingegen unter der Ankündigung von Warnstreiks ab Anfang April sowie einer Klage der Gewerkschaft Verdi gegen die geplante Ausgliederung von Paketzustellern. Die Papiere gaben einen Großteil ihrer Tagesgewinne ab und schlossen mit einem Plus von lediglich 0,56 Prozent.

MDAX-AUFSTIEG HILFT CTS

Der anstehende Aufstieg aus dem SDax in den MDax schob die Papiere von CTS Eventim um 3,51 Prozent an. Am Freitagabend hatte die Deutsche Börse bekannt gegeben, dass die Anteilsscheine des Ticketvermarkters zum 1. April in die Rangliste der mittelgroßen Werte aufgenommen werden. Mit der Aufnahme in einen höheren Index rückt ein Unternehmen stärker ins Bewusstsein der Anleger. Fonds, die Indizes abbilden, müssen die Aktien sogar kaufen.

Die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere sank von 0,17 Prozent am Freitag auf 0,14 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,13 Prozent auf 140,64 Punkte. Für den Bund-Future ging es um 0,04 Prozent auf 158,43 Punkte nach unten. Der Kurs des Euro notierte bei 1,0818 US-Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,0845 (Freitag: 1,0856) Dollar festgesetzt, der Dollar kostete damit 0,9221 (0,9212) Euro./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---



 

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