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BARCELONA (dpa-AFX) - Auch nach dem Terroranschlag in Barcelona hält Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) Spanien für ein sicheres Reiseland. "Wir sind ganz sicher, dass Spanien nach wie vor ein Reiseland ist, bei dem wir keinerlei Warnungen aussprechen müssen", sagte er am Freitagabend bei einem Besuch in Barcelona. Er betonte aber auch: "Es gibt keine absolute Sicherheit."

Bei einem Anschlag mit einem Kleintransporter auf Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas waren am Donnerstag 13 Passanten getötet worden. Zudem wurde ein Angriff in der Küstenstadt Cambrils vereitelt, und in einem Wohnhaus in der Ortschaft Alcanar gab es eine Explosion. In Barcelona wurden auch 13 Deutsche verletzt, zwei Frauen schweben noch in Lebensgefahr.

Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag in Barcelona für sich reklamiert, es ist aber noch nicht erwiesen, ob sie tatsächlich hinter der Terrorattacke steckt. Gabriel sagte, es sei möglich, dass der IS mit Anschlägen in Europa auf die Zurückdrängung aus seinen Stammgebieten im Irak und Syrien reagiere. Es gebe Fachleute, die das sagten. "Es ist noch eine Vermutung, aber manches legt das nahe", erklärte Gabriel. "Es ist schon so, dass man sich Sorgen machen muss, das ist gar keine Frage."

Den Angehörigen der deutschen Verletzten sagte Gabriel Hilfe bei der Suche nach Unterkünften in Barcelona zu. Der Minister sprach in einem Krankenhaus mit einer verletzten Frau. Am Samstag will er Blumen an einer Gedenkstätte für die Opfer am Tatort niederlegen.

Sein Besuch in Barcelona sei als Solidaritätsbekundung an Spanien zu verstehen, sagte Gabriel. "Über 30 Nationen sind hier betroffen mit Opfern. Das richtet sich gegen die freie Welt, gegen das, was wir unter einem demokratischen Zusammenleben verstehen", betonte er. "Das sind feige Mörder. Aufgehetzt offenbar durch die Propaganda von Fanatikern."/mfi/DP/stw



 

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