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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch seinen Vorsprung aus dem späten europäischen Handel im US-Geschäft weitgehend verteidigt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1380 US-Dollar, nachdem er in Europa bis auf 1,1391 Dollar gestiegen war. Das war der höchste Stand seit dem Brexit-Votum vor rund zwölf Monaten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,1375 (Dienstag: 1,1278) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8791 (0,8867) Euro gekostet.

Seit Dienstagmorgen hat der Euro zum Dollar fast zwei Cent an Wert gewonnen. Auslöser waren Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi, die auf eine weniger lockere Geldpolitik schließen lassen. Draghi gab sich am Dienstag zuversichtlich für das Wirtschaftswachstum im Euroraum und - wenn auch in geringerem Ausmaß - für die Inflationsentwicklung. "Die Äußerungen Draghis waren ein sehr eleganter Weg, den geldpolitischen Exit in Aussicht zu stellen", sagte Andrew Bosomworth, Investmentchef für Deutschland beim Vermögensverwalter Pimco, am Mittwoch.

Für Aufregung sorgte am Mittwochnachmittag jedoch eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg. Demnach wurden Draghis Äußerungen aus Sicht der EZB missverstanden. Die scharfen Marktreaktionen wären demzufolge übertrieben gewesen. Der Euro reagierte zunächst mit deutlichen Verlusten auf die Meldung, erholte sich jedoch bis zum späten Nachmittag wieder./bgf/edh/jha/



 

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