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Hannover (www.aktiencheck.de) - Die Freude über den in Buenos Aires am Rande des G20-Gipfels zwischen den USA und China vereinbarten 90-tägigen Burgfrieden hielt nicht lange an, so die Analysten der NORD LB.


Inzwischen würden sich wieder die Sorgen über eine Eskalation des Handelskonflikts breitmachen. Vor allem die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Netzwerkausrüsters Huawei sei dafür verantwortlich gewesen. Hinzugekommen seien konjunkturelle Bedenken, nachdem einige Wirtschaftsdaten die Erwartungen enttäuscht hätten. Und schließlich stünden in dieser Woche einige wichtige Entscheidungen an, vor denen die Anleger sich mit Engagements erst einmal zurückhalten würden.

In dieser Gemengelage habe der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) die Marke von 11.000 Punkten nicht mehr behaupten können. Dazu würden die Brexit-Abstimmung im britischen Unterhaus am Dienstag und die EZB-Sitzung mit der anschließenden Pressekonferenz mit Mario Draghi am Donnerstag gehören. In der laufenden Woche stelle der Freitag das eindeutige Datenhighlight dar, wenn sowohl über die Einzelhandelsumsätze als auch die Entwicklung von Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung im November berichtet werde. Das Handelsgeschehen an den Aktienbörsen dürfte aber zunächst von der Frage dominiert werden, ob eine Annäherung zwischen China und den USA im Handelskonflikt gelinge.

Die Hoffnung auf eine Jahresendrally an den Börsen sei allerdings inzwischen beinahe auf den Nullpunkt gesunken. Eine solche Rally müsste aber nun auch schon ziemlich kräftig ausfallen, um zu verhindern, dass DAX und EURO STOXX 50 (ISIN: EU0009658145, WKN: 965814) nach sechs Jahren mit einer positiven Performance das Jahr 2018 mit einem negativen Vorzeichen beenden würden. Der DAX müsste um rund 20% steigen, um seinen Stand vom Jahresschluss 2017 zumindest wieder zu erreichen, beim EURO STOXX 50 seien es rund 15%. (10.12.2018/ac/a/m)


 

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