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WKN: NWRK01 ISIN: DE000NWRK013
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Meldung

Die Börsianern als Karrierenetzwerk bekannte New Work (WKN: NWRK01) befindet sich schon seit Jahren auf einem langfristigen Wachstumskurs. Nun hat das Unternehmen die vorläufigen und nicht testierten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht und gleichzeitig einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2020 gegeben. Diese sehen soweit gar nicht schlecht aus, aber lasst uns erstmal mit dem Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres anfangen.

Der Verlauf des Geschäftsjahres 2019 – 16 % Umsatzwachstum inklusive Unternehmensübernahmen

Das in Hamburg ansässige Unternehmen vermeldete einen doch starken Anstieg der Umsätze von 16 % auf 269,5 Mio. Euro. Auf der Ertragsseite konnte man allerdings einen nicht so deutlichen Anstieg vermelden, denn das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) wurde lediglich um 14 % auf 85,6 Mio. Euro erhöht. 

Beim Konzernergebnis können sich Aktionäre dann nur noch auf eine Steigerung von 11 % auf 34,4 Mio. Euro einstellen. Bereinigt um Sondereffekte soll sich das Konzernergebnis aber nach Unternehmensangaben um 21 % erhöht haben.

Das Karrierenetzwerk, das mittlerweile fast 18 Mio. Mitglieder auf der XING-Plattform zählt, konnte seinen Geschäftserfolg maßgeblich auf die Geschäftskunden zurückführen.

Besonders erfreulich entwickelte sich das Geschäftskunden-Segment B2B E-Recruiting, welches um 29 % auf 140,4 Mio. Euro zulegen konnte. New Work profitiert hier besonders von dem Fachkräftemangel in Deutschland, welcher es erforderlich macht, dass viele Unternehmen ihre Fachkräfte über Portale wie Xing oder LinkedIn suchen. Aber auch das Segment B2B Marketing Solutions und Events verzeichnete einen Umsatzzuwachs von 20 % auf 26,1 Mio. Euro.

Im Privatkundengeschäft (B2C) konnte hingegen nur ein leichter Umsatzanstieg von 3 % auf 103,2 Mio. Euro verkündet werden. Dieser sei nach Unternehmensangaben maßgeblich auf Kunden zurückzuführen, die sich für Bezahlangebote entschieden hätten.

Mit einer stark gesteigerten Dividende in das Geschäftsjahr 2020

Den Unternehmenserfolg möchte der Vorstand mit seinen Aktionären über eine gesteigerte Dividende teilen. Verkündet ist nun, eine Regeldividende in Höhe von 2,59 Euro auszuschütten. Gegenüber dem Vorjahreswert von 2,14 Euro würde dies einer doch saftigen Dividendenerhöhung von 21 % entsprechen.

Ausblick auf das Jahr 2020

Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 sieht weiteres Wachstum vor. Erwartet wird von dem Management ein Umsatz auf Konzernebene in Höhe von 300 Mio. Euro. Das EBITDA soll sich auf 100 Mio. Euro belaufen. Vergleicht man diese Werte mit den vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2019, so ließe sich ein weiterer Umsatzanstieg von 11,3 % ermitteln. Der Zuwachs des EBITDA würde sich nach der aktuellen Prognose auf 16,8 % belaufen.

Fazit

Schaut man sich die Bewertung der New Work von aktuell 1,5 Mrd. Euro (Stand: 25.02.2020) an, so ließe sich am Konzernergebnis von 34,4 Mio. Euro ein Multiplikator von 43,6 ausrechnen. Gemessen am EBITDA würde sich der Multiplikator zwar auf 17,5 reduzieren, die Aktie bleibt aber weiter teuer. Wahrscheinlich ist dies der Preis, den man für ein Wachstumsunternehmen in einer Nische zahlen muss.

Teuer war die Aktie immer, aber langfristig hätte sich ein Engagement für Aktionäre ausgezahlt. Die Aktien, die im Jahr 2006 mit einer Preisspanne zwischen 30 und 38 Euro an den Markt gekommen sind, haben sich bis heute vervielfacht. Auch gab es gute Dividenden in den letzten Jahren. 

Ob eine solche Entwicklung noch einmal wiederholt werden kann, bleibt erst mal abzuwarten. Die Konkurrenz ist groß und Wettbewerber wie Microsofts (WKN: 870747) LinkedIn verfügen über eine internationale Ausrichtung. Auch könnten neue Start-ups die E-Recruitment-Branche revolutionieren. Xing hat hier in der Vergangenheit aber schon M&A-Erfahrungen sammeln können, um solche Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Für wachstumsorientierte Fools wäre die Aktie daher wohl eine interessante Beimischung.

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Im Laufe des letzten Jahrzehnts ist die Zahl an massiven Datenverletzungen und Hacker-Angriffen in die Höhe geschnellt. Beinahe 4 Milliarden persönliche Verbraucherdaten wurden gestohlen.

Dieses wachstumsstarke Small-Cap-Unternehmen hilft Firmen bei der Sicherung von Logins ihrer Mitarbeiter.

Der Umsatz ist im letzten Jahr um 48 % gestiegen, und die Aktie ist in den letzten zwei Jahren dreistellig nach oben geklettert. Wir glauben: Dieses Unternehmen steht erst ganz am Anfang.

Da Hacker immer raffinierter werden und digitale Sicherheit wichtiger denn je wird, ist der Bedarf an solchen Dienstleistungen jedoch erst am Anfang – und dieses Unternehmen ist perfekt positioniert, um in diesem Sektor eine führende Rolle einzunehmen.

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Frank Seehawer besitzt keine der erwähnten Aktien. Teresa Kersten arbeitet für LinkedIn und sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. LinkedIn gehört zu Microsoft. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Microsoft und empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 $85 Calls und Short January 2021 $115 Call auf Microsoft.

Motley Fool Deutschland 2020

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