HHLA


WKN: A0S848 ISIN: DE000A0S8488
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Meldung
Mit effizienten Containerterminals, leistungsstarken Transportsystemen,
umfassenden Logistikdienstleistungen sowie ihren Logistikimmobilien
bildet die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ein komplettes
Netzwerk zwischen Überseehafen und europäischem Hinterland. Mit ihren
Segmenten Container, Intermodal und Logistik bietet HHLA eine große
Bandbreite an Dienstleistungen entlang der gesamten logistischen
Transportkette, angefangen von der Kaimauer im Überseehafen bis hin zum
Kunden im Hinterland. Um das Hinterlandnetzwerk weiter auszubauen, will die HHLA-Tochter CTD
gemeinsam mit dem Bremer Transportunternehmen EKB Container Logistik ein
Joint Venture gründen, welches allerdings noch vom Bundeskartellamt
genehmigt werden muss. Das Ziel der Kooperation besteht darin, ein
flächendeckendes Netz für die letzte Meile der Containertransporte im
Hinterland der deutschen Seehäfen zu knüpfen, um den regionalen
Weitertransport von Containern, die per Bahn oder Binnenschiff zu den
Hinterlandterminals der nordeuropäischen Seehäfen gebracht werden, zu
organisieren. Mit dem Joint Venture würden CTD und die EKB Container
Logistik an den deutschen Standorten vertreten sein, an denen mit einem
besonders hohen Transportaufkommen zu rechnen sei. Zudem verspricht sich
HHLA durch die Kooperation Einsparungen bei Aufwand und Kosten, da
Kunden Zustellleistungen in verschiedenen Regionen über nur noch eine
Schnittstelle abwickeln können.

Im Zuge der Erholung der Weltwirtschaft zeichnete sich im Verlauf des
ersten Quartals 2010 eine allmähliche Erholung der Umschlag- und
Transportmengen ab. Allerdings lag das Mengenwachstum, auch aufgrund des
statistischen Basiseffekts der noch hohen Volumina im Januar 2009, bei
einem Plus von 0,5 Prozent im Containerumschlag sowie von 3,2 Prozent
beim Containertransport. Die Umsatzerlöse gingen gegenüber dem
Vorjahreszeitraum von 256,5 Mio. Euro auf 238,5 Mio. Euro zurück. Das
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 35,4 Mio. Euro ebenfalls
unter dem Vorjahreswert von 51,0 Mio. Euro. Angesichts der
wirtschaftlichen Erholung und des anziehenden Welthandels wurde der
Geschäftsausblick für das laufende Jahr auf der kürzlich stattgefundenen
Hauptversammlung gleichwohl bekräftigt. Laut dem Vorstandsvorsitzenden,
Klaus-Dieter Peters, erwartet der Vorstand beim Umsatz einen leichten
Anstieg auf etwa eine Mrd. Euro sowie eine Mengenerholung im oberen
einstelligen Prozentbereich, sofern die Entwicklung der Umschlag- und
Transportmengen weiter an die Erholung zum Ende des ersten Quartals
anknüpft.

Aus charttechnischer Sicht markierte die Aktie Anfang November 2007 nur
sieben Tage nach ihrer Emission und einem ersten Kurs bei 59,00 Euro,
ihr bisheriges Allzeithoch bei 68,30 Euro. Anschließend setzte eine
längerfristige Abwärtsbewegung ein, welche sich durch den Einbruch des
globalen Wirtschaftswachstums im zweiten Halbjahr 2008 beschleunigte.
Notierte HHLA am 25. Juni 2008 noch bei 51,16 Euro, lag der Aktienkurs
ein Jahr später bei 25,76 Euro. Ausgehend vom Allzeithoch hatte die
Aktie zwischenzeitlich sogar mehr als drei Viertel ihres Wertes
verloren, als sie am 13.03. 2009 ihren bisherigen Tiefpunkt bei 16,15
Euro markierte. Von ihrem Tiefstand konnte sich die Aktie jedoch wieder
erholen und bis Ende Juli 2009 auf 32,78 Euro zulegen. Seitdem bewegt
sich die Kursnotierung in einer breiten Handelsspanne zwischen 32,50
Euro und 24,35 Euro seitwärts. Spekulativ orientierte Anleger, die von
einem baldigen Ende der Seitwärtsbewegung ausgehen und an einer
möglichen neuen Aufwärtsbewegung bei HHLA partizipieren möchten, können
mit dem Wave XXL Call-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB17CQ) auf
steigende Kurse setzen. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne
Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 19,85 Euro.

Stand: 28. Juni 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung
dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher
Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für
die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen
oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße
10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.






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