HHLA


WKN: A0S848 ISIN: DE000A0S8488
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Meldung

Der Analyst von AC Research, Sven Krupp, hat heute eine Analyse zur HHLA-Aktie (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) veröffentlicht und stuft den Titel weiter mit "halten" ein. Lesen Sie hier die Originalfassung der Analyse:

 

HHLA ist einer der führenden Hafenlogistik-Konzerne Europas. Die an der Börse notierten A-Aktien sind dem Teilkonzern Hafenlogistik zuzuordnen. Der Teilkonzern Hafenlogistik umfasst die Segmente Container, Intermodal und Logistik.


Mitte August präsentierte HHLA seine Halbjahreszahlen. So ging der Umsatz auf Konzernebene nach der Neustrukturierung des Segments Intermodal und veränderter Konsolidierung in H1'2012 um 5,0% auf 566,3 Mio. Euro zurück. Das Betriebsergebnis EBIT stieg um 1,2% auf 94,2 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter verbesserte sich um 20,8% auf 42,0 Mio. Euro. Im Ergebnis des ersten Halbjahres 2012 zeigt sich dies in einem starken Anstieg des Ergebnisses nach Steuern und Anteilen Dritter aufgrund eines Einmaleffekts aus der Transfracht-Veräußerung in Höhe von rund 17 Mio. Euro sowie einem deutlich gestiegenen HHLA-Anteil am Metrans-Ergebnis.

Der börsennotierte Teilkonzern Hafenlogistik verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang von 5,2% auf 552,8 Mio. Euro. Beim EBIT wurde ein Anstieg auf 88,7 Mio. Euro verbucht, nach 86,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis nach Anteilen Dritter verbesserte sich auf 39,7 Mio. Euro, nach 32,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Angesichts der aktuellen Konjunktur- und Umschlagprognosen, die von einer weiteren Eintrübung ausgehen, erwartet die HHLA-Geschäftsführung für das Gesamtjahr 2012 jetzt ein Umschlagniveau im Bereich des Vorjahres. Auf dieser Basis strebt die HHLA unter Berücksichtigung der Neuausrichtung im Segment Intermodal einen Konzernumsatz im Bereich von 1,1 Mrd. Euro sowie ein EBIT in einer Bandbreite zwischen 170 und 190 Mio. Euro an.

 

Unserer Einschätzung nach sind die präsentierten Halbjahreszahlen leicht schwächer als erwartet ausgefallen. Die Geschäftsentwicklung ist momentan von den Verzögerungen bei der Fahrrinnenanpassung der Elbe und temporären Zusatzkosten für die Modernisierung des Container Terminal Burchardkai geprägt. Positiv ist dagegen die Margenstabilisierung im Containergeschäft in Q2'2012 hervorzuheben.

 

Vor dem Hintergrund der in Europa zunehmenden makroökonomischen Risiken rechnen wir weiterhin mit einem verhaltenen Jahr 2012. Ein positiver Entscheid bezüglich der Elbevertiefung wäre wünschenswert, jedoch sei mit möglichen positiven Ergebniseffekten nicht vor 2013 zu rechnen. Und sollte das Projekt sogar gestoppt werden, wäre das für HHLA ein herber Rückschlag.

 

Das Gewinnsteigerungspotenzial ist nach wie vor begrenzt. Daher erscheint uns die HHLA-Aktie mit einem KGV 2013e von gut 20 angemessen bewertet.

 

Wir bekräftigen unser "halten"-Rating für die HHLA-Aktie. (Originalfassung der Analyse vom 17.09.2012)










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