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19.08.14 HHLA-Aktie: Mengenrückgang im Container-Seg.
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Meldung
Detmold (www.aktiencheck.de) - HHLA-AktienAnalysevom "Frankfurter Tagesdienst":

Die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten, sich bei der Aktie des Hafenbetreibers HHLA AG (ISIN: DE000A0S8488, WKN: A0S848, Ticker-Symbol: HHFA, Nasdaq OTC-Symbol: HHULF) mit einem Stop-Buy von 18,90 Euro auf die Lauer zu legen.


In den ersten neun Monaten sei der Gesamtumschlag an den Hamburger Terminals um 1,8 Prozent ausgeweitet worden. Gleichzeitig sei der Umsatz am Terminal der ukrainischen Tochter in Odessa geschrumpft, daher sei konzernweit nur ein Anstieg um 0,3 Prozent erzielt worden. Die Verantwortlichen würden sich weiterhin Sorgen um den Containerumschlag mit Russland (- 5,7 Prozent) machen, das vom Volumen her den zweiten Rang hinter China einnehme. An den Hamburger Kais hätten 374 Großcontainerschiffe angelegt (24 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum). In diese Kategorie würden Frachter fallen, die mindestens 10.000 Standardcontainer fassen würden.

Um das Einlaufen der immer größeren Containerschiffe zu ermöglichen, fordere die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) weiterhin die umstrittene Elbvertiefung, die man 2002 beim Bundesverkehrsministerium beantragt habe. Die Entscheidung liege inzwischen beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, wo das Verfahren ausgesetzt worden sei, um zunächst ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs abzuwarten. Dieser werde im Frühjahr über eine ähnliche Maßnahme an der Weser befinden.

Beim Gesamtumschlag seien die bisherigen Rekordjahre 2007 und 2008 in Reichweite. Den entscheidenden Beitrag dazu habe das Wachstum beim Warenaustausch mit China geleistet, der in den drei Quartalen um 12,8 Prozent zugenommen habe. 64 Prozent vom Umsatz entstünden im Containtergeschäft (Umschlag, Lagerung, Transfer auf andere Verkehrsträger). Weitere 30 Prozent würden Containertransporte sowie der Betrieb von Inlandterminals erbringen. Der kleinste Bereich Logistik sei zuletzt rückläufig und defizitär gewesen (48,7 Mio. Euro Umsatz, operativ minus 1,3 Mio. Euro). Ohne Auswirkungen auf die von den Experten betrachtete Aktie bleibe der kleine Konzernbereich Immobilien.

Weitere Zahlen der ersten drei Quartale: Der für die Experten relevante Umsatz habe 885 Mio. Euro (+6,1 Prozent) betragen. Das EBIT sei auf 120 Mio. Euro verbessert worden (+11,5 Prozent) und als Gewinn seien 41 Mio. Euro übrig geblieben (+3,2 Prozent). 4,6 Prozent Nettomarge (Vorjahreszeitraum: 4,8 Prozent) seien arg wenig etwa gegenüber beispielsweise 9,4 Prozent im Gesamtjahr 2007.

Ein Börsenwert von 1,26 Mrd. Euro stehe gegen etwa 555 Mio. Euro Eigenkapital (EK-Quote 33 Prozent), einen erwarteten Umsatz von 1,2 Mrd. Euro und geschätzt 50 Mio. Euro Nettogewinn. Die Kennziffern KUV 1,05 und KBV 2,3 würden akzeptabel erscheinen, ein KGV 25 lasse sich nur mit der Aussicht auf die Rückkehr zu früheren Nettomargen begründen.

Charttechnisch lasse sich eine Bodenbildung bei 16 Euro nachweisen, seit dem Frühjahr gelte aber auch ein leichter Abwärtstrend. Erst wenn dieser nach oben verlassen worden sei, werde man von der Aufwärtsentwicklung profitieren.

Die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" legen sich bei der HHLA-Aktie mit einem Stop-Buy von 18,90 Euro auf die Lauer. (Ausgabe 180 vom 25.11.2014)

Die vollständige Ausgabe des Frankfurter Tagesdienstes können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.frankfurter-boersenbriefe.de

Börsenplätze HHLA-Aktie:

Xetra-Aktienkurs HHLA-Aktie:
18,35 EUR (25.11.2014)

Tradegate-Aktienkurs HHLA-Aktie:
18,452 EUR (25.11.2014)

ISIN HHLA-Aktie:
DE000A0S8488

WKN HHLA-Aktie:
A0S848

Ticker-Symbol HHLA-Aktie:
HHFA

Nasdaq Other OTC Ticker-Symbol HHLA-Aktie:
HHULF

Kurzprofil HHLA AG:

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) (ISIN: DE000A0S8488, WKN: A0S848, Ticker-Symbol: HHFA, Nasdaq OTC-Symbol: HHULF) bildet mit effizienten Containerterminals, leistungsstarken Transportsystemen, umfassenden Logistikdienstleistungen und ihren Logistikimmobilien ein komplettes Netzwerk zwischen Überseehafen und europäischem Hinterland. So entstehen logistische Ketten, die das Klima schonen und Voraussetzung für die Entwicklung der Weltwirtschaft sind.

Der HHLA Konzern wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2007 in die Teilkonzerne Hafenlogistik und Immobilien gegliedert. Für den Börsengang im November 2007 wurde das hafenbezogene Kerngeschäft der HHLA, die Hafenlogistik, in dieser neu geschaffenen Struktur gebündelt. Die an der Börse notierten A-Aktien sind dem Teilkonzern Hafenlogistik zuzuordnen und vermitteln eine Beteiligung allein am Ergebnis und Vermögen dieser Geschäftsaktivitäten.

Der Teilkonzern Hafenlogistik umfasst die Segmente Container, Intermodal und Logistik. Im Rahmen der Neugliederung des Konzerns wurde der Bereich Holding/Übrige ebenfalls dem Teilkonzern Hafenlogistik zugeordnet, stellt gemäß internationaler Rechnungslegungsgrundsätze (International Financial Reporting Standards - IFRS) jedoch kein eigenständiges Segment dar. Der Bereich umfasst die Konzernholding mit zentralen Funktionen wie z.B. Finanzen und Controlling, Personalmanagement, IT etc. Zudem sind diesem Bereich die hafenumschlagspezifischen Immobilien der HHLA sowie der Betrieb von Schwimmkränen zugeordnet.

Der Teilkonzern Immobilien umfasst die nicht-hafenumschlagspezifischen Immobilien der HHLA, d.h. die Immobilien der Hamburger Speicherstadt und der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH. Die Entwicklung und das wirtschaftliche Ergebnis des Teilkonzerns Immobilien, der u.a. auch Zielen der Stadtentwicklung Rechnung trägt, werden von den S-Aktien abgebildet. Diese Aktien werden nicht an der Börse gehandelt und befinden sich über die HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH zu 100% im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH). (26.11.2014/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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