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TORONTO/PARIS/NEW YORK (dpa-AFX) - Die künftige Kooperation von Bombardier mit Konkurrent Airbus hat am Dienstag die Anteilseigner beider Flugzeugbauer entzückt. Beim US-Rivalen Boeing sorgte die Mehrheitsübernahme von Bombardiers junger Mittelstrecken-Baureihe durch Airbus hingegen für Verstimmung.

Trotz der geplanten Endfertigung der sogenannten C-Serie für den amerikanischen Markt im Airbus-Werk im US-Bundesstaat Alabama sei nicht sicher, dass die angedrohten Strafzölle der US-Regierung abgewendet werden könnten, warnten Experten. Dennoch verteuerten sich die Bombardier-Titel in Toronto zeitweise um mehr als ein Viertel auf 2,97 kanadische Dollar - dies bedeutete den höchsten Aktienkurs seit Februar 2015 für das angeschlagene kanadische Unternehmen. Zuletzt stand noch ein Plus von gut 16 Prozent auf 2,74 kanadische Dollar zu Buche.

Die Airbus-Titel schlossen 4,83 Prozent im Plus bei 80,79 Euro, womit sie ihre jüngste Talfahrt stoppten und die Gewinnerliste im Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 anführten. Dagegen ging es für die vor dem Wochenende rekordhohen Boeing-Papiere an der Wall Street zuletzt um 0,64 Prozent auf 258,09 US-Dollar nach unten.

Mit der Entwicklung der C-Serie war der bis dahin für kleinere Regionaljets bekannte Flugzeugbauer Bombardier ins Revier der Branchenriesen vorgestoßen. Die ersten Flugzeuge wurden 2016 ausgeliefert, doch bislang hat das Unternehmen nur Bestellungen über 360 Maschinen. Und das Programm ist teuer. Die Zivilflugzeugsparte machte 2016 vor Zinsen, Steuern und Sonderposten einen Verlust von 450 Millionen Dollar. 2015 war der kanadische Staat eingestiegen.

Bombardier-Chef Alain Bellemare bezifferte den Wert der C-Serie in einem Interview auf rund 2 Milliarden US-Dollar und erhofft sich durch die Kooperation mit Airbus eine Verdoppelung. 2015 hatten die Kanadier schon einmal aus finanzieller Not versucht, Airbus als Partner für die C-Serie zu gewinnen. Der europäische Branchenriese scheine nun akzeptiert zu haben, dass manche Märkte kleinere Flugzeuge bräuchten, sagte ein Branchenexperte. Potenzial sieht er in den USA, aber vor allem in Asien./gl/he



 

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