ACATIS - GANÉ Value Event Fonds A


WKN: A0X754 ISIN: DE000A0X7541
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Meldung
Wien (www.fondscheck.de) - Wie Investmentgesellschaften ihre Vertriebsbetreuung und ihr Marketing an die Corona-Krise anpassen und mit welchen innovativen Konzepten es ihnen gelingt, Berater und Kunden in diesem herausfordernden Umfeld bestmöglich zu unterstützen, hat FONDS professionell ONLINE in Erfahrung gebracht, so die Experten von "FONDS professionell".


Beim morgendlichen Kaffee die Agenden des Tages mit Kollegen durchgehen und anschließend rasch weiter zum ersten Außer-Haus-Termin. Danach stehe ein Meeting im Restaurant auf dem Plan, und am Nachmittag folge noch ein wichtiges Strategiegespräch mit dem Chef: Was bis Mitte März 2020 selbstverständlich gewesen sei, sei mittlerweile nur noch eine Erinnerung. Praktisch alle Seminare, Konferenzen und sonstigen Vertriebsevents seien abgesagt, unzählige Angestellte würden vom Homeoffice aus arbeiten, und Kundentermine würden - wenn überhaupt - nur noch online stattfinden. Die Corona-Pandemie stelle den traditionellen Finanzvertrieb auf die Probe.

FONDS professionell ONLINE habe dutzende Anbieter gefragt, wie sie ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten an die neue Situation angepasst hätten. In einer mehrteiligen Reihe stelle die Redaktion in den kommenden Tagen die Konzepte der Investmentgesellschaften en détail vor.

Mit welchen Ideen zur Vertriebsunterstützung und innovativen Konzepten im Marketing hätten die Investmentgesellschaften auf die Corona-Krise reagiert? Die Redaktion habe nachgefragt:

GAM

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
Die Anfragen unserer Investoren betreffen aktuell vor allem die Strategien, die überproportional gefallen sind oder aufgrund von Marktgegebenheiten Performancerückgänge verzeichnen mussten. Insbesondere wo die fundamentale Situation weiter positiv bleibt, aber zum Beispiel eine Verschlechterung der Liquidität zu Verwerfungen geführt hat, ist der Informationsbedarf hoch. Hier können wir auf die Unterstützung unserer Manager und der Produktspezialisten bauen, die kompetent und transparent informieren.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
Wir werden auch in diesem Jahr unsere Strategie mit dem Fokus auf Spezialitäten im Fixed Income Segment wie Cat-Bonds, Nachrang- oder Schwellenländeranleihen und unsere aktiven, Benchmark-unabhängigen Aktienstrategien in Japan, den Emerging Markets oder Luxusgüter und Technologie beibehalten. Ergänzend dazu setzen wir auf die Expertise in unseren etablierten Liquid Alternatives wie GAM Star Merger Arbitrage (ISIN LU1438036359 / WKN A2ANDD ), GAM Star Emerging Market Rates (ISIN IE00B5B29K21 / WKN A1CW37 ), GAM Star Alpha Technology (ISIN IE00B5BBQJ73 / WKN A0YEXU ) und ausgewählten systematischen Produkten wie GAM Systematic Alternative Risk Premia (ISIN IE00B795FW12 / WKN A2AHYF ).

Hat sich Ihre Vertriebs- und Marketingplanung für 2020 infolge der Corona-Krise geändert, falls ja, in welcher Form?
Im Grundsatz halten wir an unserem eingeschlagenen erfolgreichen Weg fest und nehmen keine großen Anpassungen an unserer Strategie vor. Selbstverständlich sind die eingesetzten Instrumente nun andere - insbesondere mit dem verstärkten Einsatz der Webcasts im Vergleich zu unseren erfolgreichen Roadshows. Hier werden wir auf Sicht fahren müssen, den aktuellen Gegebenheiten Rechnung tragen und entsprechend flexibel reagieren.

Welche Produkte bzw. Strategien empfehlen Sie Vertriebspartnern für das aktuelle Marktumfeld?
Im aktuell unsicheren Umfeld ist sicher der Einsatz von wenig korrelierten Strategien von Interesse, die auch bereits in der Vergangenheit ihre Krisentauglichkeit gezeigt haben. Insbesondere sind hier der GAM Star Cat Bond (ISIN IE00B3Q8M574 / WKN A1JMA8 ), der GAM Star Emerging Market Rates oder der GAM Star Alpha Technology als LS-Strategie im Bereich Technologieaktien zu nennen. Ferner gibt es interessante Einstiegschancen bei Strategien, die stark unter den mehr technisch denn fundamental bedingten Marktverwerfungen gelitten haben. Hier sind der GAM Star MBS Total Return und der GAM Star Credit Opportunities (ISIN IE00B567SW70 / WKN A1JC54 ) besonders hervorzuheben.

Wie kommen Sie im Marketing bzw. der Vertriebsbetreuung mit Heimarbeit zurecht?
Wir waren sehr schnell in der Lage "Work from Home" über bereits implementierte Technologien umzusetzen. Das war ein großer Vorteil. Speziell im Vertrieb waren diese Voraussetzungen bereits im Vorfeld gegeben.

Werden Sie Ihre Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare etc.) weiter ausbauen?
GAM war im aktuellen Umfeld sehr schnell in der Lage, geplante Roadshows durch entsprechende Webcasts zu ersetzen. Wir bieten unseren Investoren aktuell die Möglichkeit sich wöchentlich über jeweils eines bis zwei unserer Produkte zu informieren. Die Blockbuster werden auch in kürzeren Abständen präsentiert. Es ist wichtig, eine gesunde Balance zwischen gewünschter Aktualität und Überflutung mit Infos zu finden. Langfristig wird die Akzeptanz dieser Technologien durch den verstärkten Einsatz in dieser Krise sicher steigen.

GANÉ

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
Üblicherweise steigt bei einem Börsencrash die Anzahl der direkten Anfragen von allen Vertriebspartnern und Investorengruppen. So ist das auch in der aktuellen Corona-Krise. Aber dank unserer stets transparenten Informationspolitik, der laufenden Betreuung der Investoren und der konsequenten Umsetzung unseres Value-Event-Ansatzes fühlen sich unsere Kunden weiterhin gut aufgehoben.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
Wir bleiben auch 2020 so breit wie möglich im Hinblick auf die Investorenbasis aufgestellt. Da der Acatis Gané Value Event Fonds (ISIN DE000A0X7541 / WKN A0X754 ) als Ucits-Produkt von einer großen Klientel erworben werden kann, kümmern wir uns um alle Segmente mit der gleichen Geschwindigkeit, Transparenz und Verlässlichkeit.

Hat sich Ihre Vertriebs- und Marketingplanung für 2020 infolge der Corona-Krise geändert, falls ja, in welcher Form?
Die Vertriebs- und Marketingplanung von Gané hat sich nicht verändert, wir haben sie aber an die digitalen Möglichkeiten angepasst. Gleichzeitig hat sich auch die Frequenz des Austauschs mit Investoren und Interessenten erhöht.

Welche Produkte bzw. Strategien empfehlen Sie Vertriebspartnern für das aktuelle Marktumfeld?
Da sich Gané aktuell aufgrund des sehr konzentrierten Produktportfolios auf nur zwei Fonds fokussiert, hat sich die Empfehlung an unsere Partner nicht verändert.

Wie kommen Sie im Marketing bzw. der Vertriebsbetreuung mit Heimarbeit zurecht?
Sehr gut. Wir benutzen die neuste Technik für Video-/Multi-Media-Konferenzen, deswegen funktioniert der Austausch mit Investoren und Kunden auch in Homeoffice-Zeiten tadellos. Schon vor der Corona-Krise hatten wir dezentrale Strukturen implementiert, die es uns erlauben, das Service-Level für Vertriebspartner von jedem Ort aus maximal hoch zu halten.

Werden Sie Ihre Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare etc.) weiter ausbauen?
Gané hat die Cloud- und Video-Kapazitäten über Microsoft-Teams auf das modernste Niveau gehoben, das aktuell verfügbar ist. Für Webinare und Multi-Media-Konferenzen stehen zudem mit Acatis und Drescher & Cie. zwei starke Partner zur Verfügung, die gerade in der jüngsten Vergangenheit sehr große Veranstaltungen mit uns umgesetzt haben.

GOTHAER AM

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
In den letzten Wochen hat sich der Informationsbedarf bei unseren Vertriebspartnern nochmals deutlich erhöht. Das Interesse galt unseren vermögensverwaltenden Gothaer Comfort Fonds, unserer Marktpositionierung und der damit verbundenen taktischen Asset Allokation. Gerade in der jetzigen Situation haben sich unsere Produkte im Vergleich zum Markt sehr gut positioniert. Dabei verzeichnen wir eine besonders hohe Nachfrage unserer Produkte mit hohem Aktienanteil.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
In diesem Jahr liegt unser Focus im Bestandswachstum bei unseren hauseigenen Produkten. Zusätzlich arbeiten wir daran, unsere gesamte Fondspalette auf ESG-Kriterien umzustellen, die wir perspektivisch im Jahr 2021 erfolgreich abschließen werden. Der Themenschwerpunkt Sachwerte bildet einen weiteren wichtigen Baustein unserer Strategie für die kommende Zeit.

Hat sich Ihre Vertriebs- und Marketingplanung für 2020 infolge der Corona-Krise geändert, falls ja, in welcher Form?
Wir nutzen verstärkt digitale Medien zur Weiterbildung unserer Vertriebspartner und für Besprechungen. Unsere Vertriebsziele halten wir dabei fest im Blick und sehen kein Korrekturbedarf.

Welche Produkte bzw. Strategien empfehlen Sie Vertriebspartnern für das aktuelle Marktumfeld?
Insbesondere im aktuellen Marktumfeld zeigt sich die Bedeutung einer breiten Streuung in unterschiedlichen Anlageklassen, kombiniert mit einer taktischen Verteilung. Die Gothaer Comfort Fonds haben, dank eines professionellen Krisenmanagements den bisherigen Verlauf der Corona-Krise hervorragend gemeistert. So bildet das aktuelle Marktumfeld ideale Chancen um in den Markt einzusteigen und beispielsweise über Sparpläne speziell in aktienlastigere Fonds zu investieren.

Wie kommen Sie im Marketing bzw. der Vertriebsbetreuung mit Heimarbeit zurecht?
Da unsere Kunden und Vertriebspartner den persönlichen Kontakt schätzen, war eine Umstellung auf digitale Medien, die zur Heimarbeit gehören, eine große Herausforderung. Unsere Mitarbeiter haben dies hervorragend gemeistert. Dank dem Einsatz der Videotelefonie konnten insbesondere unsere Vertriebsmitarbeiter die Kontaktquote zu unseren Vertriebspartner deutlich steigern.

Werden Sie Ihre Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare etc.) weiter ausbauen?
Ein beträchtlicher Anteil wurde bereits ausgebaut. Weitere Kapazitäten im Bereich der Maklerbetreuung sind in Klärung, um die hervorragende Leistung der Gothaer Asset Management weiter in die Breite zu tragen.

HAUCK & AUFHÄUSER

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
Gerade in der jetzigen Sondersituation, wie sie noch keiner von uns erlebt hat, ist aktive Kommunikation ein Schlüsselelement, um Panik und unüberlegtem Handeln vorzubeugen. Hierbei gilt Qualität vor Quantität. Das bedeutet für unsere Vertriebspartner, ihre Investoren zielgerichtet und transparent mit Informationen zu ihren Investmentprodukten zu versorgen.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
Unser Fokus liegt 2020 darauf, bestehende Vertriebswege im Rahmen der Vertriebsunterstützung für unsere Kunden auszubauen und neue Möglichkeiten zu schaffen. Ein Kernelement ist hierbei das Vertriebsnetzwerk, das wir ab diesem Jahr für unsere Kunden in Hongkong aufbauen.

Hat sich Ihre Vertriebs- und Marketingplanung für 2020 infolge der Corona-Krise geändert, falls ja, in welcher Form?
Um die Sicherheit unserer Kunden zu gewährleisten, wurden Präsenzveranstaltungen im ersten Halbjahr abgesagt oder verschoben. Da wir dennoch für unsere Geschäftspartner da sein möchten, werden wir digital. So lassen wir etwa unser Vermögensverwalter-Forum virtuell stattfinden und nutzen vermehrt Webinare, sowohl für die Unternehmenskommunikation als auch für die Vertriebsunterstützung unserer Partner.

Welche Produkte bzw. Strategien empfehlen Sie Vertriebspartnern für das aktuelle Marktumfeld?
Diese Krise zeigt einmal mehr, dass sich ein aktives Fondsmanagement trotz des ETF-Hypes nach wie vor bewährt. Da niemand die weitere Entwicklung der Aktienmärkte in und nach der Corona-Krise abschätzen kann, ist es unmöglich, eine pauschale Empfehlung auszusprechen. Das sollte immer im Einzelfall betrachtet und gemeinsam mit dem Vertriebspartner evaluiert werden.

Wie kommen Sie im Marketing bzw. der Vertriebsbetreuung mit Heimarbeit zurecht?
Im Homeoffice können wir unsere Vertriebsunterstützungs- und Marketingstrategien dank unserer guten Infrastruktur problemlos fortsetzen. Die Unterstützung erfolgt zwar nicht mehr face-to-face, aber durch digitale Apps ist der direkte Kundenkontakt weiterhin möglich. Zudem entstehen neue Ideen, da man mehr Spielraum für Kreativität hat und durch die Krise zum Querdenken angeregt wird.

Werden Sie Ihre Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare etc.) weiter ausbauen?
Wir verfügen bereits über ein breites Online-Angebot, dass wir kontinuierlich ausbauen und gemeinsam mit unseren Kunden hinsichtlich ihrer Bedürfnisse weiterentwickeln. So findet diesen Monat erstmals eine virtuelle Roadshow mit mehreren Fondsinitiatoren statt, die ihre Produkte vor interessierten Investoren via Livestream präsentieren können.

HYPOVEREINSBANK

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
Der Informationsbedarf hat stark zugenommen. Unserer Vertriebspartner suchen sowohl Erklärungen für die gegenwärtige Situation als auch Lösungsansätze, wie ihre Kunden konkret an den Chancen teilhaben können. Es sind vor allem Lösungen gefragt, die zum individuellen Bild des Anlegers passen.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
Wir haben unsere Planungen aufgrund der entsprechend hohen Kundennachfrage stark auf das Thema Nachhaltigkeit fokussiert. Daneben bieten wir sowohl regionale Anlagelösungen, beispielsweise bayerische Aktien, als auch regelbasierte Anlagestrategien an, die in das aktuelle Umfeld gut passen.

Hat sich Ihre Vertriebs- und Marketingplanung für 2020 infolge der Corona-Krise geändert, falls ja, in welcher Form?
Natürlich müssen wir die Veranstaltungen umplanen, die generelle Planung hat sich aber nicht wesentlich geändert. Wir haben für 2020 ohnehin ein schwächeres erstes Aktienhalbjahr erwartet, so dass wir unsere Planungen fortschreiben konnten. Aber auch wir sehen, dass die Nachfrage sich einerseits auf die Einstiegsmöglichkeiten im Aktienmarkt konzentriert, andererseits mehr risikominimierende Lösungen gesucht werden.

Welche Produkte bzw. Strategien empfehlen Sie Vertriebspartnern für das aktuelle Marktumfeld?
Wir versuchen kundenindividuell auf das aktuelle Marktumfeld zu antworten und so die konkrete Nachfrage zu bedienen.

Wie kommen Sie im Marketing bzw. der Vertriebsbetreuung mit Heimarbeit zurecht?
Die Sicherheit unserer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner hat für uns oberste Priorität. Im Einklang mit den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und der lokalen Behörden haben wir rechtzeitig Vorkehrungen getroffen, um unsere Kollegen zu schützen und unsere Kunden jederzeit bestmöglich zu betreuen. Das ist zwischenzeitlich gut eingespielt.

Werden Sie Ihre Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare etc.) weiter ausbauen?
Die Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle für unsere Kunden ist für uns selbstverständlich.

INVESCO

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
Die ist Antwort ist ja. Wir haben eine Vielzahl von Fondslösungen im Vertrieb von deutschen Banken. Durch die hohen Kursverluste bei Aktien und Unternehmensanleihen seit Februar 2020, erhalten wir eine hohe Nachfrage nach Fonds-Updates. Hier geht es vor allem darum, Kunden zu informieren, wie sich unsere Fondsmanager gegenüber Kurseinbrüchen schützen und wie sie einzelne Opportunitäten für Zukäufe nach den Kurseinbrüchen wieder aufnehmen.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
Aufgrund der hohen Bewertung im US-Aktienmarkt und eine im Jahr 2019 bereits sehr fortgeschrittene US-Volkswirtschaft, haben wir mit einer höheren Volatilität an den Aktienmärkten unabhängig von der Corona-Krise gerechnet. Unser Cross-Asset Research empfiehlt bereits seit einiger Zeit Cash-Strategien als Anlageklasse aktiv mit in die Portfoliokonstruktion einzubeziehen, um somit unkorrelierte Anlageklassen im Portfolio zu halten. Darüber hinaus ergibt sich durch das niedrige Zinsumfeld weiterhin der Bedarf an Alternativen zu Bareinlagen bei Banken. Aus diesen Gründen haben wir bereits zu Beginn des Jahres eine Anzahl an kurzläufigen Rentenstrategien, wie den Invesco Euro Short Term Bond Fund (ISIN LU0607519195 / WKN A1JACM ), in die Empfehlung unserer Kunden aufgenommen und haben im März einen Laufzeitenfonds über vier Jahre auf Emerging Markets High Yield Anlagen erfolgreich aufgelegt, der über Ausschüttungsrenditen von über vier Prozent nach Kosten in Euro bietet.

Wie kommen Sie im Marketing bzw. der Vertriebsbetreuung mit Heimarbeit zurecht?
Wir machen derzeit sehr gute Erfahrungen mit der Heimarbeit. Es werden alle Kundenbetreuer, Portfolio Manager, Marketing Mitarbeiter und andere Mitarbeiter bei Invesco mit Laptops ausgestattet. Wir verfolgen bereits seit mehreren Jahren das Konzept des flexiblen Workings und lassen unsere Mitarbeiter auch Homeoffice-Tage mit ihren direkten Vorgesetzten vereinbaren. Diese Maßnahme hat sich nicht nur in der jetzigen Krise bewährt, sondern erhöht auch die Flexibilität unserer Mitarbeiter im Job und bei den Anforderungen, die zuhause durch Kinder oder Betreuung von Familienmitgliedern anfallen. Wir haben jede Woche mehrere Telefonate zur derzeitigen Situation und sind mit dem Feedback unserer Mitarbeiter und Kunden in diesen schwierigen Zeiten sehr zufrieden. Das wichtigste für uns als Firma ist es jetzt alle Mitarbeiter und ihre Familien zu schützen und die anvertrauten Kundengelder in gewohnter Weiser verantwortungsbewusst zu verwalten.

Werden Sie Ihre Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare etc.) weiter ausbauen?
Wir bauen unser Online Angebot an Webinaren und Videokonferenzen stetig aus und bieten bereits jetzt mehrere Webinare pro Woche mit unseren Fondsmanagern, Anlagestrategen und Produktspezialisten an. Ich gehe davon aus, dass dieser Trend insbesondere im Vertrieb mit Endkunden weiterhin zunehmen wird und stelle fest, dass dies bereits vor der Krise zugenommen hatte. Wir arbeiten in Deutschland und Europa mit einer Vielzahl von Anbietern von Videokonferenzen und Webinaren zusammen, um uns nicht auf eine Technologie oder Applikation festlegen zu müssen. Außerdem können wir so flexibel mit unseren Kunden die geeignetste Form der Kommunikation abstimmen.

J. P. MORGAN ASSET MANAGEMENT

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
Die außergewöhnliche Situation in der Corona-Krise stellt Volkswirtschaften und Kapitalmärkte rund um den Globus vor Herausforderungen in bisher kaum vorstellbarem Rahmen. Das hat zu drastischen Maßnahmen, die wir alle am eigenen Leib erleben, und dramatischen Rettungsaktionen geführt - und natürlich zu großer Verunsicherung. Nicht zuletzt haben viele Fonds aufgrund der Marktverwerfungen den März deutlich negativ abgeschlossen. In dieser Gemengelage gab es natürlich zahlreiche Anfragen von unseren Vertriebspartnern - aber unser Anspruch ist es, diese proaktiv gut mit Informationen und Materialien zu versorgen, auch ohne, dass sie extra nachfragen müssen. So haben wir schon im Februar begonnen, Web-Konferenzen zu den Entwicklungen der Kapitalmärkte und zu einzelnen Anlageklassen anzubieten - diese sind in Ergänzung zum engen Austausch unserer Vertriebskollegen mit ihren Ansprechpartnern ein wichtiges Element unserer Kommunikation in der Krise. Dank der breiten Aufstellung von J.P. Morgan Asset Management über alle Anlageklassen und mit globalen Expertenteams können wir unseren Kunden ein breites Stimmungsbild liefern und in der Informationsflut mit echten Insights helfen. Entsprechend gerne werden die Angebote von unseren Geschäftspartnern angenommen.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
Da das Niedrigzinsumfeld noch weiter eines der Kernthemen für Sparer bleiben wird, haben wir unsere B2B2C-Kampagne "Vom Sparen zum Anlegen" weiter im Fokus. Dabei setzen wir auf Produkte, die auch für weniger erfahrene Anleger eine Brücke zum Kapitalmarkt bauen, wie Mischfonds mit Ertragskomponente. Auch unsere Kampagne, mit der wir die Vertriebe dabei unterstützen wollen, Frauen für das Thema Geldanlage zu begeistern, um deren finanzielle Absicherung zu stärken, wird langfristig weiterverfolgt. Außerhalb dieser langfristigen Initiativen können wir auf unterschiedliche Strategien zurückgreifen, die auch in diesem herausfordernden Umfeld Mehrwert liefern konnten, wie beispielsweise unsere Makro-Strategie. Allerdings war der Schwerpunkt in den letzten Wochen aber weniger die Mobilisierung neuer Kundengruppen, als die Information und der enge Austausch mit den Vertriebspartnern, damit sie in den turbulenten Zeiten für die Gespräche mit ihren Kunden bestens gerüstet sind.

Hat sich Ihre Vertriebs- und Marketingplanung für 2020 infolge der Corona-Krise geändert, falls ja, in welcher Form?
Seit Anfang März sind zahlreiche Veranstaltungen aufgrund des Social Distancings abgesagt worden - wann diese Vorsichtsmaßnahmen enden, ist derzeit noch nicht absehbar. Das hat unsere Vertriebs- und Marketingaktivitäten natürlich stark beeinflusst, denn Roadshows, Beraterrunden, Expertengespräche, Roundtables bis hin zu Endkundenevents bei Vertriebspartnern vor Ort sind eine wichtige Säule unserer Service-Strategie. Wir haben aber gleich versucht, eine konstruktive Lösung für die abgesagten Veranstaltungen zu finden und haben etwa Ende März die verschiedenen Vorträge unserer Academy als Web-Konferenz angeboten. Zusätzlich zu unseren regelmäßigen Markt- und Assetklassen-Updates konnten wir damit wichtige Impulse setzen und zeitnah Antworten auf drängende Fragen geben. Der Vorteil an den Web-Konferenzen ist, dass diese auch als Aufzeichnung verfügbar sind und so von unseren Geschäftspartnern genutzt werden können, wann immer es im Tagesgeschäft passt. Unsere Marketingunterstützung ist so auch in der Krise nicht zurückgefahren worden. Wir versuchen vielmehr, die Chancen durch diese neue Situation gezielt wahrzunehmen.

Welche Produkte bzw. Strategien empfehlen Sie Vertriebspartnern für das aktuelle Marktumfeld?
Wir sehen im aktuellen Umfeld für den breiten Vertrieb sehr gute Chancen für ertragsorientierte Mischfonds, wo sich nach den Marktverwerfungen im März aktuell gute Einstiegsmöglichkeiten bieten, Stichwort Income. Darüber hinaus haben sich in den letzten Wochen solche Strategien als ein guter Diversifikator und Stabilisator für das Portfolio erwiesen, die wenig mit dem allgemeinen Marktumfeld und anderen Fonds korrelieren, Stichwort Macro. Nicht zuletzt sehen wir, dass in Asien, wo die Corona-Krise ihren Ursprung nahm, die Entwicklung um einiges weiter ist, als in Europa und in den USA und die Aktienmärkte dort wieder an Fahrt aufnehmen, Stichwort Asia Growth.

Wie kommen Sie im Marketing bzw. der Vertriebsbetreuung mit Heimarbeit zurecht?
Wir sind in der komfortablen Situation, auch schon vor der Krise die Möglichkeit für das Arbeiten im Homeoffice gehabt zu haben - einige Regionen werden komplett von Kollegen aus Homeoffices betreut. Dass nun das gesamte Team für einen längeren Zeitraum im Homeoffice arbeitet, ist neu, aber wir haben sehr schnell einen guten Weg gefunden, den Austausch über regelmäßige Video-Calls zu institutionalisieren und damit in guter Verbindung zu bleiben. Wir freuen uns sicherlich alle, wenn wir uns persönlich wiedersehen, aber der eigentlichen Arbeit tut das Arbeiten von zu Hause aus keinen Abbruch.

Werden Sie Ihre Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare etc.) weiter ausbauen?
Wir haben die Schlagzahl unserer Web-Konferenzen aktuell deutlich erhöht und werden auch weiter in enger Abstimmung mit dem Bedarf unserer Geschäftspartner daran festhalten. Was wir jetzt zusätzlich ganz neu auf den Weg gebracht haben, ist die Möglichkeit für unsere Vertriebspartner, unsere Experten und virtuelle Infrastruktur für Endkundenveranstaltungen zu nutzen. So müssen geplante Events nicht ganz ausfallen, sondern können digital stattfinden und vielleicht lassen sich damit sogar ganz neue Kundensegmente erschließen.

JANUS HENDERSON

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
Der größte Informationsbedarf lag im März vor allem bei den Kapitalmarktausblicken und -einschätzungen unserer Investmentexperten zur jeweiligen Assetklasse und bei Updates zur Liquidität einzelner Fonds. Wir sind mit zahlreichen kurzfristigen Webinaren und Investmenteinblicken auf diese Fragen eingegangen.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
Unser Vertriebsschwerpunkt liegt auf flexiblen Rentenprodukten, thematischen Aktienfonds und Absolute Return-Strategien. Damit konzentrieren wir uns auf die Zielgruppe der Fondsselektoren, Vermögensverwalter und Banken.

Hat sich Ihre Vertriebs- und Marketingplanung für 2020 infolge der Corona-Krise geändert, falls ja, in welcher Form?
Durch die Einschränkungen sind Veranstaltungen mit physischer Präsenz derzeit nicht möglich, daher finden vor allem im zweiten und dritten Quartal einige Veranstaltungen virtuell statt. Die Corona-Krise hat zu einer noch stärkeren Fokussierung auf die digitalen Vertriebs- und Marketingkanäle geführt, die wir sehr erfolgreich nutzen.

Welche Produkte bzw. Strategien empfehlen Sie Vertriebspartnern für das aktuelle Marktumfeld?
Unsere Absolut-Return-Strategien haben sich in der Krise sehr gut bewährt und können bei anhaltender Volatilität zur Risikominimierung beitragen. Auch bei thematischen Aktienfonds mit Schwerpunkt Technologie und Gesundheit sehen wir Chancen, und das Thema Nachhaltigkeit wird gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen. Unsere seit Jahren erfolgreichen Rentenstrategien im Hochzinssegment, aber auch bei Unternehmensanleihen im Bereich Investmentgrade bieten bei deutlich gestiegenen Risikoaufschlägen attraktive Einstiegs- oder Aufstockungsmöglichkeiten im weiterhin anhaltenden Niedrigzinsumfeld.

Wie kommen Sie im Marketing bzw. der Vertriebsbetreuung mit der Heimarbeit zurecht?
Sehr gut, Janus Henderson verfügt über moderne IT-Systeme, die eine nahtlose Kommunikation mit unseren Kunden und Kollegen gewährleisten. Telefon- und Videokonferenzen helfen, die physische Distanz zu überwinden. Zudem werden Mitarbeiter finanziell und bei Bedarf auch emotional unterstützt und es werden flexible Arbeitszeitmodelle angeboten, um Mitarbeitern bei der Betreuung von Kindern oder Familienangehörigen entgegen zu kommen. Gemäß unserem Ethos "Knowledge.Shared" haben wir in dieser Zeit zudem viele Erfahrungen für ein erfolgreiches Arbeiten von zuhause untereinander geteilt.

Werden Sie Ihr Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare, etc.) weiter ausbauen?
Janus Henderson hat bereits frühzeitig auf Online-Konzepte gesetzt, Webinare sind seit Jahren fester Bestandteil unseres Servicekonzepts. Die Krise hat einmal mehr bestätigt, dass der Ausbau von digitalen Betreuungskapazitäten - sogar aus dem Homeoffice - der richtige Weg ist und an Bedeutung auch weiterhin gewinnen wird.

JUPITER AM

Sehen Sie infolge der Corona-Krise vermehrte Anfragen durch Vertriebspartner wie Banken und unabhängige Berater, falls ja, wo sehen Sie den größten Informationsbedarf?
Wir bekommen aktuell nicht viel mehr Anfragen als sonst. Dies könnte unter anderem daran liegen, dass wir unsere Vertriebspartner bereits sehr früh mit detaillierten Informationen versorgt haben und dies weiterhin regelmäßig tun. Die meisten unserer Vertriebspartner sind ebenfalls im Homeoffice und wir legen großen Wert darauf, einen erhöhten Informationsbedarf proaktiv zu bedienen.

Haben Sie für 2020 einen oder mehrere Vertriebsschwerpunkte festgelegt, falls ja, welche sind das?
Im Fokus stehen bei uns weiterhin drei große Themenblöcke: flexible Mischfonds, europäische Aktien - sowohl Large- als auch Small-Caps - sowie Anleihelösungen in entwickelten Märkten sowie Schwellenländern. Da wir mit unseren aktiven Strategien langfristige Ziele verfolgen, haben wir diese aufgrund der Corona-Krise auch nicht geändert.

Hat sich Ihre Vertriebs- und Marketingplanung für 2020 infolge der Corona-Krise geändert, falls ja, in welcher Form?
Unsere Strategien sind langfristig ausgerichtet, weshalb wir uns nicht von kurzfristigen Trends leiten lassen. Was das Marketing betrifft, so haben wir unseren Schwerpunkt eher auf die Vermarktung von Inhalten als auf die von Produkten verlagert, um dem gestiegenen Informationsbedarf gerecht zu werden. Wo es möglich war, wurden Veranstaltungsaktivitäten virtuell durchgeführt oder in das dritte und vierte Quartal dieses Jahres verlagert, anstatt sie abzusagen.

Welche Produkte bzw. Strategien empfehlen Sie Vertriebspartnern für das aktuelle Marktumfeld?
Unsere Fondsmanager managen all ihre Strategien aktiv und unabhängig, was ihnen die Möglichkeit gibt, auf unerwartete Veränderungen zu reagieren und ihre Strategien flexibel an jedes Umfeld anzupassen. Hervorzuheben sind insbesondere unsere beiden Mischfonds von Talib Sheikh, der Jupiter Flexible Income (ISIN LU1846714258 / WKN A2JQBF ) und Jupiter Flexible Macro Fonds (ISIN LU1981105403 / WKN A2PHE7 ), sowie der Jupiter Dynamic Bond Anleihefonds von Ariel Bezalel. Doch auch die beiden europäischen Large- und Small-Cap Aktienfonds von Mark Nichols und Mark Heslop sowie die Schwellenländeranleihen von Alejandro Arevalo sind gut für das aktuelle Marktumfeld aufgestellt. Letztendlich betrachten wir diese Krise aber auch als Chance, gute künftige Anlageergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. Ein aktiver und unabhängiger Ansatz kann in einem solchen Marktumfeld den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Wie kommen Sie im Marketing- bzw. der Vertriebsbetreuung mit Heimarbeit zurecht?
Wir kommen sehr gut mit der Heimarbeit zurecht und konnten nahtlos weiterarbeiten und unseren Kunden das gewohnte Dienstleistungsniveau bieten. Grund hierfür ist unsere IT, die wir in den letzten Jahren frühzeitig auf Heimarbeitsmöglichkeiten umgestellt haben. Viele unserer Kollegen haben auch schon in den letzten Jahren problemlos von unterwegs oder daheim gearbeitet.

Werden Sie Ihre Online-Betreuungskapazitäten (Video-Konferenzen, Webinare etc.) weiter ausbauen?
Um sicherzustellen, dass alle Kunden das gleiche hohe Maß an Unterstützung erhalten, das sie von uns erwarten können, werden wir weiterhin wie gewohnt Videokonferenzen und Webinare für die aktive Zusammenarbeit anbieten, aber auch neue Möglichkeiten zur Teilnahme in virtuellen Formaten prüfen. (News vom 29.04.2020) (30.04.2020/fc/n/s)


 

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