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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Weizenpreis in Chicago legte gestern um 3,3% zu und schloss bei 476 US-Cents je Scheffel auf dem höchsten Stand seit August 2017, so die Analysten der Commerzbank.


Hintergrund sei die weiterhin zu trockene Witterung in wichtigen US-Anbaugebieten, die die Entwicklung des in der Winterruhe befindlichen Winterweizens beeinträchtige und bereits zu einer Verschlechterung der Pflanzenbewertungen geführt habe. Der Sojabohnenpreis habe mit einem Plus von 1,9% leicht über 1.000 US-Cents je Scheffel geschlossen. Diese Marke sei in den letzten zwölf Monaten nur selten überschritten worden.

Bei Sojabohnen sei es die Trockenheit in Argentinien, die die Preise treibe. Zwar habe es Ende letzter Woche etwas geregnet, die Vorhersagen stünden aber nun wieder auf Trockenheit und Hitze. Aufgrund der dominierenden Position, die Argentinien als größter Anbieter am Sojamehlmarkt einnehme, sei der Preis für Sojamehl noch stärker als der für Sojabohnen, nämlich um 4,2% auf den höchsten Stand seit Juli 2016 gestiegen.

Die Nachricht, dass China einen Auftrag über die Lieferung von 455 Tsd. Tonnen US-Sojabohnen zurückgezogen habe, scheine den Markt gestern nicht beunruhigt zu haben. Der Weizenpreis in Paris sei den Vorgaben aus den USA gefolgt und habe bei gut 160 EUR je Tonne leicht im Plus geschlossen. In Russland erschwere derzeit harsche Winterwitterung die Verladung und den Transport von Weizen zum Export. Eine anhaltende Wettbewerbsverbesserung für die EU bedeute dies aber nicht, und auch die Entwicklung des russischen Weizens zur Ernte 2018 sei bisher unproblematisch verlaufen. (13.02.2018/ac/a/m)


 

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