Brent Crude Rohöl ICE Rolling


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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Brentölpreis konsolidiert unterhalb der Marke von 70 USD je Barrel, so die Analysten der Commerzbank.


Der Anstieg scheine zwar gestoppt, eine stärkere Korrektur lasse aber noch auf sich warten. Für Unterstützung sorge der fortgesetzte kräftige Rückgang der Rohölvorräte in den USA. In der letzten Woche sei es laut API zu einem Lagerabbau um 5,1 Mio. Barrel gekommen. Das sei der siebte Wochenrückgang in Folge gewesen. In diesem Zeitraum seien die Rohölvorräte um 45 Mio. Barrel bzw. wochendurchschnittlich um 6,5 Mio. Barrel gefallen.

Das US-Energieministerium veröffentliche die offiziellen Lagerdaten heute Nachmittag. Solange die Rohöllagerbestände in den USA weiter so kräftig fallen würden, dürften sich die Marktteilnehmer in ihrer Meinung bestätigt fühlen, dass sich der Ölmarkt dank der Förderbeschränkung der OPEC und Russland und der robusten Nachfrage weiter einenge.

Folglich bestehe seitens der spekulativen Finanzanleger auch noch kein Anlass, sich von den rekordhohen Netto-Long-Positionen zu trennen. Dies dürfte erst bei einem einsetzenden Lageraufbau erfolgen. Damit würden die Analysten im Laufe der kommenden Wochen rechnen, weil die Raffinerien wegen turnusmäßiger Wartungsarbeiten weniger Rohöl verarbeiten dürften. In China sei die Rohölverarbeitung im letzten Jahr laut Nationalem Statistikbüro um 5,8% auf ein Rekordniveau von 11,44 Mio. Barrel pro Tag gestiegen. Die augenscheinliche Ölnachfrage Chinas sei im letzten Jahr Bloomberg-Daten zufolge um 5,4% auf 10,95 Mio. Barrel pro Tag gestiegen. Sie bleibe damit hinter der Rohölverarbeitung zurück. China verarbeite also mehr Rohöl als für den Eigenbedarf benötigt, was sich in steigenden Netto-Exporten von Ölprodukten widerspiegele. (18.01.2018/ac/a/m)


 

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