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Meldung
Viele hielten den Slogan „America first“ für eine hohle Phrase.

Ein Wahlversprechen das gut klingt aber keinerlei Inhalt mit sich bringt. Doch langsam zeigt sich: Präsident Trump scheint doch zu wissen was er tut. Die USA haben die Fördermenge in jüngster Zeit drastisch erhöht und Saudi-Arabien bereits von Platz zwei der größten Ölförderländer verdrängt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Amerika Ende des Jahres Russland den Rang als weltgrößter Ölförderer abläuft. All dies ist nur durch den hohen Ölpreis möglich. Trump gibt sich größte Mühe, diesen Preis hoch zu halten und drängt seine Verbündeten dazu, amerikanische Produkte zu kaufen.

Der bedeutendste Schritt in diesem Kalkül ist die Kündigung des Atom-Deals mit dem Iran. Trump riskiert die globale Sicherheit, um mit Sanktionen gegen das Land einen bedeutenden Wettbewerber kalt zu stellen. Hierbei herrscht auch Einigkeit mit den Saudis. Auch die Sanktionen gegen den Ölförderer Russland sollen die Vormachtstellung der USA sichern.

Hoher Ölpreis sorgt für steigende Gewinne

Der Ölpreis hat sich in den vergangenen 3 Jahren deutlich erholt. Auch 2018 wurde der Wachstumskurs bis jetzt fortgesetzt. Allein seit Jahresbeginn ist der Preis für ein Barrel der Marke Brent um 21% auf 80,60 $ gestiegen. Während die meisten Unternehmen, die in der Branche tätig sind, vor ein bis zwei Jahren noch Verluste geschrieben haben, ist 2018 ein Wachstumsjahr für alle Ölförderer, Zulieferer und Dienstleister.

Die Trendwende im Ölpreis verdankte die Branche ohne Zweifel den Förderkürzungen der OPEC. Diese haben das Geschäft seit 2017 für alle Teilnehmer wieder rentabel gemacht. Doch ein anderer Akteur mit eigenen Interessen wirbelt das Geschäft auf.

Zahlreiche Akteure erzeugen unsicheres Umfeld

Der fortschreitende Bau der Pipeline Nord Stream 2 ist dem US-Präsidenten ebenfalls ein Dorn im Auge. Die Pipeline, an der neben Gazprom auch OMV und Shell beteiligt sind, soll die Versorgungssicherheit Europas mit Erdgas sicherstellen. Damit ist sie eine direkte Konkurrenz zu den Flüssiggasexporten der USA. Der hohe Ölpreis, der die gute Arbeitsmarktlage der USA ermöglicht, ist jedoch alles andere als sicher.

Zuletzt brach in der OPEC ein Streit über die Fördermenge aus. Russland und Saudi-Arabien sprechen sich für eine Erhöhung aus. Grund dafür ist nicht nur die Preisentwicklung, sondern auch die niedrige Gesamtförderung der OPEC. In Venezuela hat sich die Fördermenge in den vergangenen zwei Jahren fast halbiert. Das Land ist faktisch bankrott und leidet unter einer Hyperinflation.

Konzerne wie Halliburton mussten hohe Abschreibungen vornehmen. Noch steigt der Ölpreis. Die Aktivitäten der OPEC können dies jedoch sehr schnell ändern. Auch bleibt fraglich, in welchem Maß sich die Sanktionen gegen den Iran umsetzen lassen. Gerade die wirtschaftlich instabile Türkei, die sich politisch immer weiter vom Westen distanziert, kommt aufgrund der gemeinsamen Grenze auch in Zukunft als Kunde in Betracht. Da die gesamte Branche am politisch gemachten Ölpreis hängt, ist es wichtig genau zu betrachten, welche Unternehmen tatsächliches Wachstum verzeichnen und welche nur vom aktuell hohen Preis profitieren.




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